Die Druckerin erklärt Markus Buenzli-Buob was zu tun ist, welcher Knopf die Maschine in Gang setzt.

Gemäss Anweisungen wird der Druck gestartet.

Und es funktioniert.

Es ist nichts kaputt gegangen. Alles gut!

Die Drucker*innen müssen überwachen, dass alles korrekt abläuft, Feinjustierungen werden vorgenommen.

Die kleinste Kleinigkeit wird von der Druckerin sofort korrigiert.

Der junge Drucker hat alles im Auge, um sofort reagieren zu können. Überwachungstools helfen ihm.

Erich Niederberger informiert die «pfarrblatt»-Crew: Synes Ernst, Anouk Hiedl, Otto Kunz, Andrea Huwyler.

Ehrliche Arbeit, faszinierende Maschinen, grosse Ingenieurskunst.

Für das «pfarrblatt» wird ausschliesslich Recycling-Papier verwendet. Keine Verschwendung.

Das «pfarrblatt» schlängelt sich durch die grosse Halle. Es wird getrocknet und adressiert.

Gut katholisch: Apero zum Schluss.

Eine neue Druckerei für das «pfarrblatt»

Das «pfarrblatt» wird neu im Druckzentrum Bern gedruckt. Am 10. Januar wurde die neue Ära mit einer kleinen Feier offizielle eingeläutet. Am Zentweg in Bern führte Verkaufsleiter Erich Niederberger das «pfarrblatt»-Team (Vorstand und Redaktion) durch die Druckerei.

Der Vizepräsidenten der «pfarrblatt»-Gemeinschaft, Markus Buenzli-Buob, hatte dann das Vergnügen, den Startknopf zum Druck des «pfarrblatt» zu drücken. 

Damit fand eine grosse und intensive Arbeit, für den Vorstand, für den Beirat, für die Redaktion, ihren Abschluss. Grosse Freude herrschte auch bei Otto Kunz, der Projektleiter zeichnete für den ganzen Transformationsprozess verantwortlich und konnte mit Genugtuung registrieren, dass alles funktioniert.

Das «pfarrblatt» erscheint seit Anfang Jahr neu mit 40 Seiten Umfang, die Papierqualität ist besser, der Druck feiner. In der Bildstrecke oben finden Sie Informationen zum Druck und den Hintergründen. kr

11. Januar 2019
erstellt von «pfarrblatt» online
  • Pfarrblatt / Angelus