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Exodus – was für ein Theater

Das engagierte Theaterensemble Johannes bringt die Urgeschichte von Gewalt, Unterdrückung, Auflehnung und der Flucht des Mose als Mundart-Stück auf die Bühne.

Die Pfarrei St. Marien und die reformierten Kirchgemeinden Johannes und Markus im Berner Nordquartier laden ein zu einem aussergewöhnlichen Theatererlebnis. Als Kind armer Sklaven hätte Mose auf Anordnung des Pharaos getötet werden müssen. Gegen seinen Willen und obwohl er als Mörder eines Sklaventreibers gesucht wird, beauftragt Gott den Propheten mit einer scheinbar unlösbaren Aufgabe: Mose soll die Sklaven aus der Knechtschaft des Pharaos in ein neues Land führen. Eine lange, von Streit, Hunger und Naturgewalten geprägte Reise durch die Wüste nimmt ihren Lauf. Als am Berg Nebo alles zu Ende sein soll, kommt es zum offenen Streit. Das Mundarttheaterstück erzählt die Exodusgeschichte aus der Sicht von Mose. Es ist eine Geschichte gegen Gewalt und Unterdrückung, für Befreiung und Gerechtigkeit. „Exodus“ ist eine Geschichte über Anpassung und Widerstand, Gottvertrauen und Sehnsucht nach Sicherheit.

Vorstellungen: So, 27.10., 17 Uhr – Fr, 1.11., 19 Uhr – So, 3.11., 17 Uhr – Fr, 8.11., 19 Uhr – Sa, 9.11., 17 Uhr – So, 10.11., 15 Uhr Aufführungen im Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5, 3014 Bern – Eintritt frei, Kollekte für Friedensprojekte von Mission 21 in Nigeria – http://www.theaterensemble.ch

30. September 2019
erstellt von Kommunikationsstelle
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