kath: bern

Kirchentag Dresden 2011

Kirchentag Dresden

Bericht vom Besuch des Evangelischen Kirchentages in Dresden 2011

Auf der Heimfahrt fragte ich die Teilnehmenden, was ihnen am meisten am evangelischen Kirchentag in Dresden gefallen habe. Hier ihre Antworten:

Die Feier mit den Kerzen am Abend auf der Elbe und die Frauenkirche.
Lotti Jaggi

Das Konzert mit den Musikern und Sängerinnen und Sängern und den Dolmetschern.
Annagreth Imseng

Sehr gut hat es mir gefallen, besonders das Konzert mit den Dolmetschern.
Beatrice El-Serafi
 

 

Mir haben gefallen die Gottesdienste und die Gespräche mit den Gehörlosen
Leonhard Burckhardt

Die Frauenkirche, die Pantomime der Gehörlosen und des Blinden.
Und die Schiffahrt auf der Elbe.
Gertrud Wyss

Die leuchtenden Kerzen am Abend und die leuchtenden schwimmenden Kerzen auf der Elbe. Natürlich auch die Frauenkirche, die Pantomime Sprechende Hände der Gehörlosen (unter Anleitung von Carlos Martinez) und die Begegnungen.
Käthi Zollinger

Die Frauenkirche war sehr eindrücklich, das Konzert mit Gebärden-
dolmetscher, die Pantomime der Gehörlosen und das Porzellanmuseum.
Anna Andrist

Die gute Begleitung durch Britta und Felix
Und der Kontakt mit den andern Gehörlosen.   
Pius Imseng

Die Stadt Dresden hat mir sehr gut gefallen.
Die Sachsen waren alle sehr nett, haben die Massen gut ertragen.
Wir hatten eine aufgestellte und begeisterungsfähige Gruppe,
eine angemessene Unterkunft an ruhigen Lage. Weiter  ein ausgewogenes und angepasstes Programm für die Gehörlosen.
In der Leitung haben wir uns sehr gut ergänzt und Hand in Hand gearbeitet.
Britta Berti, Gehörlosenseelsorge Zürich

War schon vor 30 Jahren in Dresden, das war schlimm anzusehen.
Freue mich, dass der Kirchentag jetzt wieder da war und staune, wie schön die Stadt aufgebaut wurde. Kultur und Essen, alles hat gestimmt. Bin sehr beeindruckt über den Kirchentag. Ein herzlicher Dank an die Gehörlosenseelsorge für die Organisation. Ich bin sehr begeistert und deshalb möchte ich 2013 auch nach Hamburg fahren. (evangelischer Kirchentag vom 1.-5. Mai)
Rolf Ruf


Interview und Fotos Felix Weder