Das «pfarrblatt» wurde aufgeräumt

Die Reaktionen auf das renovierte «pfarrblatt» waren vielfältig und positiv. Wir bedanken uns bei allen, die sich gemeldet haben.

Es gab vereinzelt Kritik am neuen Erscheinungsrhythmus. Das «pfarrblatt» erscheint neu alle 14 Tage. Das wird bisweilen als willkürlich empfunden, als zu lang auch. Jemand aber schrieb, das sei weder «Fisch noch Vogel», man hätte auf ein Monatsmagazin wechseln sollen. Die Geschmäcker und Vorstellungen sind verschieden.

Kritik löste beispielsweise aus, dass der liturgische Kalender nun nicht mehr vollständig abgedruckt werden kann. Wir verweisen in diesem Zusammenhang gerne auf unsere Homepage. Auch die Pfarreien müssen mit ihrem Platz nun sehr haushalten. Lob erntet das Layout. Den Menschen gefallen die «aufgeräumten, sehr lockeren und offenen» Seiten. Der Pfarreiteil komme sympatischer daher. Es gab ganz konkrete und wertvolle Hinweise auf Fehler, auf unlogische Darstellungen.

Stellvertretend für viele hier die Rückmeldung von Herrn Werner Bühlmann aus Thun: «Ich warte jeweils gespannt und interessiert auf das ‹pfarrblatt›. Zur Neugestaltung kann ich nur gratulieren! Es enthält verschiedene neue Elemente und trotzdem ist das vertraute Erscheinungsbild gewahrt. Ich werde mir das neue ‹pfarrblatt› also weiterhin mit Interesse zu Gemüte führen.»

Viel mehr noch als die Ästhetik hat Gott sei Dank der Inhalt zu reden gegeben. Insbesondere das Interview mit Bischof Felix und seiner darin geäusserten Meinung, er verschliesse sich der Frage der Weihe der Frauen nicht. Allerdings sei zu beobachten, dass der Heilige Geist es bislang unterlassen habe, Frauen zu berufen. Lesen Sie dazu in der nächsten Nummer weitere Leserbriefe. Wir bleiben dran.

Andreas Krummenacher

10. Januar 2018
erstellt von «pfarrblatt»
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