Fastenopfer: die Aktion 2012 im Religionsunterricht

Die ökumenische Kampagne 2012 ist Teil einer Mehrjahreskampagne zum Recht auf Nahrung. Mehr Genderge-rechtigkeit führt zu weniger Hunger. Der Hunger ist dort am grössten, wo die Nahrungsmittel hauptsächlich angebaut werden, und die Frauen, die „die Welt ernähren»“ haben am wenigsten zu Essen. Die Kampagne will die Lebenswelten von Männern und Frauen differenziert darstellen. Die Kampagne zeigt an Beispielen auf, welchen Einfluss die unterschied-lichen Lebenssituationen von Frauen und Männern auf ihren Zugang zu Nahrung und Ressourcen sowie über deren Kontrolle haben. Diese differenzierte Sicht soll auch verdeutlichen, dass sogenannte „Frauenarbeiten“ zentral für das Überleben und die Nachhaltigkeit sind.
Die Kampagne soll eine Brücke zur Genderfrage und Geschlechtergerechtigkeit auch bei uns schlagen.
Schwerpunkte
Sie erhalten Einblick in die Kampagne und in das katechetische Material über alle Stufen.
An der Einführungsveranstaltung in Bern haben Sie zusätzlich die Mög-lichkeit, DVDs und weitere Medien zu visionieren.

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