Fachstelle Religionspädagogik Bern

Fremd sein - Heimat finden

Inessa Podushko / pixelio.de
Inessa Podushko / pixelio.de

Die altestamentliche Erfahrung der Fremdheit hört mit dem Kanon des Neuen Testaments nicht auf. Im Gegenteil. Die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus führt diesen in die Fremde. Es ist eine Karriere, die steil nach unten verläuft und in der eigentlich erwähnten Heimat zur Fremdheitserfahrung führt, wie es der Johannesprolog zu berichten weiss: Gott kommt in sein Eigentum, aber die Seinen nehmen ihn nicht auf! (Vgl. Joh 1,11) Nach den altestamentlichen Perikopen und ihren Grundlegungen widmet sich Moni Egger nun den grossen Schlaglichtern der neutestamentlichen Erfahrungswelt von Fremdheit.

Mehr dazu im Artikel auf reli.ch von Moni Egger: Fremd sein - ein roter Faden durch die Bibel

Fastenopfer/Brot für alle Aktion 2017

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Die nächsten Weiterbildungsangebote

 

 Modul 02: Religionspädagogik und Didaktik, welches auch als Weiterbildung besucht werden kann, neu ab Februar als Kompaktkurs

Reich Gottes-Gleichnisse

Unterrichten mit dem Anschauungsmaterial "Die Bücher der Bibel. Bausatzbibel 2.0"

OS-Treff

 

 

 

 

 

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Unser Vater - Vater unser

Das Gebet, uns allen vertraut.

Viele Male gebetet – manchmal ganz konzentriert, so dass es mich berührt hat. Vielleicht aber auch „einfach gebetet“…..

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