Corona-Pandemie (COVID-19)

Anne Frank Video Tagebuch

Quelle: EKD

Vor 75 Jahren wurde Europa vom Nationalsozialismus befreit. Auch der war wie eine Seuche. Und die könnte uns heute wieder drohen, wenn wir uns nicht davor schützen. Vieles von dem, was damals geschah, können wir uns kaum vorstellen. Was Anne Frank als 14-16-jähriges Mädchen im Hinterhaus an der Prinzengracht in Amsterdam während zwei Jahren erlebte, ist unglaublich und doch wahr. Es gibt uns einen Einblick, zu was Menschen fähig sein können. Vergessen wir das nie!

Das Videotagebuch ist auf holländisch mit deutschen Untertiteln. Sie finden es hier!

Und zum Online-Museum an der Prinzengracht geht es hier (u.a. mit einem virtuellen Rundgang durch das Haus und die Wohnung der Familie Frank).

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Digitales Abendlob

Quelle: Pixabay

Das Bistum Mainz hat ein ganz besonderes Abendlob ins Netz gestellt - Corona sei Dank. Aber schauen Sie selbst: Abendlob digital und vernetzt.






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Gedanken, Texte, Gebete, Gottesdienste, Predigten

Quelle: Fastenopfer

Zu Grunde gehen als Hoffnungskraft

Unser gemeinsames Wohnen im Schöpfungshaus
ist zerbrechlich und frag-würdig geworden
wir sind auf uns selbst zurückgeworfen
schonungslos konfrontiert mit der Härte des Lebens

In der Achterbahn der Gefühle
wechseln sich Angst und Vertrauen ab
dunkle Gedanken wollen uns isolieren
in der Panik vor dem Zugrunde gehen

Der erfahrene Wegbegleiter aus Nazareth
bestärkt uns in seiner Trotzdem-Hoffnung
unserem Dasein endlich auf den Grund zu gehen
weil die Würde allen Lebens uns verbindet

Verletzlich und aufgehoben im goldenen Lebenskreis
buchstabieren wir das Leben neu
bleiben nicht fixiert auf unsere Einschränkungen
sondern ent-wickeln eine beherzte Solidarität

Grund-legend in unserem Zusammensein
ist eine neue Wirtschaftsordnung
die Menschen nicht in die Flucht treibt
die Ökologie und Ökonomie nicht mehr trennt

Äusserlich wird unser Zusammensein heruntergefahren
innerlich kann es durch unseren Bewusstseinswandel
eine längst not-wendende Lebensqualität fördern
in der Dankbarkeit und Mitgefühl wachsen können

Manchmal feiern wir ganz unerwartet
sogar mitten in der Krise ein Fest der Auferstehung
Ängste und Verlorenheit werden aufgeweicht
und ein Vertrauen in die Liebe ist da

Pierre Stutz

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Pfarreilogo

Pfarramt St. Martin Pieterlen
Bassbeltweg 26
2542 Pieterlen

Tel. 032 377 19 55
Dienstag von 9 - 11 Uhr
pfarramt(at)kathpieterlen.ch