Voirols Ostertipps
Osterboten

Die Kraft der Ohnmacht. Kreuzwegmeditationen.
Pierre Stutz / Peter Schiestl
Die Kraft der Ohnmacht. Kreuzwegmeditationen
Katholisches Bibelwerk 2006, 44 S., Fr. 29.80
In neun Gedichten und ebenso vielen Briefen an Jesus meditiert Pierre Stutz den traditionellen Kreuzweg anhand der ausdrucksstarken und kraftvollen Bilder des Künstlers Peter Schiestl.
Jesu konsequentes Leiden und sein Aufstehen für soziale Gerechtigkeit werden dabei durchsichtig für heutige Lebenssituationen und zeugen von der Kraft der Ohnmacht.

Osterkerze „Farbbote“
Andreas Felger
Osterkerze „Farbbote“
17 cm hoch, 6 cm Durchmesser, Fr. 24.–
An Ostern kündeten die Engel vom leeren Grab Jesu. Die Kerze „Farbbote“ erinnert uns daran, dass es einen gibt, der uns behütet, auch wenn es finster um uns ist: ein lichtvoller Begleiter durch die Osterzeit, aber auch ein Geschenk für verschiedenste andere Gelegenheiten.

„Wenn du nur Glück willst, willst du nicht Gott“
Timm Lohse / Bengt Beutler
Österliche Freuden. Hintergründige Osterbetrachtungen
Neukirchener Verlagshaus 2006, 60 S., Fr. 21.90
Pastor und Verkünder der Frohen Botschaft der eine, Karikaturist und Botschafter der Fröhlichkeit der andere. Gemeinsam werfen die beiden Autoren einen anderen Blick auf Ostern: tiefsinnig und hintergründig, sich überschwänglich mit den Osterhasen tummelnd – und mit einer steten Portion Unvernunft darauf hoffend, dass „Gräber sich öffnen und neue Zukunft entsteht“.

Österliche Freuden. Hintergründige Osterbetrachtungen
Dorothee Sölle
CD: „Wenn du nur Glück willst, willst du nicht Gott“
Vortrag und Gespräch an der Tagung „Gott und das Glück“
Evangelische Akademie Bad Boll, April 2003, Fr. 21.–
Mit diesem Vortrag eröffnete Dorothee Sölle am 25. April 2003 eine Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll. Sie spricht über die staunenden, ekstatischen Augenblicke des Glücks aus der christlich-mystischen Tradition heraus.
Dem Vortrag folgte ein heiter-kontroverser Dialog mit ihrem Mann Fulbert Steffensky. Es war Dorothee Sölles letzte öffentliche Aussprache über Glauben, Mystik, Widerstehen – und das Glück.

Sieben Farben hat das Licht. Worte der Zuversicht
Lothar Zenetti
Sieben Farben hat das Licht. Worte der Zuversicht
Grünewald 2006, 139 S., Fr. 26.60
Sieben Farben hat das Licht – Ausdruck für die Buntheit und Treffsicherheit der Texte von Lothar Zenetti, die mit diesem Band wieder greifbar werden: Gebete und Liedtexte, Anregungen für den persönlichen Glauben, oft mit spitzer Feder geschrieben, Gedanken der Besinnung, Worte der Liebe, Ermutigung zum Vertrauen. Ernstes also und auch Heiteres – und immer wieder Worte der Zuversicht.

Miss Webster und Chérif
Patricia Duncker
Miss Webster und Chérif
Berlin Verlag 2006, 254 S., Fr. 34.90
Nach dem Genesungsurlaub einer verschrobenen älteren englischen Lehrerin in Marokko steht eines Abends ein bildschöner junger Berber vor ihrem Cottage und sucht eine Unterkunft. Miss Websters Welt gerät ins Wanken – und wird plötzlich wieder lebendig.
Wie sich die spitzzüngige Lehrerin mit dem schüchternen Fremden solidarisiert, gegen religiöse Vorurteile und kulturelle Missverständnisse kämpft und zugleich der lähmenden Einsamkeit des Alters entkommt, liest sich ebenso klug wie erfrischend unterhaltsam.

Das grosse Familienbuch der Feste und Bräuche
Christa Holtei / Tilman Michalski
Das grosse Familienbuch der Feste und Bräuche
Patmos 2005, 216 S., Fr. 43.70
Was haben Hasen und Eier mit Ostern zu tun? Wurde Karneval früher genauso gefeiert wie heute? Warum feiern die Juden Passah und die Moslems Ramadan? Erläuterungen zu den christlichen, jüdischen und muslimischen Feiertagen zeigen auf, wie und warum wir Feste feiern.
Detailreiche Abbildungen, Lieder, Gedichte, Geschichten, Rezepte und Bastelideen ergänzen das Familienbuch durchs ganze Jahr.
06.04.2006
Aus cathberne.ch
Vivre la vieillesse comme un don
Orientations pour la mission des catholiques du Jura pastoral