Rosen für eine gute Sache. Sängerin Sina freuts. Bild: zVg

Rosen für eine gute Sache - auch digital

Kaum kommt der Frühling, findet auch wieder der traditionelle Rosenverkauf der Ökumenischen Kampagne statt.

Am Samstag, 25. März, werden vielerorts Freiwillige Rosen für Projekte von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein verkaufen. Zu jeder duftenden Rose gibt es erstmals auch eine digitale Rose: Mit der App «Give a Rose» kann diese mitsamt einer Widmung verschenkt werden. Viele Freiwillige verkaufen Rosen für eine symbolische Spende von 5 Franken und informieren über die Arbeit von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein. Dieses Jahr werden die über 100 000 Rosen von Coop vergünstigt zur Verfügung gestellt. Zu jeder verkauften Rose gehört ein Code, mit dem zusätzlich eine virtuelle Rose verschenkt werden kann. Der Code lässt sich auf der eigens für die Ökumenische Kampagne 2017 entwickelten App «Give a Rose», die unter diesem Namen in den App-Stores heruntergeladen werden kann, einlösen. Natürlich können mit der App noch weitere digitale Rosen gekauft und verschenkt werden.

Jeder Verkauf bereitet gleich dreifach Freude: Erstens, weil der Erlös Projekten von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein zu Gute kommt. Dieses Jahr werden unter anderem Bauernfamilien in Entwicklungsländern unterstützt, damit sie ihr traditionelles Saatgut weiterentwickeln können und nicht von der Saatgutindustrie abhängig werden. Zweitens, weil Max Havelaar-Rosen verkauft werden. Die Marke zeichnet mit ihrem Gütesiegel fair produzierte und gehandelte Produkte aus. Drittens, weil jede verschenkte Rose die Empfängerin oder den Empfänger glücklich macht.

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Hinweis:
Liste der Verkaufsorte: www.sehen-und-handeln.ch

22. März 2017
erstellt von «pfarrblatt»
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