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Aktuell

Es wird knapp - jetzt abstimmen!

Die Zeit wird knapp und die Abstimmung auch! Darum: heute noch per Post abstimmen oder am Sonntag unbedingt an die Urne gehen. Jede Stimme ist entscheidend!

 

Kirche für Konzernverantwortung 

Die kirchliche Unterstützung für die Konzernverantwortungsinitiative ist sehr breit, denn die Kirchen teilen das zentrale Anliegen der Konzernverantwortungsinitiative: Der Schutz der Menschenrechte und die Bewahrung der Schöpfung.

Die Schweizer Bischofskonferenz und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz begründen ihre Haltung in der Stellungnahme: «Wirtschaft braucht Menschenrechte»

Papst Franziskus hat zum Schöpfungstag in einem Video die Zerstörung der Umwelt durch multinationale Konzerne angesprochen. 

Neben der Schweizer Bischofskonferenz stehen auch der Verband Freikirchen Schweiz (VFG), die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz, die Schweizerische Evangelische Allianz sowie dutzende christliche Organisationen hinter dem Anliegen. Die Plattform «Kirche für Konzernverantwortung» macht die kirchliche Unterstützung für die Konzernverantwortungsinitiative sichtbar.

 

Hier finden Sie weitere Informationen dazu. 

Es geht um Menschen

Es geht um Menschen: um den Schutz ihrer Würde, um ihre Rechte, um ihre Gesundheit, ihr Leben.

Es geht um den Schutz der Natur: Wir alle sind auf eine intakte Natur angewisen, auf sauberes Trinkwasser, auf einen nachhaltigen Schutz der Erde, der Pflanzen und Tiere, des Klimas – eine intakte Natur ist unser aller Lebensgrundlage.

Es geht um Verantwortung: Wir müssen für unser Tun Verantwortung übernehmen. Das ist ein ethisches Grundanliegen und damit ein Grundanliegen eines aufgeklärten christlichen Glaubens.

Es geht um eine nachhaltige Wirtschaft: Eine globalisierte Wirtschaft, muss global Verantwortung übernehmen. Nur eine nachhaltige Wirtschaft ist ethisch vertretbar. Nur eine nachhaltige Wirtschaft hat Zukunft – wenigstens das sollten wir aus Swissairgrounding und Bankenkrisen etc. der letzten Jahre gelernt haben.

Die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) verlangt, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz auch im Ausland Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten – eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Kirche im Dialog engagiert sich seit über 40 Jahren für «Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung». Deshalb unterstützen wir die Konzernverantwortungsinitiative.

In einer ökumenischen Aktion haben 20 Kirchgemeinden und Pfarreien im Raum Bern ein Banner für ein Ja zur Konzernverantwortungsinitiative aufgehängt, denn die Wirtschaft braucht Menschenrechte.

«Die Konzernverantwortungsinitiative will, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz dafür geradestehen müssen, wenn sie im Ausland Flüsse vergiften oder ganze Landstriche zerstören», erklären Pastoralraumleiter Patrick Schafer und der Leitende Priester Ruedi Heim der Katholischen Kirche Region Bern: «Es geht darum, Verantwortung wahrzunehmen. Es muss möglich sein, Konzerne mit Sitz in der Schweiz zur Rechenschaft zu ziehen, wenn sie ihre Verantwortung im Ausland nicht wahrnehmen.»

Tag der Menschenrechte 2020 zu Klimagerechtigkeit

Neue Höchsttemperaturen, schmelzende Gletscher. Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar, im globalen Süden und hier bei uns. In der ökumenischen Feier zum Tag der Menschenrechte thematisieren wir, wie auch die Menschenrechte davon betroffen sind. Der Klimawandel bedroht das Recht auf Leben, auf Nahrung, auf Selbstbestimmung. Schutz der Menschenrechte bedeutet auch, sich gegen den Klimawandel einzusetzen. We need to wake up!

Donnerstag, 10. Dezember 2020, 18.30 Uhr
Berner Münster, Münsterplatz 1, 3000 Bern

Unter welchen Bedingungen die Menschenrechtsfeier stattfinden kann, werden wir kurzfristig auf der Webseite des Berner Münsters veröffentlichen: 

Flyer

Gerechte Wirtschaft: «Das sind keine Träume: Das ist der Weg»

Papst Franziskus hat junge Menschen dazu aufgerufen, auf allen Ebenen der Gesellschaft an einem neuen, gerechten Wirtschaftssystem zu arbeiten.

Er warb für ein systematisches Einbeziehen von Schwachen. «Das sind keine Träume: Das ist der Weg», sagte der Papst am Samstag in einer Videobotschaft an das vatikanische Online-Treffen «Economy of Francesco».

Lesen

Sehen

Papst Franziskus: «Heute, nicht morgen...»

Shiva begegnet Suva — Religion und Staat im Alltag

Veranstaltungsreihe des Polit-Forums im Käfigturm Bern

bis zum 26.3.2021 verlängert

Mittwoch, 12. August 2020, 18.00-20.00 Uhr
Vernissage: Begrüssung und Erfahrungsbericht von Mitwirkenden an der Schnittstelle von Religion und Staat.

Dienstag, 18. August 2020, 18.30-20.00 Uhr
Podiumsdiskussion zu «Religion, Staat und die Liebe»

Mittwoch, 9. September 2020, 18.30-20.00 Uhr

Podiumsdiskussion zu «im Dienste aller»

Mittwoch, 21. Oktober 2020, 18.30-20.00 Uhr
Podiumsdiskussion zu «Wie vertragen sich Staat und Religion?»

Dienstag, 10. November 2020, 18.30-20.00 Uhr
Podiumsdiskussion zu «Gleichstellung vs. Religion?»

Donnerstag, 19. November 2020, 18.30-20.00 Uhr
Podiumsdiskussion zu «Religion und staatliche Friedensbildung»

Weitere Anlässe, Infos und Anmeldeweg finden Sie hier.

glaubenssache-online.ch

Eine Plattform, die sich fundiert, kritisch und aktuell mit christlichem Glauben, Ethik, Bibel, Sinnfragen und vielem mehr auseinandersetzt.

Seit dem 2. April 2020 ist Glaubenssache-online auch in französisch question-de-foi und in italienisch questioni-di-fede verfügbar! Hunderte haben sich bereits eingeklinkt, haben gelesen und die Diskussion mit Kommentaren begonnen.

Wir freuen uns auf euch als Leser*innen, Mitdenkende, Mitdiskutierende!

Aktuell:

Wirkende Worte, von Isabelle Senn

Freundschaft ist ein Stück Himmel auf Erden, von Sabine Bieberstein

Mensch sein heisst verletzbar sein, von Sabine Bieberstein

Weil Gott selber die Ärmsten im Herzen trägt, von Angela Büchel Sladkovic

Kunst & Religion im Dialog

Die Veranstaltungsreihe im Kunstmuseum Bern und im Zentrum Paul Klee lädt ein zum Dialog zwischen Religion, Kirche und Kunst. 

Im Gespräch mit Vertreter*innen beider Seiten eröffnen sich neue Sichtweisen auf Kunstwerke aus Geschichte und Gegenwart.

Hier geht's zu den aktuellen Daten

Schauspiel & Kirche im Dialog

Schauspiel lebt von existentiellen Fragen, vom genauen Hinsehen, von Kritik am Herkömmlichen, an gesellschaftlichen Konventionen. Ebendas macht auch eine fundierte Theologie aus.

Daher ist der Dialog von Schauspiel und Kirche/Theologie für beide Seiten überaus inspirierend.

mehr

Stopp Homophobie!

Homosexuelle Menschen werden weltweit nach wie vor diskriminiert, verfolgt und ermordet. Wir setzen uns mit aller Kraft gegen Homophobie ein – gerade auch gegen religiös motivierte Homophobie.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte, 10.12.2016, führten wir in Bern einen Schweigekreis (Cercle de silence) und eine ökumenische Feier in der Kirche St. Peter und Paul gegen Homophobie durch. Die Nationalrätin Margret Kiener Nellen und der renommierte Theologe, Autor und spirituellen Begleiter Pierre Stutz wirkten an der Feier mit.

Flyer

Keine Diskriminierung von Homosexuellen, Beitrag von André Flury (Berner Pfarrblatt, 03.12.2016)

Wir setzen uns weiterhin für die Rechte und Würde von LGBTI*-Menschen ein.

Mehr zu LGBTI*

10 Sätze zum Zusammenleben in der multireligiösen Gesellschaft

Wir leben heute in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft. Diese Vielfalt ist Bereicherung und Herausforde­ rung zugleich. Religiöse und kulturelle Traditionen können als Begründung von Intoleranz, Diskriminierung und Gewalt verwendet werden. Sie können aber auch Sinn stiften, die Identität stärken, die Menschen verbinden, sie zum gerechten Handeln motivieren und den Frieden fördern.

Treffpunkt Religion Migration stellt ein Positionspapier zur Verfügung, das dem interkulturellen und interreligiösen Frieden in der Schweiz dienen möge.

Flyer deutsch

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Kirche im Dialog: Veranstaltungshinweise per Mail

Die Fachstelle Kirche im Dialog engagiert sich im Haus der Religionen, in der offenen kirche, in der religiösen Erwachsenenbildung, im Bereich Spiritualität sowie für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Damit wir auf die vielen interessanten Angebote in diesen Bereichen aufmerksam machen können, haben Sie neuerdings die Möglichkeit, per Mail unsere «Veranstaltungshinweise» zu erhalten.

Melden Sie sich am besten noch heute an. Wir würden uns sehr freuen!

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Hier geht's zu Beispielen von bereits erschienenen  Veranstaltungshinweisen