Den meisten von uns ist die Messe vertraut, bei der die Eucharistie im Mittelpunkt steht. Anders ist es bei den sogenannten Taizé-Feiern, die meistens am Abend zum Tagesausklang stattfinden. Meditative Ruhe eingebettet in mehrstimmige Lieder, ein bis zwei Bibeltexte und nur wenig Worte stehen hier im Fokus.
Gerne möchten wir – in Ergänzung zu den Taizé-Feiern in Büren und Bruder Klaus Biel – in unseren Kirchgemeinden ökumenische Taizé-Feiern anbieten.
Wir suchen deshalb Interessierte, die bereit sind, zusammen mit uns ein solches Angebot aufzubauen und durchzuführen. Der Aufwand beträgt im ersten Jahr zwei Sitzungen, danach eine Sitzung pro Jahr. Sowie die Vorbereitung einer Feier.
Woher kommen die Taizé-Feiern?
Die Taizé-Feiern haben ihren Namen vom Ort «Taizé» im Südburgund, wo der Schweizer Pfarrersohn Frère Roger vor etwas mehr als 70 Jahren eine Gemeinschaft gegründet hatte. Seither ist diese Gemeinschaft gewachsen und wird jährlich von tausenden, v.a. jungen Menschen aus allen Kontinenten besucht. Sie haben die Gesänge der Taizé-Gebetszeiten in die Welt getragen: die Taizé-Lieder sind einfache, klangvolle Lieder mit kurzen Texten, die sich durch das wiederholte Singen einprägen.
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