Aus den Pfarreien und Pastoralräumen

Eine Auswahl an Nachrichten

Herbst-Kinderkleiderbörse

Pastoralraum Bern Zentrum
Dank der freiwilligen Unterstützung unserer Börsenfrauen können wir in der Pfarrei zwei Mal jährlich eine Kinderkleiderbörse durchführen. Kinder wachsen schnell, nicht nur aus den Kleidern «heraus», sondern auch aus Spielsachen, Velositzli, Essstühlen, Schuhen und Wintersportartikeln. Für die Pfarrei ist es wichtig, dass diese Gegenstände weiterhin Freude bereiten und auch für Menschen mit einem schmalen Budget erschwinglich sind. Die Kinderkleiderbörse ist ein Angebot der Pfarrei und dem Eltern/Kind-Treff. Zwanzig Prozent des Erlöses kommen dem Treff zugute. Weggeworfen wird nichts – nicht Abgeholtes wird an die Winterhilfe weitergegeben. Detailinformationen finden Sie im Flyer im Schriftenstand oder unter www.dreifaltigkeit.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Um8

Dreifaltigkeit Bern
Mit jungen Menschen feiern am Sonntag, 15. Oktober, 20.00. Predigt: Andrea Meier

China im Gespräch

offene kirche in der Heiliggeistkirche Bern
Die Offenen Gesprächsabende zum Thema «Aufbrüche im Reich der Mitte» fokussieren Chinas neue Rolle auf der Weltbühne. Das Publikum diskutiert mit renommierten Fachpersonen auf Augenhöhe: Der Asien-Korrespondent Peter Achten ist Gast am Gesprächsabend zu «China programmiert Moral – mit Big Data zum ehrlichen Bürger» Mittwoch, 18. Oktober, 19.00 Achtung: Dieser Offene Gesprächsabend findet statt im Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, vis-à-vis der Heiliggeistkirche. «China kauft die Welt – müssen wir Angst haben?» Thomas Braunschweig, Verantwortlicher für Handelspolitik bei Public Eye (Erklärung von Bern), unterhält sich mit dem Publikum zum Thema.
 Mittwoch, 29. November, 19.00 in der Heiliggeistkirche

Ein Kelch in Münchenbuchsee

Pastoralraum Bern Nord
Mit diesem Kelch feierten die Johanniter im Kloster Münchenbuchsee Gottesdienst. 1528 wurde Bern reformiert und der Befehl erlassen, alle goldenen Kelche nach Bern zu senden. Dieser Kelch blieb einfach da. Wieso auch immer. Am 16. September reisten Reformierte und Katholiken mit diesem Kelch nach Freiburg. Trugen ihn zur Pfarrei Saint Jean, zum Grab des Stifters Ritter Peter von Englisberg, zu einem ähnlichen Kelch, den Dietrich von Engelbert 1514 stiftete. Ich möchte die reiche Geschichte dieses Kelches weiterspannen. In der Kirche Münchenbuchsee werden wir die künftigen Gottesdienste mit diesem Kelch feiern. Die Eucharistie- und Kommunionfeiern. Sichtbar verbunden in unseren gemeinsamen Wurzeln und offen für neue Möglichkeiten.
Felix Weder-Stöckli

Jassnachmittag

St. Franziskus Zollikofen
Montag, 16. Oktober, 14.00, Restaurant Capriccio, Zollikofen. Am 11. September ist Willi Dierauer verstorben. Er war viele Jahre für die Organisation des Jassens verantwortlich. Wir trauern um ihn.

Mut-Entbrannt

Bern Inselspital
Mit ungewohnten Wortzusammensetzungen zu spielen, kann sehr anregend sein. Unter dem Titel «Mut-entbrannt» wurde anlässlich des Jubiläums «500 Jahre Reformation» und in Anlehnung an eine Tradition im Hause Luthers zum Ersten Davoser Frauenmahl eingeladen: Frauen essen zusammen und halten Tischreden zur Zukunft von Kirche, Religion und Gesellschaft. Die geladenen Rednerinnen (Pfrn. Cornelia Camichel Bromeis, die erste Dekanin der Bündner Synode, Marathonläuferin und MS-Betroffene Jasmin Nunige, alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Sr. Priska, Kloster Cazis, und Michèle Etienne als Wirtschaftsvertreterin) haben alle persönlich gesprochen vom «Mut» und vom «Brennen für». Ebenso wichtig wie die Reden waren die inspirierten Tischgespräche an den zahlreichen runden Tischen. Auch Vorsicht und das Dämpfen von Erwartungen und doch Glut Bewahren habe ich als deutliche Äusserung in Erinnerung. Und ich freue mich, dass es den Organisatorinnen gelungen ist, viele Menschen zusammenzubringen im Horizont eines guten gemeinschaftlichen Lebens, und damit einen Anfang zu setzen.
Ingrid Zürcher, ref. Seelsorgerin

Qualität kommt von Qual

Pastoralraum Bern Süd
Es gibt in den verschiedenen Bereichen des Lebens ja sogenannte Überflieger, die mit Leichtigkeit tolle Ergebnisse am Fliessband produzieren und scheinbar kaum Aufwand dafür betreiben müssen. Ich gehöre leider nicht zu dieser Gattung Mensch. Für ein gutes Ergebnis muss ich einiges an Zeit und Energie investieren, die Rahmenbedingungen müssen stimmen, sonst schaut am Ende der lieben Müh‘ nicht viel dabei heraus. Vielleicht muss es nicht gleich immer eine Riesenquälerei sein – wer quält sich schon gerne –, aber zumindest ein Fokussieren und sich Konzentrieren auf die Erledigung einer Aufgabe scheint mir notwendig zu sein. Dabei helfen mir Techniken wie Prioritäten setzen, langfristig planen, um kurzfristig flexibel zu bleiben, Komplexes auf den eigentlichen Kern reduzieren, andere Meinungen hören, in Ruhe nachdenken und ganz oft auch auf das eine oder andere zu verzichten. Eine solche Art von Qualitätsmanagement ist nicht nur für die Arbeit sinnvoll, sondern führt auch zu einer grösseren Lebensqualität. Es entsteht Freiheit für die Dinge des Lebens, die des Lebens Qualität ausmachen.
Manuel Simon

Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst

Auferstehung Konolfingen
Sonntag, 15. Oktober, 10.00 Wir feiern den Erntedank auf einem Bauernhof (Schwendi 281, Bigenthal, Alexandra Zürrer) und zwar zusammen mit der Ref. Kirchgemeinde Walkringen. Wer auf eine Fahrgelegenheit angewiesen ist, melde sich im Pfarramt. Der Gottesdienst findet auf der Heubühne auf Strohballen statt und wird musikalisch von den Emmentaler Jodlern begleitet. Im Anschluss ist ein Apéro riche vorgesehen. Wer den Sonntagsgottesdienst an einem besonderen Ort erleben will, wird sicherlich nicht enttäuscht werden. Vor Ort ist ein Parkdienst installiert. Wir bitten die Gottesdienstbesucher, Fahrgemeinschaften zu bilden.

Solidaritätssonntag für Bosnien

St. Johannes Münsingen
Sonntag, 22. Oktober 10.30–14.30 kath. Kirche Münsingen 10.30 Familiengottesdienst 11.30 Festwirtschaft, Bazar mit Herbstgestecken und Backwaren

 

 

«Himmelsduft und Höllengestank»

Pastoralraum Bern Ost
lautet das Thema der diesjährigen ökumenischen SchöpfungsZeit. In verschiedenen Gottesdiensten wird sch weizweit der Geruchssinn theologisch vertieft. Und in der Tat fiel mir mit dieser thematischen Brille, wie während einer Fastenwoche, die Vielfalt der Düfte auf. Es stinkt da und dort gewaltig, im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Aber es duftet auch. Gerade wenn ich spaziere oder jogge, fallen mir die verschiedensten Düfte auf. Da ich in den Bergen aufgewachsen bin, duftet für mich eine Kuhweide, und die Kühe duften nach Ruhe und Gelassenheit des alten Bauern meiner Kindheit. Beeindruckend, was ein kleiner Duft an Erinnerungen und Gefühlen auslöst. Der Flieder duftet weiss und violett und lässt mich stehen bleiben. Zusammen mit ein paar Bienen staune ich – nicht zum ersten Mal – über den süssen Duft. Ein angenehmer Duft, vertont mit dem Summen der Bienen. Ein himmlischer Augenblick. Gegenwart, einfach jetzt. Ich kann sie nicht photografieren, ich kann den Duft nicht mitnehmen. Und wenn es mir wieder mal stinkt, hoffe ich, dass ich mich an diesen himmlischen Duft erinnern kann.
P. Sladkovic-Büchel

Mittagstisch der Pfarrei

St. Marien Bern
Mittwoch, 11. Oktober, um 12.00 im Saal 1. Geniessen Sie in guter Gesellschaft ein feines Mittagessen. Anmeldung ist nicht nötig. Erwachsene Fr. 12.–

Interkultureller Treff für Frauen, Worb

St. Martin Worb
Am Mittwoch, 18. Oktober, 19.30, findet im ref. Kirchgemeindehaus Worb ein spannender Bildervortrag mit Andreas Blum zum Thema «Syrien vor dem Krieg» statt.

Riechen – Duften – Erinnern – Glauben

Pastoralraum Bern Südwest
Die oeku – Kirche und Umwelt gestaltet die SchöpfungsZeit 2016 bis 2020 mit einer Reihe zu den fünf Sinnen; 2017 zum Riechen. Wenn ich an Düfte in unserem katholischen Gottesdienst denke, kommt mir zuerst der Weihrauch in den Sinn, dann Chrisam für die Taufe oder der Duft nach Kerzen. Schriftreligionen bevorzugen durch ihre Konzentration auf die Heiligen Schriften eher die «höheren» Sinne Sehen und Hören. Sinnliche Glaubenserfahrungen machen fast alle religiösen Menschen. Sie sagen dann zum Beispiel: «Auf einem Berg bin ich dem Himmel näher und habe einen weiteren Horizont und sehe die Verhältnisse anders, es zieht mich immer wieder in die Berge.» Gerüche können betören oder auch täuschen, wie die Erzählung vom erschlichenen Erstgeburtssegen deutlich macht. In unserem Erntedankgottesdienst in Belp am 22. Oktober gehen wir mit der 5. und 6. Klasse dieser Geschichte und den Düften nach. Quelle: www.oeku.ch
Regina Müller

Ökumenischer Nachmittag 60+

St. Michael Wabern
Mittwoch, 18. Oktober, 14.30, ref. Kirchgemeindehaus, Kirchstr. 210, Wabern. Kindheit in Wabern in den 1930er und 1940er Jahren. Erzählcafé mit Lucien Junker. Anschliessend gemütliches Zvieri. In Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche Wabern.

Literaturkreis der Frauen

St. Josef Köniz
Mittwoch, 11. Oktober, 09.45–11.00, Pfarreizentrum, Diskussion zum Buch «Mein Mann, der Islamist» von Kerstin Wenzel. Das Buch ist auch unter dem älteren Titel «Abaya – Meine Kinder bekommst du nicht» erhältlich.

Apfelfest

St. Antonius Bümpliz
am Sonntag, 15. Oktober, um 11.00 in der Kirche Die Ländlerkapelle «Echo vom Büschi» und die Trachtentanzgruppe «Stadlä» aus dem Goms verschönern unseren Gottesdienst. Wir danken den Musikerinnen/Musikern und den Tänzerinnen/Tänzern ganz herzlich! Anschliessend essen wir die von uns allen gebackenen Apfelkuchen.

Flohmarkt der Solidaritätsgruppe

St. Mauritius Bethlehem
Am Herbstmärit des Wohnheims Acherli am Samstag, 21. Oktober, ist die Solidaritätsgruppe mit einem Stand vertreten. Wenn Sie mit schönen, nicht zu grossen, Dekorationsgegenständen, Schmuck usw. beitragen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarramt oder bei Karin Gündisch.

Zum Rosenkranzfest

Pastoralraum Oberaargau
Papst Pius V. stiftete das Fest als Gedenktag «Unserer Lieben Frau vom Siege», um seinen Dank für den Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto 1571 auszudrücken. 1716, nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen unter Prinz Eugen von Savoyen über das osmanische Reich in der Schlacht im ungarischen Peterwardein, wurde das Fest in den röm. Kalender aufgenommen und 1913 auf den 7. Oktober gelegt.

Info-Café Demenz

St. Maria Königin Langenthal
Mittwoch, 18. Oktober, 14.00 bis 16.00 in der Cafeteria Pflegewohngruppe des Alterszentrums Haslibrunnen, Haldenstrasse 32, Langenthal. Durchführung und Auskunft: Olivia Weibel, 062 777 04 10 oder olivia.weibel(at)alz.ch

Seniorinnen

Herz-Jesu Herzogenbuchsee
Am Montag, 9. Oktober, 13.30 treffen sich die Seniorinnen unserer Pfarrei im Kirchgemeindehaus.

Rosenkranz

Bruder Klaus Huttwil
Der 19. Oktober ist der dritte Donnerstag im Monat und somit für den Rosenkranz reserviert. Das gemeinsame Gebet beginnt um 19.45 und alle sind dazu, besonders im «Rosenkranzmonat», eingeladen.

Pastoralraum-Wallfahrt zu Bruder Klaus

Pastoralraum Emmental
In Burgdorf warten wir auf den Car. Es kommen auch Leute die italienisch sprechen mit. Wir fahren via Sachseln hoch nach Flüeli. Das Geburtshaus steht neben dem Parkplatz. Ich schaue hinein: alles aus dunklem Holz. Die Decke ist niedrig. Meine Mutter erzählt mir von Bruder Klaus und zeigt mir ein Bild. Sein Gesicht ist schmal, weil er immer fastete. Jetzt sollen wir zur Unteren Ranftkapelle. Der Weg geht ins Tal hinab. Plötzlich sehe ich zwei Kapellen und ein Bach. Die obere hat ein Holzhäuschen angebaut, wo Bruder Klaus als Einsiedler lebte. Alle von Langnau, Burgdorf und Utzenstorf feiern Eucharistie in der Unteren Ranftkapelle. Wir Kinder dürfen ministrieren. Ich bin gespannt, wie es wird. Ich kenne diese Kapelle ja nicht. Es hat keine Ministrantenkleider. Nach dem Essen suche ich das Haus, wo Niklaus mit seiner Frau und 10 Kindern gelebt hat. Ich finde es. Dann ist Abfahrt zum Visionsgedenkspiel. Schauspieler spielen das Leben von Bruder Klaus und singen toll. Mit dem Car fahren wir retour. Danke Benedikt und allen für den schönen Tag!
Nils Wydler (13)

Café International

Heiligkreuz Langnau i.E.
Das Café International bietet eine lebendige und praxisnahe Integrationsmöglichkeit, gedacht für alle, die gerne spielen, plaudern und zusammensitzen möchten und offen sind für andere Kulturen. Offen ist das Café International jeden Montag von 14.00–17.00 (auch während der Schulferien und an Feiertagen). Alle sind willkommen im Pfarreizentrum an der Oberfeldstrasse 8 in Langnau. Stets willkommen sind auch Frauen und Männer, die mithelfen, sporadisch oder auch regelmässig mitspielen, Kontakte knüpfen oder eine Teil-Verantwortung übernehmen möchten. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich jederzeit melden: Ursula und Peter Kläntschi, 034 402 49 68 Marianne Stettler, 034 402 31 60 Franziska Steiner, 034 402 83 86

Wandergruppe

Burgdorf, Maria Himmelfahrt
Samstag, 21. Oktober, von Rüeggisberg auf die Bütschelegg. Wir geniessen das wunderbare Panorama vom Säntis bis zum Jura. Wanderzeit ca. 2½ Stunden.Weitere Infos erhalten Sie von Samuel Bürki, 034 423 09 65 oder auf der Homepage, Rubrik Vereine.

Stein oder Schatz?

Pastoralraum Seeland
Ist es nicht so? – Kaum hat das Jahr begonnen, schon färben sich die Laubbäume herbstlich, und die ersten Nebelschwaden breiten sich über den Feldern aus. Wie schnell doch unsere Zeit verfliegt! Warum bloss? – Eine persische Sage erzählt von einem Mann, der am Strand des Meeres ein Säckchen voll kleiner Steine findet. Spielerisch wirft er die kleinen Dinger im hohen Bogen ins Meer. Nur einen einzigen Stein behält er in der Hand und nimmt ihn mit nach Hause. Gross ist sein Schrecken, als er beim Schein des Herdfeuers in dem unscheinbaren Stein einen herrlich funkelnden Diamanten erblickt. Wie gedankenlos hat er den ungeheuren Schatz verschleudert. Keine Selbstanklage, keine Tränen und Vorwürfe können ihm den achtlos weggeworfenen Schatz zurückgeben. Spielen wir nicht manchmal ebenso mit den uns geschenkten Tagen unseres Lebens? Gedankenlos lassen wir die «kleinen Dinger» durch unsere Finger gleiten und werfen sie spielerisch fort. Wir träumen vom grossen Leben und verschleudern die einzelnen Tage. Ist nicht jeder einzelne Tag ein Geschenk Gottes an uns?
Diakon Thomas Weber

 

 

Missio Gebetskette –

Pfarreizentrum Maria Geburt Lyss
Solidarisches Beten! In diesem Jahr stehen wir in besonderer Verbundenheit mit den Christen in Indien und beten als Pfarrei für sie im Seniorengottesdienst vom Dienstag, 17. Oktober, um 14.30 und im Gottesdienst vom Mittwoch, 25. Oktober, um 09.00!

Mittagsgebet und Mittagstisch

Pfarreizentrum St. Katharina Büren a.A.
Am Dienstag, 17. Oktober, ist die Herbstpause vorbei und wir laden wiederum ein zum Mittagsgebet um 11.40 und anschliessend zum gemeinsamen Mittagstisch. Melden Sie sich bitte bis Montagmittag im Sekretariat an!

 

 

Mittagstisch

Pfarreizentrum St. Maria Ins
Am Donnerstag, den 19. Oktober, um 12.00 laden wir wieder ganz herzlich ein zum Mittagstisch im Pfarreizentrum in Ins! Bitte melden Sie sich bis zum 17. Oktober bei Cili Märk an, damit wir wissen, für wie viele Personen wir kochen sollen (Cili Märk: 078 930 15 79 oder cili.maerk(at)hispeed.ch). Das Kochteam freut sich auf Sie!

«Komm und sieh» (Joh 1,46)

Pastoralraum Bern Oberland
Die Jünger/innen Jesu durften das Leben Jesu mit-leben. So offenbarte Jesus ihnen das Geheimnis seiner Person.
@ Wer Jesus nahe sein wollte, der bekam mit, wie Menschen ins Jubeln und ins Danken kamen, um zu erkennen, dass Jesu Wort Frohbotschaft ist.
@ Wer Jesus nahe sein wollte, der musste Tag für Tag Leprakranken und leidenden Menschen begegnen, um Jesus als Heiland und Arzt JHWHs sehen zu lernen.
@ Wer Jesus nahe sein wollte, der musste ihn in der Nacht oder Morgenfrühe an einem stillen Platz suchen, um zu erkennen, dass Jesus aus dem Gebet, das heisst aus der tiefen Beziehung mit Gott, lebte.
@ Wer Jesus nahe sein wollte, musste hundertmal erleben, wie Jesus missverstanden und angegriffen wurde und wie Leute nach Steinen griffen, um zu erkennen, dass er «der Eckstein ist, den die Bauleute verwarfen» (1Petr 2,4.7).
@ Wer Jesus nahe sein wollte, musste erfahren, dass der Weg zum Leben durch Leiden, Krisen und Sterben hindurchführt.
@ Wer Jesus nahe sein wollte, der musste sich die Füsse waschen lassen, um zu lernen, dass wir aus Beschenkt-Sein leben und zum Weiterschenken gerufen sind.
Dr. Helen Hochreutener, Interlaken

Film «Habemus Feminas»

St. Josef Gstaad
Die Pilgerreise von «Kirche mit den Frauen» nach Rom (Mai bis Juli 2016) hat drei junge Filmstudenten inspiriert, einen Dokumentarfilm zu drehen. Gelegenheit, den sehenswerten Film anzuschauen, ist am Freitag, 10. November, 19.30, im Begegnungsraum in Zweisimmen. Weitere Informationen folgen.

Erntedankfest

Bruder Klaus Spiez
Sonntag, 22. Oktober, 09.30, Familiengottesdienst mit Kommunionfeier für Gross und Klein zum Abschluss des Jubiläumsjahres 600 Jahre Bruder Klaus, mitgestaltet von der Gruppe «Kleinkinderfeier» und dem Jodlerklub Spiez. Anschliessend sind alle ganz herzlich zu einem Apéro und dem darauf folgenden Raclette-Essen willkommen geheissen!

Frisch-fröhlich-Frau

St. Marien Thun
«Wir begrüssen den Herbst» am Donnerstag, 19. Oktober, 19.00–21.00, Treffpunkt Pfarreizentrum. Anmeldungen im Sekretariat sind erwünscht.

Pfarrei-Brunch

St. Martin Thun
Am Sonntagmorgen, 15. Oktober, sind wir im Pfarrsaal wieder zum traditionellen Pfarrei-Brunch eingeladen. Wir – Pfarreiangehörige, Familien mit kleinen und grossen Kindern, Blauring- und Jungwacht-FreundInnen – sind herzlich willkommen.