AG Schöpfungsverantwortung St. Josef

Aktuelle Bilder

HABEN SIE GEWUSST, DASS...

Können Sie sie unterscheiden - Maiglöckchen oder Bärlauch?

Giftig oder schmackhaft? Riechen erlaubt! Der Bärlauch hat eine matte Blatt-Unterseite während die vom Maiglöckchen glänzt. Die Bärlauchblätter haben einen typischen Knoblauch-Geruch und der Bärlauch spriesst meist auch früher als das Maiglöggli. Für die Frühjahrskur mit Bärlauch also nicht zu lange warten. Beim Maiglöckchen (Convallaria majalis) werden immer zwei Blätter gebildet, seltener drei und sie treiben die Blätter zusammen an einem Stiel aus. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, also nur zum Anschauen. Mehr Infos unter: (https://nanu-magazin.org/baerlauch-maigloeckchen-oder-herbstzeitlose/)

 

Die neue Heizungssteuerung ermöglicht uns, die Heizung für einzelne Räume präziser zu steuern. Je nach Belegung kann ein Zeitprogramm erstellt werden, so dass die Heizung hochgefahren oder, wenn keine Aktivitäten stattfinden, gesenkt werden kann. Die ganze Steuerung wird von PC aus bedient, wodurch Heizzeiten sehr flexibel angepasst werden können, dies u.a. auch bei den Büros der Mitarbeitenden. Durch diese Flexibilität sollten Energieersparnisse resultieren.

 

Sicher ist ihnen schon aufgefallen, in der Kirche hat es seit einigen Wochen eine neue Beleuchtung. Es sind oberhalb vom Kirchenschiff und den Seitendurchgängen zusätzliche Lampe eingebaut worden. Die neuen Lampen wurden in Rücksprache mit der Denkmalpflege ausgewählt und daher durfte visuell kaum etwas verändert werden. Trotzdem ist der Kirchenraum nun heller geworden und es stehen mehr Einstellmöglichkeiten als früher zur Verfügung, so zum Beispiel eine Lampe zur Beleuchtung der Krippe. Neu können auch spezielle Beleuchtungen für wiederkehrende Anlässe programmiert werden, so u.a. für die Osternacht, Weihnachten, Meditationen usw. Beim ganzen Prozess wurde auch da ein guter Mix zwischen Ökologie und einladendem Licht gesucht.

 

Wieder stehen an Weihnachten schön geschmückte Tannenbäume in der Kirche. Gross und Klein erfreuen sich daran. Wo sind diese aber gewachsen? Unsere Tannenbäume stammen aus der Region. Die Organisation übernimmt die Sakristanenvereinigung Bern und Deutsch-Freiburg.

 

Vielleicht haben Sie sich schon überlegt, wie sich das Kerzenziehen überhaupt mit dem Grünen Güggel verträgt. Uns ist bewusst, dass die Verwendung von Paraffin nicht die umweltverträglichste Lösung ist. Bienenwachskerzen wären da sicher besser. Diese können aber bereits anderswo im Quartier gezogen werden und sind in der Herstellung viel teurer. Uns ist es ein Anliegen, dass alle Personen unabhängig ihres Einkommens an diesem tollen Angebot teilnehmen können. Zusätzlich haben wir als AG Schöpfungsverantwortung alle möglichen sonstigen Massnahmen zwecks Ökologie überprüft und diese werden auch so angewendet.

 

Haben Sie sich schon gefragt, woher unsere Blumen für den Blumenschmuck in der Kirche stammen? Sobald auf dem Felde die Blumen blühen, werden sie dort gepflückt. Sonst holt unser Sakristan die Blumen in der Blumenbörse. Da gibt es jeweils eine Auswahl von Blumen aus der Region Bern. Auch Blumenspenden nach Beerdigungen werden von uns als Blumenschmuck weiterverwendet.

 

"Grüner Güggel"
Am 1. Mai 2016 erhielt die Pfarrei St. Josef, speziell unser kirchliches Zentrum im Stapfen, durch die Fachstelle oeku (Kirche und Umwelt) das Label "Grüner Güggel". Dieses entspricht einem ISO 14000-Zertifikat und wird vom "Netzwerk kirchliches Umweltmanagement" nach einer Prüfung erteilt. Nun wurde die Pfarrei nach 4 Jahren wieder geprüft und hat die Rezertifizierung geschafft! Motiviert geht nun der Weg weiter.

Umweltbericht März 2020

Predigtimpuls der AG Schöpfungsverantwortung beim Gottesdienst zur Rezertifizierung

Umweltbericht April 2016

Film zum Grünen Güggel St. Josef

Schöpfungsleitlinien

 

Hätten Sie Lust mitzuarbeiten? Haben Sie noch Ideen? Dann melden Sie sich ungeniert! Die Arbeitsgruppe freut sich auf Sie!