«Deus absconditus» von Michael Triegel. Er wird im Januar über «Das Heilige in der Kunst» referieren. Foto: Galerie Schwind

Studientage der Uni Freiburg kurzfristig auf Januar verschoben

Die Studientage «Die Macht des Heiligen» an der Universität Freiburg waren vom 16. bis 18. Juni in hybrider Form geplant. Kurzfristig wurden sie auf den 24. bis 26. Januar 2022 verschoben, wie die Universität mitteilt.

Mit den aktuell geltenden Einschränkungen sei eine hybride Tagung als Präsenzveranstaltung mit der Option zur Online-Teilnahme nicht realistisch, teilt das «Zentrum Glaube & Gesellschaft» der Universität Freiburg mit. Gleichzeitig werde eine gänzlich online durchgeführte Tagung den Kernanliegen der Studientage nicht gerecht, «die auch zwischenmenschliche Begegnungen und das informelle Theologisieren beinhalten.» Aus diesem Grund hätten sich die Organisator*innen entschieden, die Veranstaltung auf den 24.-26. Januar 2022 zu verschieben.

Die beiden Hauptreferenten, der deutsche Maler Michael Triegel und der Sozialphilosoph Hans Joas, sowie alle anderen Referent*innen hätten ihre Zusage für 2022 bereits gegeben.

In einem Mail an das «pfarrblatt» ergänzt Andreas Steingruber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am «Zentrum Glaube & Gesellschaft», der Bund habe zwar per 1. Juni Lockerungsschritte ermöglicht, darunter Präsenzunterricht ohne Kapazitätsbegrenzungen für Hochschulen und Erwachsenenbildung. Die Universitätsleitung habe jedoch kommuniziert, dass diese Lockerungen erst ab dem neuen Semester gelten und aktuell nur kleine Öffnungsschritte vorgesehen seien. (sys)

Das «pfarrblatt» hatte im Vorfeld mit dem deutschen Maler Michael Triegel, einer der Hauptreferenten, gesprochen.

3. Juni 2021
erstellt von «pfarrblatt»
  • Pfarrblatt / Angelus