Du möchtest Ministrant:in werden?
Üblicherweise fragen wir die Kinder, die das Fest der Heiligen Erstkommunion gefeiert haben, ob sie sich vorstellen könnten, den Ministrant:innendienst zu übernehmen.
Ministrant:innen sind Kinder und Jugendliche, die verschiedene Aufgaben im Gottesdienst übernehmen, an der Liturgie mitwirken und das Feiern der Gemeinde verschönern.
Ausserhalb der Gottesdienste treffen wir uns als Gruppe zu verschiedenen Anlässen, Ausflügen – und um einfach eine gute Zeit zu haben.
Wer sind wir?
Zur Minischar gehören Kinder und Jugendliche ab der dritten Klasse. Wir wirken aktiv im Gottesdienst mit und übernehmen in den Pfarreien eine wichtige Aufgabe. Stellvertretend für alle Getauften erfüllen wir den Dienst am Altar.
Jede der vier Pfarreien im Pastoralraum verfügt über eine eigene Minischar. Das Ministrieren soll ist mehr als Verantwortung und Pflicht. Wir Minis haben auch Spass und gestalten gemeinsam unsere Freizeit.
Dein Kontakt
Für Fragen oder andere Anliegen wendest du dich gerne direkt an Sara De Giorgi.
Erster Oberminikurs im Pastoralraum
Rund zwanzig angehende Oberminis aus dem Pastoralraum Bern Oberland trafen sich zu einem Kurs in Thun, mitgestaltet von erfahrenen Oberminis. In den beiden Pfarreien St. Marien und St. Martin lernten sich engagierte junge Menschen beim gemeinsamen Üben, Essen, Übernachten und Ministrieren in beiden Gottesdiensten kennen. Diese Vernetzung wollen sie nun weiterführen und sich eventuell auch gegenseitig in den Pfarreien besuchen und unterstützen. Natürlich gab es am Ende des lebendigen Weekends ein Diplom für alle Teilnehmenden.
Mia und Kati erinnern sich so:
«Wir haben übers Wochenende immer wieder Gottesdienstabläufe angeschaut und Minihits geplant, aber auch Spiel und Spass kam nicht zu kurz. In diesem Weekend haben wir auch neue Freundschaften geschlossen. Wir haben in beiden Pfarreien das Ministrieren geprobt und am Sonntagmorgen gezeigt, dass wir es können. Um all das zu schaffen, brauchten wir viel Energie, welche wir beim Fondue-Essen der JUBLA Thun definitiv sammelten.»
Nadia Stryffeler
Mini-Höck
Immer wieder hörten wir von Minis, dass sie es bedauern, einander nicht öfters zu sehen. Dies brachte die Oberminis auf die Idee, von Zeit zu Zeit einen freien Mini-Höck anzubieten. Die Höck-Daten stehen jeweils auf dem Mini-Plan.
Dieser Höck soll hauptsächlich von den Wünschen, Ideen und Vorschlägen der Minis getragen sein und dazu dienen, dass die Minis und Oberminis sich untereinander austauschen, miteinander spielen, etwas knabbern können und...
Während der zweistündigen Höck-Zeit können die Minis kommen und gehen, wie sie mögen. Wir bitten aber die Eltern, vor allem der jüngeren Minis, uns mitzuteilen, falls ihr Kind nur einen Teil der Zeit im Höck verbringen wird.
Dienstag 15.09.26, 09:00 - 09:30 UhrTagesimpuls
Kapelle St. MarienBeginne den Tag einmal anders!
Zeit für dich mit Bibeltext, Betrachtung und Stille
"Ich bin" 7 Aussagen Jesu im Johannesevangelium
- Ich bin das Brot des Lebens (Joh 6,35)
- Ich bin das Licht der Welt (Joh 8,12)
- Ich bin die Tür (Joh 10,9)
- Ich bin der gute Hirte (Joh 10,14)
- Ich bin die Auferstehung und das Leben (Joh 11,25)
- Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6)
- Ich bin der wahre Weinstock (Joh 15,11)
Leitung: Patricia Travaglini
Ehemalige Lehrperson und Heilpädagogin und ausgebildete Fachfrau für Bibliodramaleitung nach der Wislikofer-Schule für Bibliodramaleitung und Seelsorge (Ausbildung 2024-2026)
Mehr erfahren- Dienstag 15.09.26, 18:30 - 19:30 Uhr
Gottesdienst anders Worte Jesu im Alltag
Kapelle St. MartinMehr erfahren
Dienstag 15.09.26, 19:30 - 20:30 UhrKontemplation
Kapelle St. MarienEin ökumenisches Angebot - In Stille vor Gottes Gegenwart.
Kontemplation: Dienstag, 15. Sept., 19.30-20.30 Uhr in der Kapelle. Liebe lesende Menschen, Gedanken nach einem kürzlichen Tagestext.
HEUTE! «Jesus ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er öffnete sie und fand die Stelle: «Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt.
Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe, damit…. !» Dann schloss Jesus die Buchrolle, und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er ihnen darzulegen: HEUTE hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. (Luk.4, 16-30Heute! Das wäre nach unserer menschlichen Rechnung vor 2000 Jahren, oder eben: Heute, (da es uns begegnet)! Jesus spricht die heilvollen Verheissungen aus, welche die Propheten versprochen hatten, als Froh-Botschaft. Heute! Beinahe zucke ich zusammen, wenn mich dieses «Heute» einholt.. Habe ich wirklich hingehört? Nehme ich diese Verheissung wirklich wahr und ernst? Heute?
Im Wort «Heute» steckt etwas Besonderes: Gott erfüllt sein Versprechen. Und er tut es HEUTE! Wir erinnern uns: Israel hat keinen andern Namen für Gott als- «Ich bin der ICH-BIN-Da!» Und das : HEUTE! Auch in unserm kleinen Heute.
Das ist Gottes einladende Gegenwart! Das Wort Seiner Gegenwärtigkeit gilt noch immer! Für Menschen von heute, für uns, für mich- und das heute!.
Gottes Gegenwart wird überall gegenwärtig, wo sie eingeladen wird. Die Einladung wird Realität, wo Menschen sich von dieser Gegenwart erfassen lassen. Und diese Einladung des Herrn gilt! Jetzt im Moment, heute.
Ich bin eingeladen, mit Ihm in Beziehung zu treten, und es zu bleiben. Heute- auch in unserer Realität des 21.Jahrhunderts. In jedem Moment, an jedem Tag ist Gott neu nahe. Seine Kraft möge bewirken, dass wir unserer Angst und der Ungerechtigkeit entgegentreten. Gott rechnet nicht das Gestern auf. Hier und heute ist Er Barmherzigkeit, die sich über unsere Beziehungssuche legt: über den Menschen, der das Evangelium entdeckt im Augenblick, indem es zu ihm kommt, so wie damals im «Heute» verheissen.
Die Erfüllung möge kommen, indem wir die Gegenwart Christi annehmen. Das könnte verdächtig klingen. «Die Verheissung erfülle sich, aber müssen wir das selbst schaffen?» Nicht wir einzelnen Menschen müssen «die Propaganda berappen.» Die Erfahrung vieler Menschen ist eindrücklich: Der Mensch, der sich Gott und der Kraft des Heiligen Geistes anvertraut, erlebt in Gott, dass Er zum Handelnden wird. Vielleicht nach dem bekannten Satz: Du wirst des Weges geführt, den du wählst. Gottes Perspektive verändert die eigene menschliche Perspektive. Die Heiligkeit Gottes lässt uns die Würde des Menschen und unsere grosse persönliche Berufung erahnen und erkennen: Die je eigene Berufung.
Wir sind tief in uns berufen zur Liebe. Die Kraft Gottes ermögliche es, der Angst und Ungerechtigkeit mit unserm Wirken entgegen zu treten. Wir bitten darum! So möge Gott im Menschen und mit ihm eine neue Wirklichkeit schaffen. Er offenbart sich uns in Jesus. Mit einem besinnlichen Gruss Ruth
Mehr erfahren- Mittwoch 16.09.26, 09:00 - 10:00 Uhr
Eucharistiefeier, von Frauen mitgestaltet
Kapelle St. MarienMehr erfahren
Mittwoch 16.09.26, 12:00 - 14:00 UhrMittagstisch
Pfarreisaal St. MarienOffener Mittagstisch - mit Anmeldung
Möchten Sie ein feines Mittagessen in netter Gesellschaft geniessen? Das ganze Menü kostet Fr. 10.00 für Erwachsene und Fr. 5.00 für Kinder, inkl. Wasser und Kaffee!
Dann melden Sie sich jeweils bis Dienstagmittag 11.30 Uhr vor dem Essen im Sekretariat 033 225 03 60.
Die Kochteams freuen sich auf Sie!Mehr erfahren- Mittwoch 16.09.26, 14:00 - 17:00 Uhr
Jassnachmittag
Pfarrsaal St. MartinSie sind herzlich eingeladen, frohe Stunden mit Jassen, Zvieri und guten Gesprächen zu verbringen.
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