Büchertaufe Peter Fahr und Konstantin Wecker

Der Berner Poet und der deutsche Liedermacher Konstantin Wecker feiern im Zentrum Paul Klee die Taufe ihrer Bücher: «Auf der Suche nach dem Wunderbaren» & «Selten nur»

Konstantin Weckers Lieder sind bekannt. Als Komponist, Liedermacher und Dichter gehört er zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Seit mehr als 40 Jahren singt und schreibt er für die Liebe und gegen die Gewalt. Über den mit ihm befreundeten, renommierten Berner Dichter und Schriftsteller Peter Fahr schrieb er 2015: «Endlich wieder ein Poet, der sich der Sprache hingibt. Dem bewusst ist, dass Worte Symbole sind, die man nur in der Tiefe des eigenen Wesens ergründen kann.»
Wecker und Fahr feiern im Zentrum Paul Klee die Vernissage ihrer neuesten Werke «Auf der Suche nach dem Wunderbaren – Poesie ist Widerstand» und «Selten nur – Die Gedichte».

Infos:
Sonntag, 18. November, 11.00
Zentrum Paul Klee, Bus Nr. 12 bis Endstation, www.zpk.ch
Ausstellungseintritt, kein Vorverkauf. Moderation: Tabea Steiner, Autorin und Literaturvermittlerin.

Buchhinweis

«Selten nur. Die Gedichte» von Peter Fahr, Münsterverlag 2018, 384 Seiten, Fr. 31.90 Der Band vereinigt sämtliche Gedichte, die von 1990 bis heute erschienen sind. Sie thematisieren Natur und Zivilisation, Religion und Politik, Glaube und Hoffnung, Liebe und Tod Jean Ziegler hat das Buch in der Oktober-Sendung des Literaturclubs im Schweizer Fernsehen SRF empfohlen und gelobt. Peter Fahr sei «ein grossartiger, total engagierter Schriftsteller, im ‹brechtischen› Sinn.»


Lesen Sie dazu auch:
«... dass du noch verwundbar bist!»: Ein Porträt zu Peter Fahr, «pfarrblatt» Februar/2015

 

 

31. Oktober 2018
erstellt von «pfarrblatt» Nr. 45-46
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