Veranstaltungen

Gottesdienste

VOR DER KIRCHENTÜRE!

Liturgische Feier mit Wort, Brotsegnung, Agape. Im Rahmen der Reforminitiative «Maria von Magdala – Gleichberechtigung. Punkt. Amen.» Die Organisator*innen schreiben: «Wir glauben, eine andere Kirche ist möglich!» Mit den Theologinnen Ute Knirim, Karin Gündisch, Edith Zingg, Christine Vollmer und Judith von Ah. Ort: Katholische Kirche St. Josef, Stapfenstrasse 25, 3098 Köniz.
18.00 Mittwoch, 22. September

Literatur/Theater/Musik/Konzerte

KONZERT-TRIO

Alexandre Dubach (Violine), Etienne Frenk (Violoncello), Anton Kudryavtsev (Gitarre) spielen Werke von Niccolò Paganini, M. Zenamon, Justus Johann Friedrich Dotzauer in der reformierten Kirche Bern-Bethlehem, Eymattstr. 2b.
17.00 Sonntag, 19. September 


THEATRUM SACRUM

Die Kirchlindacher Kirche St. Georg (Lindachstrasse 20) ist mit ihrer Architektur und Kunst ein Zeitzeugnis von vierzehn Jahrhunderten. Im Projekt «Theatrum Sacrum» wird neues Licht und neue Musik in die Kirche gebracht. So konnte man beispielsweise im August mithelfen, ein neues Kirchenlied zu komponieren und bis zum 15. September können Lücken in den Fresken (natürlich auf Schablonen!) individuell gestaltet werden. – Das Ensemble des Kollektivs Contemporament interpretiert im Konzert Musik sowie Texte von Schweizer Künstler*innen aus zwölf Jahrhunderten.
Infos: www.maramaria-moeritz.com
14.00, 16.00, 18.00 Sonntag, 19. September


BLAUIBUEBE: GNUUSCH

Der Verein Freundeskreis der Buchhandlung Voirol lädt ein zu «Poetry-Slam & Blues». Andreas Kessler (Text) und Matthias Kirchner (Slide-Gitarre) bilden seit 2017 das Duo Blauibuebe. In Form von «spoken blues» verbinden sie berndeutsche Sprechtexte über die Mühsal des Lebens mit bluesigem Sound, der dem ganzen Schlamassel zumindest einen rutschigen Boden gibt. Kulturlokal Ono (Kramgasse 6, Bern), Fr. 20.– (für Mitglieder 15.–)
Reservation
20.00 Freitag, 24. September


ÖKUMENISCHES SINGTREFFEN

Der Theologe und Dichter Huub Oosterhuis überträgt biblische Inhalte poetisch in unsere Gegenwart. Als Lieder vertont, berühren seine elementaren Texte unvermittelt, öffnen Augen und Ohren. Am Singtreffen «Du, mein Hirte?» werden im Kirchgemeindehaus Johannes (Wylerstrasse 5, Bern) unter Leitung von René Dublanc und mit musikalischer Begleitung Lieder von Huub Oosterhuis eingeübt. Zum Abschluss Mitwirkung im ökumenischen Gottesdienst in der Marienkirche. Kosten: Fr. 20.00 (wird vor Ort bezahlt). Teilnahmebedingung: Covid-Zertifikat. Anmeldung möglichst bis 17. September: www.kathbern/marienbern oder Franz Veraguth ( 062 922 71 02).
13.00 – 19.00 Samstag, 25. September


JAZZVESPER «ES IST ZEIT»

Eindrückliche Texte haben zur Komposition von neuen Jazz-Stücken inspiriert, beide werden meditativ miteinander verwoben und erzeugen innere Resonanz: Die Texte erklingen anders, bringen Neues zum Vorschein, was sonst allzu schnell überhört wird.
Musikalische Gestaltung: John Voirol (Saxofon).
Textinterpretation: Joël Eschmann.
Eintritt kostenlos.
Infos
17.00, Sonntag, 31. Oktober: Pfarrei St. Antonius Bümpliz, Burgunderstrasse 124, Bern

Museum

KUNST UND RELIGION IM DIALOG

In der Ausstellung «Der Weg zum Glück. Die Berner Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock» im Kunstmuseum Bern kommen Jan Straub (Christkatholische Kirche Bern) und Urte Krass (Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern) ins Gespräch. Bildbetrachtungen vor ausgewählten Werken bieten Raum zum Nachdenken über religiöse Bildinhalte und gesellschaftlich relevante Themen. Tickets oder  031 328 09 44
15.00 Sonntag, 19. September

DER APFEL. EINE EINFÜHRUNG. (IMMER UND IMMER UND IMMER WIEDER)

In der Ausstellung im Kunstmuseum Thun (Hofstettenstrasse 14) dreht sich vom 4. September bis 28. November alles um Äpfel – die Frucht, die wir am besten zu kennen glauben. Exemplarisch zeigen uns die Äpfel auf, wie unendlich gross die Vielfalt ist, welche die Natur aus einer Grundform hervorbringen kann. Sie verweisen aber auch auf die Herstellung von Lebensmitteln oder auf Debatten in der Genforschung. So fordert uns das Thema auf, über unser Verhältnis zu der von uns domestizierten Natur nachzudenken.

Infos: www.kunstmuseumthun.ch

 

DER WEG ZUM GLÜCK 


In der Ausstellung des Kunstmuseums Bern wird die berühmte Kebes-Tafel von 1633, ein monumentales Gemälde, erstmals in ihren kulturhistorischen Zusammenhang gesetzt. Eingebettet in einen Kontext aus Grafiken, Zeichnungen und Gemälden gibt «Der Weg zum Glück. Die Berner Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock» einen vertieften Einblick in die bürgerliche Lebensrealität des 17. Jahrhunderts. Ganz im Spannungsfeld von Genuss und Verboten.

3. September bis 28. November.

Infos: www.kunstmuseumbern.ch

 

 

 

Vereinsanlässe

WWW.BERGCLUB.CH 

Sa, 11. September: Bergtour, Giw–Magelicka–Simplonpass
Mi, 15. September: Wandern, Forch–Pfannenstiel–Ess-Weg–Toggwil–Meilen.
Sa, 18. September: Klettern, Mehrseillängenklettern Mittagfluh.
Sa, 18. September: Bergtour, Schynige Platte–Faulhorn–First.
Di, 21. September: Wandern, Lütisburg nach Lichtensteig (urchiges Toggenburg).
Fr, 24. September: Wandern, Anzère-Botyre, Suonen- und Seenwanderung

Infos: Jürg Anliker, Tourenchef, 077 432 24 38

Bitte auch Homepage beachten.


Katholischer Frauenbund Bern

Lebensanfang – eine Auseinandersetzung aus ethischer Perspektive
 Die Teilnehmerinnen erfahren im Kurs, geleitet von Dr. Regula Ott, Lehrbeauftrage Ethik an der Uni Zürich und an der ZHAW, mehr zu den Gesetzen rund um die Reproduktionsmedizin in der Schweiz. Vorgestellt wird auch, wer früher in der Schweiz Eltern werden durfte und wie es heute geregelt ist. Im zweiten Teil des Kurses geht es um die Untersuchungsmöglichkeiten kurz vor und während einer Schwangerschaft. Desweiteren gibt es viel Zeit für ethische Diskussionen. Ziel ist es, dass die Teilnehmerinnen Haltungen erarbeiten und bestehende Einstellungen zu diesen Themen hinterfragen können. Mittelstrasse 6a, Bern. Tagungskosten trägt der SKF, Reise und Verpflegung gehen zulasten der Teilnehmerinnen.
Anmeldung bis 27. September: www.kathbern.ch/frauenbundbern, 031 301 49 80
09.15 – 16.45 Montag, 11. Oktober

Spirituell

 

INNEHALTEN, SCHWEIGEN, SICH FINDEN

Kontemplation im Kirchenraum vom Haus der Religionen, Europaplatz 1, 3008 Bern. Im Stillsitzen und Wahrnehmen unseres Atems lassen wir uns nach innen führen in ein wachendes, schweigendes und hörendes Gegenwärtigsein. Ein ökumenisches Team von Kontemplationslehrer*innen aus Bern wechselt sich in der Leitung ab. Keine Vorkenntnisse nötig.

Kosten: Fr. 40.– pro Tag (inkl. einfaches Mittagessen). Ermässigung auf Anfrage möglich.

Daten: jeweils samstags, 09.30–16.45: 18. September, 20. November.

Infos und Anmeldung bis jeweils eine Woche vor dem Kurs: katharina.leiser(at)gmx.ch, Tel. 031 932 00 59, zimmermann-rohr(at)bluewin.ch, Tel. 031 352 71 24

 

WHEN I‘M SIXTY-FOUR …

Mit der Pensionierung wird vieles anders. Es lohnt sich ganz besonders, zurückzublicken und sich existenziellen Lebensfragen neu zu stellen. Die Verbindung von Biografiearbeit und einer christlich verwurzelten offenen Spiritualität gibt Einzelnen und Paaren die Möglichkeit, sich innerlich neu auszurichten und nach Kraftquellen für den neuen Lebensabschnitt zu suchen. «Mich dem Leben neu öffnen – Rund um die Pensionierung», Kurs vom 24. bis 26. September im Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn ZG. Mehr dazu: Theres Spirig-Huber, 031 991 76 88, theres.spirig-huber(at)spirituelle-begleitung.ch. oder
 www.spirituelle-begleitung.ch unter «Biographiearbeit-spirituell».


AUSZEIT FÜR JUNGE MENSCHEN

Tiefer fragen, kreativer nachdenken, mutiger entscheiden – das neue Auszeit-Angebot des Klosters Mariazell am Oberen Zürichsee richtet sich an Frauen und Männer von 18 bis 35 Jahren, die sich mit Lebensfragen beschäftigen und mit christlicher Lebensgestaltung auseinandersetzen wollen. Während der drei bis zwölf Monate gibt es Zeiten der Mitarbeit in der Klostergemeinschaft, etwa in der Bibliothek, im Garten des Klosters oder in der Boutique (ca. sechs Halbtage pro Woche). Es gibt Zeiten im eigenen Lebensraum der Gruppe: für gemeinsame Erlebnisse, spirituelle Impulse, Austausch. Und es gibt Raum zum Alleinsein, für inspiriertes Nachdenken und zum Beten mit der Klostergemeinschaft. Beginn: 2. Oktober 2021 Kosten: Fr. 200.– (einmalig) Infos: www.klostermariazell.ch/auszeit


AUF DER SUCHE NACH SINN

Es gibt weder einen «Masterplan» für die Erlangung von Glück und Erfolg noch für einen angemessenen Umgang mit Schicksalsschlägen, Leid und Tod. Ist die Frage nach dem Sinn also sinnlos? Gibt es Möglichkeiten, das Leben sinnvoll zu gestalten? Welche Perspektiven können dabei unterstützen? Referent Dr. Jürg Wüst nähert sich an diese Fragen an und vermittelt reichhaltige Deutungsversuche des Sinns in den Religionen und der Philosophie.
Vom 27. bis 30. September (7 Einheiten) im Haus der Begegnung in Ilanz. Kosten: Fr. 220.00 zzgl. Übernachtungskosten.
Auskunft und Anmeldung bis 11. September: Theologisch-pastorales Bildungsinstitut TBI, 044 525 05 40, www.hausderbegegnung.ch unter «Veranstaltung suchen».

BERNER TELEBIBEL

Eine kurze Besinnung für jeden Tag, gesprochen von Mitgliedern eines ökumenischen Teams. Ein Dienst der Berner Kirchen, rund um die Uhr abrufbar. Tel. 031 372 03 03 oder www.telebibel.ch

Bildung, Kurse, Vorträge

 

JESUS IM SPIEGEL DER WELTRELIGIONEN


Prof. Dr. Stephan Leimgruber, Spiritual am Priesterseminar St. Beat in Luzern, referiert vom 9. bis 12. November im Haus Gutenberg in Balzers/FL über Jesus als überraschende Verbindungslinie zwischen den Religionen. Welche Rolle spielt der von den Christ*innen als Gottessohn geglaubte Jesus im Judentum? Was bedeutet er in der Heiligen Schrift der Muslim*innen, im Koran? Wie ordnen Gläubige östlicher Religionen, etwa Buddhist*innen und Hindus, die Person Jesus ein? Wie wird sein Wirken, wie seine Botschaft in den Weltreligionen gedeutet und verstanden? Welche Möglichkeiten für den interreligiösen Dialog entstehen dabei?

Auskunft und Anmeldung bis 15. Oktober: Theologisch-pastorales Bildungsinstitut TBI, 044 525 05 40, info(at)tbi-zh.ch, oder +423 388 11 33, gutenberg(at)haus-gutenberg.li

 

RELIGION UND KULTUR FÜR KINDER

«jumi» ist ein informatives Magazin für Kinder im Primarschulalter mit spannenden Artikeln, lustigen Geschichten, Rätseln und Witzen. Wettbewerbe, Spiele, Bastelanleitungen fördern die Eigenaktivität der Kinder, und die Eule Guri kitzelt den Wissensdurst. «jumi» möchte das Interesse für andere Menschen und Völker wecken, das Bewusstsein für die «eine Welt» fördern und zu solidarischem Handeln anregen. Die neueste Ausgabe beispielsweise lässt Jungs und Mädchen von sich erzählen und macht sich auf die Suche nach Spuren von Klischees: Was war früher typisch und was ist heute anders?
Details: www.jumi.ch Abos bestellen: 041 318 34 80, info(at)jumi.ch