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Maximaler Minitag in Bümpliz

Ein Mini-Krimi um ein verschwundenes Gebetsbuch bot Spass, Spannung und Spiel beim Treffen der Ministrantinnen und Ministranten der Region Bern.

Das Minifest 2021 sollte ursprünglich in St. Gallen durchgeführt werden. Die Organisatoren haben sich aber angesichts der Pandemie entschlossen, eine bärenstarke Alternative anzubieten. So strömten am Sonntag, 12. September, 45 Ministranten und Ministrantinnen aus sechs Pfarreien und der Missione Cattolica in die Kirche St. Antonius in Bümpliz, um gemeinsam den geheimnisvollen Kriminalfall um das verschollene Gebetsbuch des heiligen Gallus zu lösen.

Der Anlass startete mit der Eucharistiefeier in der Kirche, mitgestaltet vom inspirierenden Chor der Nationen. Nach der Feier machte sich langsam ein kleines Hüngerchen bei den Minis bemerkbar. Schnell wurden noch die Rollen für den Krimi am Nachmittag verteilt, damit sich die Minis während des Essens in ihre Rolle einlesen konnten. Voller Tatendrang wurde gerätselt, ermittelt und diskutiert, um das verschwundene Gebetsbuch wiederzufinden. Alle Gruppen lösten diese Aufgaben mit Bravour gelöst und durften sich auf einem kleinen Markt mit Spielen, dem Bemalen von Stofftaschen und weiteren Aktivitäten austoben. Zu guter Letzt wurde der Minitag 21 mit einer Glace vervollständigt und die Krimi-Minis machten sich zufrieden auf ihren Heimweg

Jan Leiser

14. September 2021
erstellt von Kommunikation
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