Feuerkatastrophe im Wallis

Erklärung der Bischofskonferenz und Botschaft des Papstes

Nach dem tragischen Brand in Crans-Montana in der Nacht zum 1. Januar, bei dem mehr als vierzig Menschen ums Leben kamen und zahlreiche weitere verletzt wurden, bekundet die Schweizer Bischofskonferenz ihre tiefe Verbundenheit mit den Opfern, ihren Familien und allen von diesem Unglück betroffenen Menschen.

Die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz seien angesichts der Schwere dieser Katastrophe zutiefst erschüttert, schreibt die SBK in ihrer Medienmitteilung. Die Kirchen könnten nun Orte der Unterstützung sein und seien in dieser schrecklichen Stunde Orte des Gebets.

Botschaft von Papst Leo XIV


Auch der Papst trauere mit den Familien und bekunde den Angehörigen der Opfer seine Anteilnahme, heisst es weiter. Er bitte den Herrn, die Verstorbenen in seiner Wohnstätte des Friedens und des Lichts aufzunehmen und den Mut derer zu stärken, die in ihrem Herzen oder an ihrem Körper litten. «Möge die Mutter Gottes in ihrer Zärtlichkeit allen von diesem Drama betroffenen Menschen den Trost des Glaubens schenken und sie in der Hoffnung bewahren.»

Glockengeläut in Trauer und Solidariät

In der Diözese Sion werden am Freitagabend um 18 Uhr die Glocken als Zeichen der Trauer, der Solidarität und der Andacht läuten. Alle Schweizer Pfarreien seien eingeladen, sich dieser Geste im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzuschliessen. (naz)

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