Während dem Gottesdienst in der Kirche Bruder Klaus präsentierten Katecheseschüler und -schülerinnen
den Abfall, den sie zuvor gesammelt hatten.
Foto: Thomas Messmer-Meile

DIE UMWELT SCHÜTZEN

DIE 5./6. KLÄSSLER/INNEN SAMMELTEN ABFALL ZUM THEMA KLIMAGERECHTIGKEIT UND PRÄSENTIERTEN DIESEN WÄHREND DEM GOTTESDIENST.

DIE 5./6. KLÄSSLER/INNEN SAMMELTEN ABFALL ZUM THEMA KLIMAGERECHTIGKEIT IM RAHMEN DER KAMPAGNE VON FASTENAKTION UND PRÄSENTIERTEN DIESEN WÄHREND DEM GOTTESDIENST.

Die Ökumenische Kampagne 2022 von Fastenaktion und HEKS steht unter dem Motto «Klimagerechtigkeit – jetzt». Ein Aspekt dabei ist die Umweltverschmutzung. Begleitet von den Katechetinnen Isabelle Messmer-Meile und Katrine Jung Ruedin sowie Jugendseelsorger Philipp Christen sammelten die Katecheseschüler und -schülerinnen der 5./6. Klasse am Nidauer Seeufer beim sogenannten «Hundemätteli» den herumliegenden Abfall ein. Da kam neben «normalem Abfall» einiges zusammen: Weissblech, Papier, Karton, Plastik, PET-Flaschen, Aluminium.

Während dem Sonntagsgottesdienst präsentierten die Schüler und Schülerinnen den sortierten Abfall und lasen ihre Gedanken dazu vor, was sie selber dazu beitragen können, um den Klimawandel zu bremsen. Eine Aufgabe, die gar nicht so einfach ist, wie sie selber einräumten.

Umwelt schützen

Um die Umwelt zu schützen, wurde unter anderem vorgeschlagen, nicht viel Wasser zu verschwenden, saisongerecht Früchte zu kaufen, oder selber Früchte zu pflanzen, weniger Auto zu fahren.

Um gegen die Umweltverschmutzung vorzugehen, empfahl ein Schüler: «Produkte aus der Region kaufen, Müll trennen, weniger Fleisch essen, weniger im Internet bestellen, weniger Strom verbrauchen.»

Niklaus Baschung