kath: bern

Geschäftsstelle

Regula Furrer
Verwalterin
Thomas Uhland
Kommunikation

Während die verschiedenen Arbeitsgruppen des Projekts „Perspektiven 2020“ im Lauf der ersten Jahreshälfte 2018 ihre Schlussberichte ablieferten, nahmen Folgearbeiten Fahrt auf. Auf der Grundlage der neuen Kirchenverfassung und des Personalreglements wurden weitere Regelwerke erarbeitet. Die Reglemente über Abstimmungen und Wahlen sowie über die Zusammensetzung der Regionen, wurden an der November-Synode verabschiedet.

Die Anforderungen an die Geschäftsstelle und deren Abläufe werden sich mit dem neuen Landeskirchengesetz verändern. Deshalb wurden die Strukturen und die Prozesse der Verwaltung im 2018 unter die Lupe genommen und den neuen Bedürfnissen angepasst. Die künftigen Prozesse der Personaladministration werden in einem nächsten Schritt nach Vorliegen der Verordnungen zum Personalreglement erarbeitet.

Kommunikation

Auch die Kommunikation wird in absehbarer Zeit neu strukturiert werden. Dabei sollen die verschiedenen Kommunikationsstellen nicht mehr voneinander isoliert, sondern in einer Gesamtsicht betrachtet werden. Das Ziel ist eine einheitliche und damit glaubwürdigere Kommunikation der Röm.-kath. Kirche im Kanton Bern. Eine Arbeitsgruppe mit diesem Ziel hat Ende 2018 ihre Arbeit aufgenommen.

In den ersten Monaten 2018 ist der Jahresbericht der Landeskirche in seiner neuen Form erarbeitet worden. Statt einer umfangreichen Broschüre erschien der Jahresbericht erstmals als knapp gehaltener Leporello. Wer mehr zu den einzelnen Arbeitsbereichen wissen wollte, konnte auf der Website der Landeskirche die umfassenden Informationen einsehen, herunterladen und ausdrucken. Der neue Jahresbericht ist bei den Empfängerinnen und Empfängern gut angekommen. Er soll daher in seiner Grundform auch künftig beibehalten werden; Anpassungen könnten im Zusammenhang mit der Berichterstattung gemäss dem neuen Landeskirchengesetz nötig werden.

Der BEA-Auftritt der Landeskirchen stand unter dem Motto „Spirituelle Orte und Wege“. Die Kirchen machten damit auf ihre Rolle als Bewahrerinnen einer reichen architektonischen Tradition im Kanton Bern aufmerksam. Der Stand wurde von den Besucherinnen und Besuchern positiv wahrgenommen, wie die vielen teils tiefgehenden Gespräche zeigten.

Die vielen Besucherinnen und Besucher am Stand an der Hochzeitsmesse MariNatal zeigten, dass die kirchliche Trauung auch heute keineswegs unzeitgemäss ist.

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