Foto: Stefan Maurer

Den Tod totschweigen?

Eine Veranstaltung der Stadt Bern lädt ein, am 2. November vormittags über unsere Sterbekultur zu sprechen. In Zusammenarbeit mit dem Inselspital, unterstützt von den Landeskirchen.

Viele Menschen haben Angst vor dem Lebensende, fürchten das Leiden, das Dahinsiechen, die Wertlosigkeit, die Einsamkeit. Das muss nicht sein. Vor einigen Jahrzehnten ist es gelungen, die Furcht vor dem Lebensanfang zu reduzieren. Können wir als reife Gesellschaft nicht auch unseren Umgang mit dem Lebensende verändern?

Öffentliche Veranstaltung in der Aula Progr, Zentrum für Kulturproduktion am Waisenhausplatz 30 in Bern, Diskussion im „Fishbowl“-Format. Die erste Runde führen Stadtpräsident Alec von Graffenried und Steffen Eychmüller, Leiter des Universitären Zentrums für Palliative Care am Inselspital Bern. Anschliessend sind Interessierte eingeladen zum Mitdiskutieren.

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Der Anlass ist kostenlos. Anmeldung bis 29. Oktober an  palliativzentrum(at)insel.ch oder 031 632 63 20.

10. Oktober 2018
erstellt von Kommunikationsstelle