Pfarrei Worb St. Martin

Herzlich willkommen in unserer Pfarrei!

Unsere Pfarrei ist relativ jung. Sie wurde gleichzeitig mit der Einweihung von Kirche und Pfarreizentrum am 8. November 1998 errichtet. Ein Besuch in unserer modernen Kirche St. Martin lohnt sich. Überzeugen Sie sich selber! Zu unserer Pfarrei gehören rund 2'300 Katholikinnen und Katholiken der politischen Gemeinden Worb und Vechigen. Unsere fröhliche, bunte und aufgestellte Pfarrei wird getragen vom Engagement von vielen kleinen und grossen, alten und jungen Menschen.

Unsere neue, moderne Kirche ist jeden Tag von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Auf vielfältige Begegnungen freuen wir uns!

Peter Sladkovic-Büchel, Gemeindeleiter.

Pfarrei St. Martin

Bernstrasse 16
3076 Worb
www.google.com/maps

Tel: 031 839 55 75
martin.worb(at)kathbern.ch

Dringende Seelsorge-Notfälle

Bitte hinterlassen Sie auf der Combox Ihre Nachricht und Telefon-Nr.
Wir werden uns innerhalb von 2 Std. bei Ihnen melden.

Öffnungszeiten Sekretariat
Montag - Mittwoch, 9:00 - 11:30
Donnerstag, 14:00 - 16:30

Aktuelles

Spuren Gottes in meinem Alltag entdecken -
Exerzitien und Meditationen im Alltag

Vom 30. Oktober bis am 27. November 2019

Exerzitien gehen auf Ignatius von Loyola zurück und sind ein geistlicher Übungsweg auf der Grundlage christlicher Meditation.

Exerzitien sind ein Weg nach innen,
zu meiner eigenen Mitte und meiner persönlichen Gottesbeziehung

Exerzitien sind ein Weg nach aussen,
in meinen Alltag, mit seinen Herausforderungen und Entscheidungen.

⇒ Hier geht es zum Flyer

Rückblick

Pilgerfahrt auf den Sacro Monte (Calvario) di Domodossola vom 13. September 2019

Dieses Jahr führte uns die von Klaus und Verena Padberg organisierte Reise nach Domodossola. Dort erklommen wir den Heiligen Berg, den Sacro Monte, dessen Kreuzwegstationen ein Teil des UNESCO-Welterbes sind. Die einzelnen Stationen bestehen  sowohl aus Bildern als auch aus Figuren und Tieren. Für unsere Vorfahren wurde der Leidensweg Jesu wie auf einer grossen Bühne in einzelnen «gefrorenen» Szenen dargestellt. Die lebensgrossen Personen kamen uns ganz nahe: Jesus, der «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» schreit, die Henker und Folterknechte, die zum Teil mit Freude quälen, die riesigen Rosse der römischen Staatsmacht, welche ja die Kreuzigung als Todesstrafe ausführen muss. Die weinenden Frauen haben sogar ihre Kinder vorbei und wollen sich nicht trösten lassen. Als Jesus gekreuzigt wird, weinen die gemalten Engel im Himmelsgewölbe – doch Gott ist unsichtbar. Auf dem Berg oben erfahren wir nicht nur die letzten Kreuzwegstationen, sondern auch im Himmel droben schwebend den auferstandenen Gekreuzigten. Das wunderschöne Wetter, das feine Essen, die wunderschöne Landschaft, die spektakuläre Rückfahrt über den Simplonpass erfreuten unsere Herzen und verstärkten trotz des immensen aktuellen Leidens in unserer Welt unsere Hoffnung auf die Auferstehung.

 

 

 

Bilder