Geschichte

Hinweise zur Geschichte der Pfarrei

 

Christ-König ist die kleinste und jüngste Pfarrei von Biel. Der wirtschaftliche Boom nach dem Krieg bedingte eine starke Zuwanderung von Arbeitskräften, nicht zuletzt aus dem Jura, aus Freiburg, der Inner- und Ostschweiz. Aus dem kleinen Dorf Mett wurde mehr und mehr ein Vorort von Biel, und der Anteil der katholischen Bevölkerung stieg rapide an. So lag der Gedanke eines kirchlichen Zentrums, bzw. einer Pfarreigründung, nahe.

  • 1954 begann der Religionsunterricht in Mett mit zwei Unterrichtsklassen von je 8 – 10 Kindern (deutsch und französisch).
  • 1958 wurde in einer Villa am Beaulieuweg 21 der erste Gottesdienst eingerichtet.
  • 1961 wird eine Liegenschaft am Geyisriedweg 42 erworben, dort wurden Büros für einen Geistlichen und eine Pfarrhelferin eingerichtet.
  • 1962 wird ein Wettbewerb für den Bau des Pfarreizentrums Mett ausgeschrieben.
  • 1963 wurde das Pfarrrektorat Christ-König errichtet und Urs Heidelberger zum Pfarrrektor ernannt. In diesem Jahr wird durch Landabtausch mit der Stadt Biel und durch Zukauf eine 5000 m2-Parzelle vom Sahligut erworben. Die Gottesdienste werden neu in die Aula des Geyisriedschulhauses verlegt.
  • 1967 erster Spatenstich zum Bau von Pfarrhaus und Pfarreizentrums, am 10. September Grundsteinlegung für die Kirche.
  • 1968 Bezug des Pfarrhauses, mit der Adresse: Geyisriedweg 31. Am 27. Oktober Feier der ersten heiligen Messe in der neuen Kirche, am 8. Dezember weiht Bischof Anton Hänggi die neue Kirche ein.