Wort und werden -

das «pfarrblatt» im Wandel

Das «pfarrblatt» erscheint im 108. Jahrgang. Es ist eines der ältesten Pfarrblätter der Schweiz. Ab nächster Woche präsentieren wir unsere Zeitung in leicht angepasstem Layout und Design. Einschneidender wird der Erscheinungsrhythmus sein, dieser ändert auf alle 14 Tage. Ebenfalls wollen wir den Online-Bereich ausbauen.

Begonnen hat alles am 5. November 1910.
Das erste Bild auf dieser Seite zeigt die Weihnachtsausgabe aus dem Jahr 1911. Es hiess noch «Korrespondenzblatt», auch «Korri» genannt. Gegründet vom Pfarrer der Dreifaltigkeitspfarrei Josef Emil Nünlist. Er wurde unterstützt von einer siebenköpfigen (!) Kommission.
Die Umtaufe in «pfarrblatt» erfolgte dann 1955.

Das Layout blieb jahrelang identisch und wechselte dann erst wieder 1974. Das «pfarrblatt» wurde orange. Ein kurzes, lila-violettes Intermezzo gab es ab Ende 1991.

Schon vier Jahre später war dann das «blaue pfarrblatt» geboren. Mal gänzlich blau geschrieben, schliesslich nur noch in Konturen, änderte sich am Layout nicht sehr viel.

Um die Jahrtausendwende dann wurde ein Layout entwickelt, das bis Ende 2010 Bestand haben sollte. Danach kam der grosse Wechsel auf die Gesamtausgabe und das aktuelle Design. Dieses hat nun also auch sieben Jahre gehalten.

Wir sind nun gespannt auf das kommende Jahr. Der Wandel in den Medien ist gewaltig. Bewährtes behalten wir, was notwendig ist, verändern wir. Wir freuen uns darauf, wenn Sie diesen Wandel kritisch begleiten.

Andreas Krummenacher und Jürg Meienberg

 

 

 

Vorschau «pfarrblatt» 2018
In Nr. 01 I 02 gibt es ein Interview mit Bischof Felix.
Ausserdem: Alles zum Vertrauen!