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"Wenn wir streiken, steht die Welt still"

NEWSLETTER DES INSTITUTS FÜR THEOLOGIE UND POLITIK IN MÜNSTER - FEBRUAR 2022

Uns erreicht in diesen Tagen der Februar-Newsletter unserer Kolleg:innen und Freund:innen vom Institut für Theologie und Politik in Münster. Einleitend schreibt Dr. Julia Lis:

 

"wenn wir streiken, steht die Welt still" - das war das Motto der weltweiten Frauenstreikproteste der letzten Jahre und es soll auch das Motto unserer Hearings der feministischen sozialen Bewegungen am 3. März werden. Besonders wichtig ist uns bei unserer Online-Veranstaltung, die feministischen Aktivitäten hier auch in einen internationalistischen Kontext zu stellen. Wir wollen Feministinnen aus unterschiedlichen Kontexten ins Gespräch darüber bringen, wie Frauen dem Patriarchat trotzen und ihre kollektive Handlungsmacht entdecken können.

Die globalen feministischen Aufbrüche der letzten Jahre haben uns auch hier im ITP inspiriert weiter an einer feministischen politischen Theorie und Theologie zu arbeiten. Das geschieht durch eine Beschäftigung mit feministischen Ansätzen der letzten Jahre unter der Fragestellung, wie diese auch für unsere politische Theologie fruchtbar werden können. Praktisch sind wir vor Ort daran beteiligt, dass in den letzten Jahren vermehrt wieder politische Veranstaltungen und Demos zum 8. März stattfinden, die nicht einfach für Frauen in Chefetagen werben, sondern verdeutlichen, dass eine feministische und eine kapitalismuskritische Perpektive zusammenhängen.

Am 12./13. März werden wir in einem Seminar die Auseinandersetzung mit feministischen Diskursen, die für eine politische Theologie fruchtbar gemacht werden können, vertiefen. So wollen wir an unsere Beschäftigung mit Walter Benjamin im letzten Jahr anknüpfen und aus feministischer Perspektive auf Benjamins Fortschrittskritik schauen und der Frage nachgehen, wie man diese mit Silvia Federicis Analysen zur Herausbildung des patriarchalen Kapitalismus zu Beginn der Neuzeit zusammendenken kann. Diese feministische Fortschrittskritik kann für die heutige politische Theologie, aber auch für feministisches Engagement viele spannende Impulse liefern. Darauf freuen wir uns schon und auch auf die weitere Arbeit an einer feministischen politischen Theologie, die uns für die aktuellen Herausforderungen hilfreich sein kann. 

Viele herzliche, feministische Grüße vom ITP-Team
Julia Lis

Newsletter:

1 – Hearings Sozialer Bewegungen vor der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen


Bei der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) werden im September 2022 in Karlsruhe Delegierte und internationale Gäste zusammenkommen. Angesichts des Zustands der Welt und auch der Kirchen werden wir mit anderen Basisinitiativen diese Gelegenheit nutzen, unser Verständnis von Frieden und Gerechtigkeit an dieses Treffen heranzutragen. Hierfür soll es das basis-ökumenische Zentrum Casa Común in Karlsruhe geben.
Aus unserer Sicht erscheint es sehr wichtig, Gespräch mit den sozialen Bewegungen weltweit zu suchen, die schon lange an diversen gesellschaftlichen Problemkonstellationen mit großer Ernsthaftigkeit und Dissidenz zu den herrschenden Verhältnissen arbeiten, und von denen sich die meisten großkirchlichen Akteure schon längst verabschiedet haben. Auch wenn Papst Franziskus im Oktober noch zu einem Welttreffen der Sozialen Bewegungen eingeladen hatte, an dem wir vom ITP ebenfalls teilgenommen haben.
Mit Blick auf die Vollversammlung des ÖRK und die Casa Común möchten wir zwischen März und Juni 2022 drei Hearings mit VertreterInnen solcher sozialen Bewegungen organisieren. Dabei geht es zum einen um eine Bestandsaufnahme dessen, was es an Bewegungsengagement gibt, zum anderen aber auch um die Frage, wie eine erneute Annäherung und organischere Verbindung zwischen Kirchen und sozialen Bewegungen aussehen könnte. Lasst uns also (zu)hören, was die Bewegungen unserer Zeit uns zu sagen haben!
Um folgende drei Themen wird es gehen: 

I. „Wenn wir streiken, steht die Welt still!“
Feministischer Widerstand gegen Patriarchat und Kapitalismus
Donnerstag, 03.03.2022, 19:00 Uhr (MEWZ) via Zoom
In den letzten Jahren haben wir weltweit eine neue Welle feministischer Proteste erlebt, die sich z.B. gegen Femizide, sexualisierte Gewalt und restriktive Abtreibungsgesetze richteten. Neben dem Aufdecken der patriarchal-neoliberalen Gewaltstrukturen geht es dabei auch darum, dass Frauen ihre Handlungsmacht entdecken. So ist der Streik, die Verweigerung zu einem wichtigen Bezugspunkt für diese Kämpfe geworden, der deutlich macht, dass diese Gesellschaft ohne die Arbeit der Frauen nicht fortbestehen könnte. Der Aufruf zum Frauen*streik verweist somit auf den Zusammenhang zwischen den Kämpfen gegen Patriarchat und Neoliberalismus.
Mit:
Nancy Cardoso: brasilianische ökofeministische Befreiungstheologin, Dozentin an verschiedenen Universitäten, sie war viele Jahre lang Beraterin der Pastoralen Landkommission und machte Bildungsarbeit für Soziale Bewegungen und engagiert sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Maricarmen Montes: mexikanische Anthropologin, spezialisiert auf Bildungsprozesse in und mit Sozialen Bewegungen aus einer Gender-Perspektive, sie arbeitet vor allem mit Bäuerinnen und indigenen Frauen und fördert die Solidaritäts- und Friedensarbeit in Zentralamerika
Barbara Imholz (ITP): jahrelange Mitarbeiterin der Chile-Solidarität, engagiert sich in Sozialen Bewegungen gegen den neoliberalen Kapitalismus und ist feministisch aktiv


II. Klimakämpfe weltweit
Eine Diskussion über Extraktivismuskritik, Klimakämpfe und Antikapitalismus
Dienstag, 29.03.2022, 19:00 Uhr (MEWZ) via Zoom
Die Auseinandersetzungen um die Klimakatastrophe gehören zu den drängendsten Feldern der Kämpfe sozialer Bewegungen weltweit um Extraktivismus, Umweltzerstörung, Mobilität und Infrastruktur. Klar ist, dass es globale Veränderungen braucht, weshalb Kämpfe um Klimagerechtigkeit internationalistisch sein müssen. Doch wie ist der Stand einer „Globalisierung von unten“ in der Klimabewegung und was sind international gemeinsame Herausforderungen und Schwierigkeiten? 
Auch Fragen nach der inhaltlichen Ausrichtung sozialer Bewegungen drängen sich auf: Wie konnte bereits erreicht werden, dass Klimakämpfe sich mit einer grundsätzlichen Kapitalismuskritik verbinden? Inwiefern sind Kämpfe gegen Extraktivismus auch im engeren Sinne Klimakämpfe? Und wie gehen wir in Theorie und Praxis damit um, dass angesichts der Kipppunkte nur wenig Zeit übrig bleibt für die Klimakämpfe? Welche Militanz ist erforderlich, damit soziale Bewegungen etwas erreichen können?
Mit:
Romina Rivera Bravo und Antonio Zambrano Allende (Peru): Aktivist*innen gegen Umweltzerstörung, die ein Netzwerk für Klimagerechtigkeit in Lima mitbegründet haben.
Nonhle Mbuthuma (Südafrika): Sie setzt sich für die Menschenrechte, die Landrechte und die Umweltrechte der ländlichen Gemeinden in Pondoland ein. Zusammen mit anderen Gemeindeleitern gründete sie 2007 das Amadiba-Krisenkomitee, um gegen das Xolobeni-Bergbauprojekt zu kämpfen.
N.N.: Klimakämpfe in Europa


III. Autoritäre Formierung und nu?
Ein Gespräch zwischen Aktivist*innen aus Brasilien, von der Europäischen Grenze und aus Deutschland
Donnerstag, 16.06.2022, 19:00 Uhr (MESZ) via Zoom
In englischer Sprache
„Brasilien über alles. Gott über allem“, skandieren die Anhänger Bolsonaros. Gleichzeitig entstehen in und rund um Europa geschlossene Lager, die selbst Geflüchtete mit positiven Asylbescheid nicht freilassen.
Dies sind alles Zeichen der sogenannten autoritären Formierung, oder nennen wir es doch Faschisierung? In diesem Panel wollen wir dem auf dem Grund gehen. Was passiert gerade und was ist unsere Analyse? Wie agieren neoliberale- und autoritäre Formierungen miteinander? Schließlich ist die Digitalisierung auch sehr nützlich für die autoritäre Formierung, da der gläserne Mensch berechenbar also beherrschbar wird. Außerdem verharmlost die neoliberale Pluralisierung faschistoide Äußerungen im Namen der Meinungsfreiheit.
Mit:
Runbir Serkepkani: Aktivist an der EU-Außengrenze, engagiert sich gegen die Polizeigewalt, die Geflüchtete erfahren und ist dafür bei der Aegean Migrant Solidarity aktiv. Ein weiterer Fokus seiner Arbeit ist Antimilitarismus insbesondere im Bezug auf den Angriffskrieg der Türkei auf Kurdistan.
Alberto Moreira: Religionssoziologe mit Schwerpunkt auf neopentekostale Bewegungen und rechte Formierungsprozesse in Brasilien

Infos und Zugangslinks zu den Online-Veranstaltungen hier.

Bei Fragen sind wir natürlich ansprechbar.



2 – „Caliban und die Hexe(n)" – Seminar zu Fortschrittskritik und Feminismus am 12. und 13. März im ITP

Auch im 21. Jahrhundert staunen wir noch, ob der Geschehnisse, die (uns) passieren. Pandemie, Erstarken der Rechten, Klimakrise, Feminizide… wie ist das möglich, obwohl wir es doch besser wissen müssten? Kapitalismus und Patriarchat lauten die einschlägigen Antworten. Walter Benjamins radikale Wissenschaftskritik und Infragestellung von  Fortschrittsgläubigkeit soll mit Silvia Federicis Aktualisierung der historischen Hexenverfolgungen für feministisches Bewusstsein und Politik heute fruchtbar gemacht werden. Doch welches Verständnis von Geschichte und welches Verständnis von Fortschritt haben beide? Und inwiefern hilft uns das Verstehen von Geschichte und Fortschritt für einen feministischen Kampf heute? Charlotte Cremer Jauregui aus Berlin hat dazu geforscht und wird ihre Erkenntnisse und Fragen an diesem Wochenende mit uns teilen. Das Seminar wird ganztägig am Samstag (12.3., 10-18 Uhr) und halbtägig am Sonntag (13.3, 10-13 Uhr) stattfinden.
Als Grundlage dienen Textauszüge aus den geschichtsphilosophischen Thesen von Walter Benjamin und aus Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation von Silvia Federici. Diese werden im Vorhinein des Seminars verschickt. Vorkenntnisse zu beiden Autor*innen sind nicht vonnöten. Um Anmeldung wird bis zum 6. März gebeten; Schlafplätze in privaten Unterkünften sind möglich; um eine Spende für Verpflegung und Materialien wird gebeten. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Sollten wir zuviele Anmeldungen haben, geben wir Frauen und Queers den Vorzug.


3 – Befreiungstheologisches Seminar zur Einführung in die materialistische Bibellektüre am 2. April und 7. Mai


An zwei Seminartagen am 2. April und am 7. Mai möchten wir im ITP eine Einführung geben in die befreiungstheologische Methode der materialistischen Lektüre der biblischen Texte. Hierzu laden wir den Theologen Kuno Füssel ein, der die materialistische Bibellektüre im deutschsprachigen Raum entwickelt und geprägt hat. Er wird mit uns zusammen diese Methoder der Auseinandersetzung mit biblischen Texten einüben, um uns alle zu einer befreiungstheologischen Textlektüre zu befähigen: „Eine materialistische Lektüre der Bibel ist gekennzeichnet durch die Auffassung, dass die Tiefenstruktur der Bibel bestimmt ist von Prinzipien, die verlangen, dass in der Auseinandersetzung zwischen Leben und Tod immer die Parte des Lebens ergriffen wird, dass im Kampf der gesellschaftlichen Klassen immer auf Seiten der Unterdrückten zu kämpfen ist, dass Herrschaft und Ausbeutung einer geschwisterlichen Gemeinschaft zu weichen haben (…).“ (Kuno Füssel)
Um Anmeldung wird gebeten, auf Nachfrage sind wir bei der Organisation von Schlafplätzen in Münster behilflich.



4 – Vortrag zu kritischen Perspektiven auf Wissen und Bildung und Mitgliederversammlung des ITP-Trägervereins am 23. April


Im Rahmen unserer diesjährigen Mitgliederversammlung des ITP am 23.4. werden Barbara Imholz und Andreas Hellgermann aus der Arbeit des Arbeitskreises ReligionslehrerInnen das frisch entstandene „Manifest für eine andere Bildung“ vorstellen. Die zunehmende Funktionalisierung von „Bildung“ für systemrelevante Verwertungsinteressen soll kritisch in den Blick genommen werden. Welche Menschen braucht der Kapitalismus der Zukunft? 
Angesichts katastrophaler globaler Verhältnisse - Klima, Migrationsregime, soziale Ungleichkeit etc. - wissen wir aber auch: Selbstbestimmte und selbstbewusste Subjekte sind Voraussetzung für einen durchgreifenden politischen und ökonomischen Systemwechsel. In diesem Sinne wird der Vortrag auch nach Gegenstrategien in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit fragen.

Bei Interesse bitten wir um Anmeldung vorab.


5– Fortbildung des Arbeitskreises ReligionslehrerInnen am 14. Mai


Der Arbeitskreis Religionslehrerinnen veranstaltet am 12.5. von 10-16 Uhr im ITP eine Fortbildung für ReligionslehrerInnen, aber auch alle anderen, die sich für das Thema Bildung interessieren. Diesmal wird es um das Thema: „Das Verschwinden des Körpers und der Schrift - biblische Widerstandspotentiale gegen die Biopolitik in der Schule in Zeiten der Pandemie“ gehen. Dieses Seminar ist der Nachholtermin zum 12.02.2022. Gerne nehmen wir Anmeldungen [kontakt@itpol.de} entgegen.


6 – Video-Dokumentation der internationalen Fachtagung zu Walter Benjamins Textfragment „Kapitalismus als Religion“ online abrufbar


Auf unserer Homepage sind die Videos der Vorträge und Panel unserer internationalen Fachtagung zu 100 Jahren Walter Benjamins Textfragment „Kapitalismus als Religion“ nun veröffentlicht. Die Vorträge können auf Deutsch und Spanisch angeschaut werden. Der Tagungsband „Kapitalismus: Kult einer tödlichen Verschuldung. Walter Benjamins prophetisches Erbe“ mit internationalen Beiträgen ist hierzu bereits vorab erschienen und kann bei uns bestellt werden.


7 – Neuerscheinung: Kuno Füssels gesammelte Schriften in sieben Bänden


Mit welchem Recht kann Theologie beanspruchen, eine Wissenschaft zu sein? Gibt es einen eigenständigen, religiösen Sprachgebrauch? Welchem Theorietyp lässt sich Theologie zuordnen? Kann es eine produktive Annäherung zwischen Theologie und Historischem Materialismus geben?
Diese und viele weitere Fragen sind Ausgangspunkte des umfassenden Werkes in sieben Bänden zu materialistischer Bibellektüre, Religionskritik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Befreiungstheologie und Politischer Theologie, Marxismus und linker Theorie – allesamt gesammelte Texte des Theologen Kuno Füssels, herausgegeben zu seinem 80. Geburtstag.
Gesammelte Schriften. Kuno Füssel. Maria Klemm, Odilo Noti, Michael Ramminger (alle Hrsg.)
Band I-VII, Edition-ITP-Kompass und Edition Exodus, Luzern/Münster 2021, Preis: 224,00 €
Bestellbar bei uns.
 

8 – Neuerscheinung: Rechte Normalisierung und politische Theologie. Eine Standortbestimmung


In dieser Publikation des Arbeitskreises Politische Theologie, in dem wir als ITP mitarbeiten, soll der Frage nachgegangen werden: Drohen rechte Positionen „normal“ zu werden in der Gesellschaft? Die theologischen Reflexionen dieses Bandes sehen die Frage nach dem Umgang mit der „rechten Normalisierung“ nicht bloß als eine pragmatische, sondern als eine genuin theologische: Kann eine politische Theologie hier gegensteuern? Welche theologischen Kriterien lassen sich im Rahmen einer Theologie des Reiches Gottes gewinnen? Wo braucht es ihre Parteilichkeit und prophetische Unterbrechungen?
Rechte Normalisierung und politische Theologie. Eine Standortbestimmung
Hg. von Collet, Jan Niklas / Lis, Julia / Taxacher, Gregor
Verlag Friedrich Pustet und Institut für Theologie und Politik, Regensburg 2021, 280 Seiten, ISBN/EAN: 9783791732879, Preis: 26,95 €. Das Buch ist bei uns bestellbar.
 

9 – Termine und Veranstaltungen des ITP

22. Februar 2022, Bischöfliche Akademie Aachen: Die letzte Zuflucht – Kirchenasyl als Menschenrechtsschutz. Infos und Anmeldung 
3. März 2022, Online-Hearing I: „Wenn wir streiken, steht die Welt still!“, Feministischer Widerstand gegen Patriarchat und Kapitalismus, 19:00 Uhr (MEWZ) via Zoom. 
12.-13. März 2022, Benjamin und die Hexe. Feministische Geschichte und Fortschrittskritik (Walter Benjamin und Silvia Federici), Seminar im ITP.
29. März 2022, Online-Hearing II: Klimakämpfe weltweit, Eine Diskussion über Extraktivismuskritik, Klimakämpfe und Antikapitalismus, 19:00 Uhr (MESZ) via Zoom. 
2. April 2022, Befreiungstheologisches Seminar – Teil 1: Einführung in die materialistische Bibellektüre, mit Kuno Füssel. Ganztägig, im ITP.
23. April 2022, Mitgliederversammlung des ITP-Trägervereins unter dem Thema "Wleche Menschen braucht der Kapitalismus der Zukunft? Wissen und Bildung im 21. Jahrhundertim ITP.
7. Mai 2022, Befreiungstheologisches Seminar – Teil 2: Einführung in die materialistische Bibellektüre, mit Kuno Füssel. Ganztägig, im ITP.
14. Mai 2022, Fortbildung des Arbeitskreises ReligionslehrerInnen am ITP zum Thema „Das Verschwinden des Körpers und der Schrift - biblische Widerstandspotentiale gegen die Biopolitik in der Schule in Zeiten der Pandemie“ von 10 bis 16 Uhr im ITP.
16. Juni 2022, Online-Hearing III: „Autoritäre Formierung und nu?“ Ein Gespräch zwischen Aktivist*innen aus Brasilien, von der Europäischen Grenze und Deutschland, 19:00 Uhr (MESZ) via Zoom. 
31. August -08. September 2022 in KarlsruheCasa Común aus Anlass der 11. internationalen Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen.

 
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