News-Artikel

Gequälter, gesegneter Kontinent

Korruption, Armut, Kriege und in manchen Teilen ein immer aggressiverer Islamismus sind in Afrika allgegenwärtig - aber auch viele Berufungen und ein starker Glaube. «Kirche in Not» hilft, die über 200 Millionen Katholikinnen und Katholiken zu stärken, damit sie zu Hoffnungsträgern und Friedensstiftern werden können.

Gerade die islamistische Unterwanderung von Ländern, in denen die Religionen bislang friedlich zusammenlebten, sei eines der grossen Probleme, wie Projektpartner in Ländern wie Tansania, Kenia, Benin, Senegal oder Uganda berichten. Junge Afrikaner würden in fundamentalislamischen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens gezielt ausgebildet, in ihrer Heimat Hass zu säen und Unruhe zu stiften. 

Dazu kommen unfähige und korrupte Regimes in vielen Ländern, ethnische Konflikte, aber auch Naturkatastrophen und die Folgen des Klimawandels. Dies alles verhindert, dass sich der Schwarze Kontinent in eine gute Richtung entwickeln kann.

Das Hilfswerk «Kirche in Not» versteht seine Hilfe nicht allein als humanitäre Geste, sondern als Folge katholischer Verantwortung, um zur Seelsorge einer Kirche beizutragen, die Hoffnung für die Zukunft ist. Denn „Ihr Glaube ist unsere Hoffnung“.

Kurzfilm zu Afrika

Kirche in Not

13. März 2017
erstellt von Landeskirche
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