Foto: zVg

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«Urban Gardening» im aki-Garten

Wie so vieles konnte auch das Urban- Gardening-Projekt nicht so durchgeführt werden wie geplant. Umso mehr freute es mich, als wir – drei Freundinnen und ich – vom aki die Zusage erhielten, den Garten trotzdem nutzen zu dürfen. Früh begannen wir, Setzlinge zu ziehen, und im April starteten unsere Gartenarbeiten so richtig. Zuerst mussten wir die Beete einmal jäten und von Wurzeln befreien.

Mittlerweile wachsen im Garten Salat, Karotten, Mangold, Zucchetti, Kefen, Kartoffeln, Knoblauch, Kohlrabi, Randen, Melonen und Bohnen. Weiteres ist in Planung. Nebst (fast) täglichem Giessen, das wir uns im Wochenrhythmus aufgeteilt haben, treffen wir uns regelmässig zu gemeinsamen Gartentagen, um beispielsweise Rankhilfen zu bauen oder neue Beete anzulegen. Der aki-Garten liegt zentral, und wir haben das Privileg, den gesamten Platz inkl. Werkzeug für uns nutzen zu dürfen.

Gemeinsam mit dem aki denken wir über weitere Ideen und Projekte nach, die dem Garten dazu verhelfen, dass künftig jedes Jahr interessierte Studierende ihre Freude am Gärtnern ausleben können.

Selina Suter, Studentin

Kolumnen aus dem aki im Überblick

10. Juni 2020
erstellt von «pfarrblatt» Nr. 13
  • Pfarrblatt / Angelus
  • Soziales