Gerechtigkeit - Frieden - Schöpfung

Kirche im Dialog engagiert sich für Anliegen der weltweiten Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.

Durch das Mittragen der Aktionen von Fastenopfer / Brot für alle: 
mehr zur ökumenischen Kampagne 2019 «Für starke Frauen - für eine gerechte Welt» 
mehr zu «Volksinitiative für mehr Konzernverantwortung»

Durch das Thematisieren der Umweltenzyklika «Laudato si» und dem Einsatz für eine ökologisch und sozial nachhaltige Welt für alle Menschen heute und morgen.

Durch das Mitgestalten der jährlichen OeME-Herbsttagung

Durch die Zusammenarbeit mit Arbeitskreis Religion und Migration (AKRM), z.B. mit dem Projekt: Leselust – 12 Romane zu Migration und Integration 

Durch das Unterstützen des zweijährlichen oekumenischen Bibelseminars im Spannungsfeld «Bibel und Oekonomie».

Durch das Mittragen des Berner Ostermarsches: jeden Ostermontag.

Durch die Mitorganisation des Cercle de Silence zu verschiedenen Anlässen, durch das Vernetzen der Gruppen in den Pfarreien des Dekanats oder durch punktuelle Zusammenarbeit mit Oeku (Kirche und Umwelt). 
 
 

«Gemeinsam verändern wir die Welt! 50 Frauen, die bereits damit begonnen haben»

Ökumenische Jubiläumskampagne 6. März - 21. April 2019

Seit 50 Jahren engagieren sich Brot für alle, Fastenopfer und später auch Partner sein mit der Ökumenischen Kampagne für eine gerechtere Welt. Der Einsatz für Menschenrechte und Menschenwürde zieht sich wie ein roter Faden durch die Kampagnen der letzten Jahrzehnte.

Zum Jubiläum gibt es eine Ausstellung: «Gemeinsam verändern wir die Welt! 50 Frauen, die bereits damit begonnen haben». In der Ausstellung werden mutige Akteurinnen für eine gerechtere Welt vorgestellt.

Website / download

 

 

Leselust-Veranstaltung in Köniz

Autorenlesung von und mit Vincenzo Todisco

Todisco, Bündner Autor mit italienischen Wurzeln, nimmt sein Publikum mit auf eine besondere Reise. Diese beginnt kurz vor Chiasso in einem fahrenden Zug voller italienischer Gastarbeiter. Dort kommen Rocco und Marittimo, die beiden Hauptpersonen seines gleichnamigen Romans, zur Welt und werden vertauscht. Ihre Lebensgeschichten bleiben auch in der Schweiz eng miteinander verknüpft. Zudem verrät uns der Autor, worum es in seinem neusten Buch «Das Eidechsenkind» geht (nominiert für den Schweizer Buchpreis 2018) und wie die beiden Romane zusammenhängen.
Anschliessend Gespräch mit dem Autor und Apéro.

Freitag, 15. März 2019, 19.00 Uhr
Pfarrei St. Josef, Saal, Stapfenstrasse 25, 3098 Köniz

Flyer Köniz

Leselust-Veranstaltungen 2019

Nationaler Suppentag - 50 Jahre Ökumenische Kampagne

Jubiläumssuppe - Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein feiern

50 Jahre ökumenische Zusammenarbeit wird gebührend gefeiert mit einer Jubiläums-Suppe für alle, Musik und Gottesdienst.

Samstag, 13. April 2019, ab 10.30 Uhr
Heiliggeistkirche Bern, Spitalgasse 44, 3011 Bern

10.30 Uhr Jubiläums-Gottesdienst in der Heiliggeistkirche Bern
11.30-14.30 Uhr Suppe und Rahmenprogramm auf dem Bahnhofsplatz (vor der Kirche)

Flyer

 

 

 

Ostermarsch 2019

Frieden statt Krieg exportieren

Die Schweiz ist pro Kopf die viertgrösste Waffenexporteurin weltweit. Was im Ausland mit den Waffen geschieht, haben wir nicht in der Hand. Einschüchterung, Unterdrückung, offene Gewalt bis hin zu Kriegshandlungen sind möglich. Gleichzeitig rühmt sich die Schweiz ihrer Neutralität und humanitären Hilfe.
Stoppen wir den Waffenexport! Die Schweiz hat besseres zu exportieren als Waffen!

Ostermontag 22. April 2019
13.00 Uhr  Auftakt im Eichholz
14.30 Uhr  Schlusskundgebung auf dem Münsterplatz

Flyer

Strom sparen in Kirchen

Ein Beitrag zur Schöpfungsbewahrung

ProChileWatt hilft Strom sparen
Bei Heizung, Beleuchtung und Warmwassererzeugung besteht in vielen Schweizer Kirchen, Kirchgemeindehäusern und Pfarrhäusern grosses Stromsparpotenzial. Das Förderprogramm ProChileWatt berät und unterstützt Pfarreien und Kirchgemeinden.

Flyer ProChileWatt

oeku - Kirche und Umwelt      

Konzernverantwortungsinitiative

Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, unmenschliche Arbeitsbedingungen in Textilfabriken, Umweltverschmutzung beim Rohstoffabbau – solchen unethischen Geschäftspraktiken muss endlich ein Riegel geschoben werden. Deshalb hat eine breite Allianz aus rund 80 Organisationen (Hilfswerken, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen) die Konzernverantwortungsinitiative lanciert. Das Ziel: verbindliche Regeln für Konzerne zum Schutz von Mensch und Umwelt – auch bei Auslandstätigkeiten. Dadurch wird im wirtschaftlichen Wettbewerb auch mehr Fairness geschaffen. Was selbstverständlich klingt, ist derzeit freiwillig – und soll nun verbindlich werden.

Am 10. Oktober 2016 wurde die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht. Am 14. Juni 2018 hat der Nationalrat den Gegenvorschlag angenommen. 

Weitere Infos

Kirche für Kovi

Analyse von Brot für alle und Fastenopfer, Medienmitteilung 13.9.2018