Foto: zVg

Kontemplation im Haus der Religionen

«Ein Raum himmlischer Sphären soll die Kirche sein: unfassbar weit, von nicht endender Ordnung, in steter Bewegung, ein kraftvoller Ort! Kirche kann doch nur diese Weite, diese unbegreifliche Dimension eines Atems sein, der in uns wohnt, uns beseelt und mit den Menschen und der Welt verbindet.» Dies die Vision von Architekt Patrick Thurston, der die Kirche im Haus der Religionen konzipiert hat.

Unter diesen Gesichtspunkten scheint ein Kontemplationstag passend, der in einer ökumenischen Haltung und über diese hinausweisend die Stille pflegt. Seit 2016 finden Interessierte viermal im Jahr an einem Samstag im Haus der Religionen die Möglichkeit dazu. «Im Still(e)sitzen und im Wahrnehmen unseres Atems lassen wir uns nach innen führen in ein wachendes, schweigendes und hörendes Gegenwärtig sein», wünscht sich das fünfköpfige ökumenische Leitungsteam.

Der nächste Kontemplationstag findet am Samstag, 12. September, 09.30 bis 16.45 statt. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Willkommen sind alle, die Freude an der Meditation haben, diese kennenlernen oder vertiefen möchten. Eine Einführung findet statt.
Kosten inkl. einfaches Mittagessen: Fr. 40.–.
Anmeldung bitte an Katharina Leiser, 031 932 00 59, katharina.leiser(at)gmx.ch, oder Adrian Zimmermann, 031 352 71 24, zimmermann-rohr(at)bluewin.ch.

2. September 2020
erstellt von «pfarrblatt» Nr. 19
  • Pfarrblatt / Angelus
  • Spirituelles