Herausgegriffen

«Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht!»

Unter diesem Titel veranstaltet die Theologische Fakultät der Universität Freiburg ihre diesjährige interdisziplinäre Studienwoche. Die Vorträge, Workshops und Diskussionen sind öffentlich und für alle ohne Voranmeldung zugänglich. Das Thema Gerechtigkeit – oder wie der Titel eigentlich präzisiert: absolute Gerechtigkeit gibt es nicht – wird vielseitig behandelt und führt über die Quelle der Philosophie zum Bericht der Aktivisten zur Nachhaltigkeitsdiskussion. Dabei kommen die urtypischen theologischen Themen wie Altes und Neues Testament nicht zu kurz. Ebenso wird der Aspekt der Ethik hineingenommen und in einem moderierten Podiumsgespräch wird die Wirtschaftlichkeit der Nachhaltigkeit beleuchtet.
Datum: 24.–27.10.
Ort: Universität Freiburg, Miséricorde, Avenue de l’Europe 20, 1700 Freiburg i.Ü.
Infos: www.facebook.com/Interdis2016UniFreiburg

Flyer mit Programm zum Download

Blog von Anna auf kath.ch

Anna Di Paolo

 

Der deutsche Innenminister

Thomas de Maizière (CDU) hat die Rolle von Glaube und Religion in der Integrationsfrage betont. Am «Zukunftskongress Migration und Integration» in Berlin sagte er am 20. September: «Wir müssen erkennen, dass Religionen eine grosse Bedeutung haben und dass auch Religionsgemeinschaften eine grosse Verantwortung haben (...) Wir haben die Bedeutung von Religion unterschätzt, auch bei uns.» Keiner müsse in Deutschland «religiös werden, wenn er es nicht sei, oder in die Kirche gehen, wenn er nicht möchte. Kenntnisse über den christlichen Glauben und seine Tradition und über andere Religionen seien aber sinnvoll und wichtig», betonte Thomas de Maizière.

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kr

 

Waldspaziergänge

Albert Einstein soll es getan haben, auch Steve Jobs machte es ausgedehnt – spazierengehen! Forscher der Santa Clara University in Kalifornien haben herausgefunden, dass Spaziergänge an der frischen Luft die Kreativität fördern. Noch besser ist ein Spaziergang im Wald. Die Japaner nennen das «Shinrin Yoku». Dabei soll der Mensch bewusst eintauchen in die Natur des Waldes. Bäume, Sträucher und Moose sollen aufmerksam wahrgenommen werden. Übersetzt heisst das japanische Wandern «baden in der Waldluft».

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kr

5. Oktober 2016
erstellt von «pfarrblatt»
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