kath: bern

Gerechtigkeit - Frieden - Schöpfung

Kirche im Dialog engagiert sich für Anliegen der weltweiten Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.

Durch das Mittragen der Aktionen von Fastenopfer / Brot für alle: 
mehr zur Kampagne 2020 «Für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert» 
mehr zu «Volksinitiative für mehr Konzernverantwortung»

Durch das Thematisieren der Umweltenzyklika «Laudato si» und dem Einsatz für eine ökologisch und sozial nachhaltige Welt für alle Menschen heute und morgen.

Durch das Mitgestalten der jährlichen Ökumenischen Herbsttagung und durch die Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Religion und Migration (AKRM), z.B. mit dem Projekt: Leselust – 12 Romane zu Migration und Integration 

Durch das Mittragen des Berner Ostermarsches: jeden Ostermontag.

Durch Mitorganisation des Cercle de Silence zu verschiedenen Anlässen, durch Vernetzen der Gruppen im Pastoralraum oder durch punktuelle Zusammenarbeit mit Oeku (Kirche und Umwelt).

 

 
 

Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert

Impulsveranstaltung zur ökumenischen Kampagne 2020 zum Thema «Saatgut»

Saatgut ist die Grundlage des Lebens. Die Kampagne zeigt auf, wie wichtig die Bewahrung von traditionellem Wissen und regionalem Saatgut für die Ernährung der Menschheit und für das Klima ist.

Referat und Workshops (mit Katechese) bieten Vertiefung an, damit Sie der ökumenischen Kampagne in Ihrer Pfarrei und Ihrer Kirchgemeinde ein Gesicht geben können.

Mittwoch, 20. November 2019, 9.00-11.30 Uhr
Johannes Kirchgemeindehaus, Wylerstrasse 5, 3014 Bern

Freitag, 10. Januar 2020, 9.00-12.00 Uhr
Pfarreizentrum St. Martin, Martinstrasse 7, 3600 Thun

Freitag, 17. Januar 2020, 18.00-21.30 Uhr (ohne Katechese)
Kath. Kirchgemeindehaus, Hasenmattstrasse 36, 4900 Langenthal

Mittwoch, 22. Januar 2020, 18.00-21.30 Uhr
Pfarreisaal St. Martin, Hauptstrasse 32, Zuchwil

Ökumenische Kampagne / www.sehen-und-handeln.ch       

Flyer Bern 

Flyer Thun

Flyer Langenthal

Flyer Zuchwil

 

 

Feministisch-theologischer Studientag für Frauen

Von Verkehrtem und Verdrehtem – und Strategien der Entwirrung

Das Esterbuch seziert Mechanismen von Machtspielen, indem es davon erzählt. Nicht nur Verleumdungen und Verdrehungen sind Thema, auch die Frage nach Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern, was diese biblische Schrift einzigartig macht.
Am Studientag geht es darum, dieser Erzählweise nachzugehen, Strategien des Verdrehens, aber auch des Entwirrens zu entdecken und zu diskutieren.

Feministisch-theologischer Studientag mit Dr. Veronika Bachmann

Samstag, 25. Januar 2020, 9.30-16.00 Uhr
Haus der Begegnung, Mittelstrasse 6a, 3012 Bern

Bitte eine Bibel mitbringen und Picknick (Getränke sind vorhanden).
Anmeldung bis 20. Januar 2020 an: frauenbund(at)kathbern.ch oder Tel. 031 301 49 80 (nur dienstags)

Kosten: Fr. 50.00 (Fr. 40.00 für Mitglieder)

Organisation: Katholischer Frauenbund Bern, Fachstelle Kirche im Dialog

Flyer

 

 

Ostermarsch 2020

Zivildienst: Lieber nach vorn als zurück

In den Neunziger Jahren führte die Schweiz endlich als eines der letzten Länder Europas eine zivile Alternative für Kriegsdienstverweigerer ein. Eine Errungenschaft, die für viele junge Männer bedeutsam war. Nun wird zunehmend versucht, den Zivildienst durch restriktive Massnahmen zu behindern.

Der Ostermarsch setzt sich für eine Stärkung des Zivildienstes ein.

Montag, 13. April 2020, 13.00 Uhr
Bern, Eichholz und Münsterplatz

Flyer

 

 

 

 

 

Konzernverantwortungsinitiative

Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, unmenschliche Arbeitsbedingungen in Textilfabriken, Umweltverschmutzung beim Rohstoffabbau – solchen unethischen Geschäftspraktiken muss endlich ein Riegel geschoben werden. Deshalb hat eine breite Allianz aus rund 80 Organisationen (Hilfswerken, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen) die Konzernverantwortungsinitiative lanciert. Das Ziel: verbindliche Regeln für Konzerne zum Schutz von Mensch und Umwelt – auch bei Auslandstätigkeiten. Dadurch wird im wirtschaftlichen Wettbewerb auch mehr Fairness geschaffen. Was selbstverständlich klingt, ist derzeit freiwillig – und soll nun verbindlich werden.

Am 10. Oktober 2016 wurde die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht. Am 14. Juni 2018 hat der Nationalrat den Gegenvorschlag angenommen. Am 12. März 2019 lehnte der Ständerat den Gegenvorschlag ab, mit 22 zu 20 Stimmen.

 www.kathbern.ch/kovi