News-Artikel

Frühlingsdüfte

Von Gerüchen und Düften ist in der Bibel oft die Rede. Sie spielen in den Beziehungen zu anderen Menschen, zur Welt und zu Gott eine wichtige Rolle. Beispielsweise riecht Gott das von Noah dargebrachte Opfer gerne, auch wenn ihm die Bosheit des menschlichen Herzens stinkt. Gerüche werden Gott unangenehm, wenn liturgischer Wohlgeruch und praktisches Handeln nicht übereinstimmen. Die SchöpfungsZeit bietet die Gelegenheit, den urtümlichen und geheimnisvollen Geruchssinn neu zu entdecken und zu üben – in der freien Natur und in sinnlichen Gottesdiensten.

Zu den Unterlagen «Himmelsduft und Höllengestank» gehört eine Arbeitsdokumentation (Fr. 12.–, verfügbarab Ende Mai) mit Predigtimpulsen von Hildegard König und Dany Nocquet. Diese enthält auch eine Sammlung liturgischer Texte und Lieder, Ideen für Gottesdienste, Exkursionen und Aktionen mit Kindern und Jugendlichen. Im Magazin finden sich Fach- und Erlebnisbeiträge zum Geruchssinn. Das Magazin erscheint Anfang Mai als Beilage zur Schweizerischen Kirchenzeitung (bei Einzelbestellung Fr. 5.–).

Die Schweizer Kirchen empfehlen, die SchöpfungsZeit zwischen dem 1. September und 4. Oktober zu feiern. In der Römisch-katholischen Kirche hat Papst Franziskus im Jahr 2015 den «Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung» am 1. September eingeführt.

Prospekt SchöpfungsZeit

Artikel "Der Duft des Frühlings"

20. März 2017
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