14:00 – 17:00
Klaas Huizing, Schriftsteller und evangelischer Theologe
Theologische Fachtagung mit Klaas Huizing, bei der die lange vernachlässigte Weisheitstheologie neu entdeckt und für eine praxisnahe Theologie fruchtbar gemacht wird. Dabei wird eine alternative Anthropologie vorgeschlagen, die neue Perspektiven auf zentrale Themen wie Sünde und Christologie eröffnet – unter anderem durch eine phänomenologische Herangehensweise, die den Leib als Zugang zur Welt betont. Ziel ist ein grundlegender „Relaunch“ theologischer Themen mit klarer Relevanz für die Praxis.
In der Theologie als Wissenschaft geht es primär nicht um dogmatische Steinwandkletterei (das gibt es auch), sondern um die Praxisrelevanz des Faches: Welche Lebenslehre bieten die biblischen Texte, wie kann Leben in der beschleunigten und oft auch absurden Welt gelingen? In der Fachtagung mit Klaas Huizing geht es um eine Neuentdeckung der lange vernachlässigten Weisheitstheologie (etwa die Schöpfungserzählung aus Sprüche 8), die eine anders getönte Anthropologie nahelegt. Diese neue Sichtweise erlaubt es auch, mit anderen Augen auf die Sündenfrage zu reagieren, mit Konsequenzen für die Christologie. Methodisch plädiert Klaas Huizing für eine Phänomenologie als Leibphänomenologie, ist doch der spürende Leib der Primärkontakt mit der athmosphärisch andrängenden Welt und der Qualität der Weltaneignung. Wie angedeutet: alle wichtigen Themen der Theologie (Dogmatik) werden einem Relaunch unterzogen. Und die (religionspädagogische) Praxis kommt nicht zu kurz. Versprochen.
4.5.2026, 14.00-17.00 Uhr + 5.5.2026, 9.00-15.30 Uhr (mit Mittagessen)
Es kann auch nur der eine Tag besucht werden.
Anmeldeschluss: 22. April 2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Montagnachmittag: Impulsreferat zu den ausgeschriebenen Themen mit Schwerpunkt Umformung der Sündenlehre, Gruppenarbeit zu Mt 15,21-28 (Jesus und die kanaanäische Frau; warum war Jesus sündlos?)
- Dienstag: Impulsreferat zu den weiteren ausgeschriebenen Themen; Input, Einzelschreibarbeit und Austausch zu einer Kartographie von Oasen des Heiligen; Impulsreferat zur Eschatologie (Unsterblichkeit des Leibes); Bezug zur eigenen Praxis
- Zur Vorbereitung empfiehlt sich der Podcast: Schluss mit Sünde - Das Christentum als Lebenslehre. Literatur: Klaas Huizing, Lebenslehre – Eine Theologie für das 21. Jahrhundert, Gütersloh 2022
Kursleitung
Klaas Huizing, Schriftsteller und evangelischer Theologe
Kurskosten
CHF 50-120.-CHF 120.00 (inkl. Mittagessen) für beide Tage, CHF 100.00 (inkl. Mittagessen) nur Di, CHF 50.00 nur Mo
19:00 – 20:30
Pfarrei St. Johannes, Münsingen
Nada Müller
Für alle Menschen, die sich gerne von der Bibel und ihren Geschichten berühren lassen wollen.
Eine biblische Figur, eine Frage, ein Symbol, ein Bild oder ein Ort werden zur Brücke und verbinden den biblischen Text mit der eigenen Lebensgeschichte.
Kosten: CHF 50.- für drei besuchte Abende inkl. Bildungsnachweis
Anmeldeschluss: 12. Mai 2026
Kursleitung
Nada Müller09:00 – 10:30
Zoom
Judith Furrer Villa
! Dieser Kurs findet nicht statt!
Wir hören die Godly Play Einheit "Das Geheimnis von Pfingsten" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei https://godlyplay.de/
Kursleitung
Judith Furrer Villa09:15 – 16:15
Patrick M. Müller, KI-Ethiker und Philosoph
Patrik Böhler
Oft benutzen wir den Computer zur Recherche: Kochrezepte, Informationen über den Grönlandhai, Hintergrundwissen zu einem Bibeltext. Im Gegensatz zu einem Kuchenrezept, das handschriftlich ergänzt im Backbuch steht, erarbeitet der KI-Algorithmus sich den Weg zum Kuchenrezept selbst, indem er eine Milliarde Informationen abruft und neu zusammenfügt. Für uns Endverbraucher erscheint dies wie Magie – Magie kann faszinieren aber auch Angst machen.
KI ist gekommen um zu bleiben. Damit verändert sich der Alltag der Menschen. Ist nun die künstliche Intelligenz Fluch oder Segen?
Wie verändert KI die Individuen und die Gesellschaft generell?
Welche gesamtgesellschaftliche soziologische/ethische Fragen zu ChatGPT (wie z.B. Desinformation, Demokratie, etc.) stellen sich?
Diese und weitere Fragen werden am Morgen gestellt.
Gut, ethisch und zielorientiert nutzbar gemacht ist KI ein Hilfsmittel und eine Dienstleistung.
Wie dieser Dienst konkret in die Vorbereitung, Analyse und in der Umsetzung des Religionsunterrichts, der Katechese und der Bildung eingesetzt werden kann, lernen wir am Nachmittag.
Anmeldeschluss
23.04.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Was ist künstliche Intelligenz? Künstliche Intelligenz kurz erklärt
- Veränderungen durch KI des Alltags und der Gesellschaft (soziologische Überlegungen, ethische Fragestellungen
- Wie umgehen mit KI? Weg von den Clichés (entmystifizieren, entmenschlichen, entstereotypisieren)
- Wie funktioniert künstliche Intelligenz? Künstliche Intelligenz nutzbar machen
- Ideen für KI im Unterricht: recherchieren von Bildungsinhalten, analysieren von biblischen Texten, einen Psalm mit KI bildlich darstellen, Texte mit KI auditiv aufarbeiten
Kursziele
- Künstliche Intelligenz ist definiert
- Veränderungen auf das Leben individuell und gesamtgesellschaftlich sind bekannt
- Chancen und Risiken von KI werden benannt
- Richtlinien bei der Benützung von KI sind definiert
- Nutzungen von KI in der Vorbereitung von und im Unterricht sind bekannt und ausprobiert
Kursleitung
Patrick M. Müller, KI-Ethiker und PhilosophPatrik Böhler
Adressaten (Zielgruppen)
Gemeindeleitende, Katecheseleitungen, Lehrpersonen, Katechetisch Tätige aller Stufen
Kurskosten
CHF 50.-09:15 – 13:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Judith Furrer Villa, FaRp
Unsere Welt dreht sich schnell und die Anforderungen an unsere katechetische Arbeit verändern sich mit ihr.
Wie schaffen wir es, unsere Angebote kontinuierlich weiterzuentwickeln und so deren Qualität zu erhalten? Welche Instrumente helfen uns dabei?
Diesen Fragen gehen wir in diesem praxisorientierten Workshop gemeinsam nach.
Anmeldeschluss
26.05.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- - Qualitätssicherungszyklus «planen – umsetzen – auswerten – handeln»
- - Instrumente für Evaluation und Feedback
- - Schlussfolgerungen ziehen
- - Anpassungen vornehmen
Kursziele
- Die TN
- - kennen den Qualitätssicherungszyklus
- - kennen Instrumente für die Evaluation
- - wissen, wie sie Feedbacks einholen können
- - kennen weitere Qualitätsmerkmale, die in eine Evaluation einbezogen werden können
- - können Schlussfolgerungen aus den erhobenen Informationen ziehen
- - können ihre Angebote an sich verändernde Anforderungen anpassen
Kursleitung
Judith Furrer Villa, FaRp
Adressaten (Zielgruppen)
Unterrichtende aller Stufen, Katecheseverantwortliche, Interessierte
Kurskosten
CHF 30.00.-09:15 – 11:45
Fachlicher Austausch zu ausgewählten Themen und Informationen unter HRU-Katechetinnen.
Eine Einladung folgt.
14:00 – 15:30
Zoom
Patrik Böhler
Die PHBern bietet auf LaPlattform und in der Mediothek eine Vielzahl an Kurzfilmen an.
Im Bereich ERG und Religion werden existentielle Fragen gestellt und die Lernenden werden angeregt, darüber ins Gespräch zu kommen.
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Kurzfilme als schnellen Einstieg in verschiedene Themen
- Kurzfilme als Vertiefung von Themen
- Praxisnahe Methoden
Kursziele
- Methodisches Repertoire für den Einsatz von Kurzfilmen kennen lernen
- Kurzfilme als Impulsgeber für philosophische Gespräche ein-setzen können
- Möglichkeiten zur Verdichtung und kreativen Weiterarbeit von Kurzfilminhalten kennen
Kursleitung
Patrik Böhler
Adressaten (Zielgruppen)
Katechetisch Tätige19:00 – 20:30
Pfarrei St. Johannes, Münsingen
Nada Müller
Für alle Menschen, die sich gerne von der Bibel und ihren Geschichten berühren lassen wollen.
Eine biblische Figur, eine Frage, ein Symbol, ein Bild oder ein Ort werden zur Brücke und verbinden den biblischen Text mit der eigenen Lebensgeschichte.
Kosten: CHF 50.- für drei besuchte Abende inkl. Bildungsnachweis
Anmeldeschluss: 9. Juni 2026
Kursleitung
Nada Müller09:00 – 10:30
Zoom
Nada Müller
Wir hören die Godly Play Einheit "Der Kreis des Kirchenjahres" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei https://godlyplay.de/
Kursleitung
Nada Müller09:15 – 16:00
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Nada Müller
Der erste Elternabend ist mehr als ein Informationsaustausch – er ist die erste Begegnung, die erste Möglichkeit, einander kennenzulernen, und der Beginn einer Beziehung, die das Vertrauen zwischen Eltern und Katechet:innen prägt.
Ein Elternabend gibt Einblick in deine Arbeit und macht spürbar, wie du deine Arbeit verstehst und gestaltest.
Mit einfachen, kreativen Methoden, praktischen Ideen und spirituellen Impulsen entdecken wir, wie Elternabende lebendig, stärkend und inspirierend werden können - Momente, die verbinden und im Glauben ermutigen.
Anmeldeschluss
30.05.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Elternabende als Begegnungsraum gestalten: Beziehungen aufbauen, Vertrauen stärken und Familien im Glauben inspirieren.
Kursziele
- Die Teilnehmenden reflektieren und tauschen sich aus über Erwartungen, Bedürfnisse und Motivation der Eltern.
- Die Teilnehmenden klären ihre eigene Haltung und Rolle und überlegen, wie sie Eltern begegnen und was sie vermitteln möchten.
- Die Teilnehmenden lernen Methoden kennen und wenden sie an, damit die Elternabende als Orte von Erfahrung und Begegnung den Glauben stärken.
Kursleitung
Nada Müller
Adressaten (Zielgruppen)
Für alle, die Eltern begleiten und Elternabende gestalten: Katechet:innen, Religionspädagog:innen, Seelsorger:innen und engagierte Freiwillige, die Eltern im Glauben stärken und Begegnungen lebendig gestalten möchten.
Kurskosten
CHF 50.-09:00 – 17:00
Christine Kohlbrenner-Borter, Kursleiterin Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V.
Katharina Wagner, Trainerin Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V.
Die Franz-Kett-Pädagogik gründet auf Franz Kett und Sr. Esther Kaufmann. Vielerorts wird sie im Kindergarten, in der KUW oder im Religionsunterricht und in der Katechese erfolgreich eingesetzt. Sie basiert auf einem biblisch-christlichen Menschen- und Gottesbild. Grundlegend ist die Beziehung zu sich selbst, zum Mitmenschen, zur Schöpfung und zu Gott. Der Schwerpunkt liegt in der Botschaft von einem schöpferischen Sinn- und Seinsgrund allen Lebens. An diesen können die Menschen glauben, ihm vertrauen und daraus ihr Leben gestalten. Diese Art mit Kindern Themen ganzheitlich anzugehen, ist in der Praxis entstanden. Es ist in erster Linie ein Weg des Erlebens und Erfahrens.
Der Basiskurs ermöglicht eine intensive Beschäftigung mit dem Ansatz der Franz-Kett-Pädagogik und deren Inhalten und gibt vielfältigeAnregungen und Unterstützung für die eigene pädagogische Arbeit.
Er ist zudem Grundlage für die Ausbildung zur Franz-Kett-Pädagogin / zum Franz-Kett-Pädagogen.
Weitere Informationen dazu auf www.franz-kett-paedagogik.de
Der Kurs findet in zwei Blöcken statt:
Block 1
Donnerstag, 06.08.2026 und Freitag, 07.08.2026
jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr
Haus der Kirche
Altenbergstrasse 66, 3013 Bern
Block 2
Mittwoch, 07.10.2026, Präsenzzeit von 09.30 – 21.00 Uhr, inklusive Pausen
Donnerstag, 08.09.2026, Präsenzzeit von 07.30 – 21.00 Uhr, inklusive Pausen
Freitag, 09. 10. 2026, Präsenzzeit von 07.30 – 17.00 Uhr. inklusive Pausen
Seminar- und Freizeithaus
Wydibühl, Wydibühlstrasse 24,
3671 Herbligen BE
Anmeldung
per E-Mail: katharina.wagner@bluewin.ch
Anmeldeschluss
30.06.2025
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Begegnung mit der Franz-Kett-Pädagogik als einer ganzheitlich sinnorientierten Pädagogik im prakti-schen Tun und in der Reflexion
- Kennenlernen ihrer pädagogischen Grundbegriffe sowie ihres Menschen- und Gottesbildes
- Erarbeiten einer Teileinheit auf Basis des Phasenmodells
- Biblische Geschichten, Märchen, Tänze und Lieder mit allen Sinnen erleben
Kursziele
- Begegnung mit dem Weg der Franz-Kett-Pädagogik im praktischen Tun und in der Reflexion
- Kennenlernen pädagogischer Grundbegriffe der Franz-Kett-Pädagogik
- Erarbeiten einer Teileinheit auf der Basis des Phasenmodells
- Erste Einblicke in das Menschen- und Gottesbildder Franz-Kett-Pädagogik
- Überblick über die Geschichte der Franz-Kett-Pädagogik
- Einüben der Fähigkeit zur Reflexion von Anschauungen
- Förderung eines sensiblen Umgangs mit religiösen und weltanschaulichen Erfahrungen jedes/r Einzelnen
Kursleitung
Christine Kohlbrenner-Borter, Kursleiterin Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V.Katharina Wagner, Trainerin Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V.
Adressaten (Zielgruppen)
Religionspädagogisch Tätige auf der Unter- und Mittelstufe sowie weitere kirchliche Mitarbeitende und Interessierte
Kurskosten
CHF 360.-Zusätzlich für den zweiten Block: Aufenthaltskosten Seminar- und Freizeithaus, Wydibühl inklusive Voll-pension ab CHF 210.-
17:00 – 21:00
Bern
Die Fachstelle Religionspädagogik Bern wird 50!
Begonnen mit dem schlichten Wunsch, Menschen zu stärken, befähigen und ermutigen, zieht unsere Fachstelle seit 50 Jahren Kreise.
Kreise des Lernens, des Glaubens, der Begegnung. Kreise der Begleitung, der Beratung, des Mittragens und der Veränderung. Kreise, in denen Menschen wachsen – und in denen wir Menschen bilden.
Wie bei einem Baum erzählen auch unsere Jahresringe von Wachstum und vom Mitgehen mit den Menschen.
Von Zeiten der Fülle – und von trockenen Sommern.
Von Bewegung, Wandel und Standhalten. Dieses Jubiläum möchten wir zusammen mit dir, mit euch feiern. Dankbar für das Gewachsene und offen für das, was kommt.
Herzlich laden wir ein, diesen besonderen Moment miteinander zu teilen.
Team der Fachstelle Religionspädagogik Bern
Bischofsvikariat St. Verena und Landeskirche Bern
09:45 – 16:15
Evang.-ref. Kirche St.Gallen, RPI, Tanja Zeller
Bistum St. Gallen, Beauftragte HRU, Rita Hitz
Evang. Landeskirche Thurgau, Fachstelle Integration, Pfr. Haru Vetsch
Kath. Landeskirche Thurgau, Fachstelle Religionspädagogik
Ein Satz, der leicht über die Lippen geht, wenn alles rund läuft. Doch wie sieht es aus, wenn der Alltag in der religionspädagogischen Arbeit herausfordernd wird? Wenn Kinder und Jugendliche uns an unsere Grenzen bringen?
An der HRU-Jahrestagung 2026 stellen wir uns genau diesem Spannungsfeld.
Wir spüren der Zusage Gottes nach, dass Segen kein makelloser Idealzustand ist, sondern die Gegenwart Gottes, die gerade in der Unvollkommenheit Raum einnimmt.
Dieser Tag lädt Religionslehrpersonen und alle Interessierten ein, die eigene Haltung zu reflektieren und neue Kraft zu schöpfen.
Wir starten mit einem inspirierenden Referat von Ralf Kunz, Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich, der uns theologisch und lebensnah in das Thema einstimmt.
Anmeldeschluss: 23. August 2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Vertiefung: In zwei wählbaren Workshops arbeiten wir an praxisnahen Impulsen für den Unterrichtsalltag und für die persönliche Entwicklung.
- Begegnung und Dialog: Die Tagung bietet viel Zeit für den persönlichen Austausch und ist eine wunderbare Gelegenheit für ein Wiedersehen ehemaliger Kursteilnehmender der Zusatzausbildung.
- Entspannung: Damit man stressfrei anreisen kann, sind die Tagungszeiten optimal auf die Zuganschlüsse abgestimmt.
- Spiritualität: Im gemeinsamen Feiern und Segnen spüren wir der Gegenwart Gottes nach und erfahren, wie diese Zusage gerade in der Unvollkommenheit des Alltags Kraft schenkt.
Kursleitung
Evang.-ref. Kirche St.Gallen, RPI, Tanja ZellerBistum St. Gallen, Beauftragte HRU, Rita Hitz
Evang. Landeskirche Thurgau, Fachstelle Integration, Pfr. Haru Vetsch
Kath. Landeskirche Thurgau, Fachstelle Religionspädagogik
Adressaten (Zielgruppen)
Unterrichtende HRU und alle interessierten Personen
Kurskosten
CHF 120.-Bei der Tagung in bar, Kreditkarte oder mit Twint zu bezahlen. Es wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.
16:30 – 18:00
Zoom
Patrik Böhler
Die PHBern bietet auf LaPlattform und in der Mediothek eine Vielzahl an Kurzfilmen an. Im Bereich ERG und Religion werden existentielle Fragen gestellt und die Lernenden werden angeregt, darüber ins Gespräch zu kommen.
Anmeldeschluss: 17.08.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Kurzfilme als schnellen Einstieg in verschiedene Themen
- Kurzfilme als Vertiefung von Themen
- Praxisnahe Methoden
Kursziele
- Methodisches Repertoire für den Einsatz von Kurzfilmen kennen lernen
- Kurzfilme als Impulsgeber für philosophische Gespräche einsetzen können
- Möglichkeiten zur Verdichtung und kreativen Weiterarbeit von Kurzfilminhalten kennen
Kursleitung
Patrik Böhler
Nizza
Dr. Winfried Bader
Nada Müller, FaRp
!AUSGEBUCHT!
Biblische Geschichten neu sehen, im Licht, in den Farben und Formen Marc Chagalls. Auf dieser Reise an die Côte d’Azur verbinden sich Kunst, Theologie und persönliche Reflexion. Die Teilnehmenden wohnen in der Villa Saint Camille in Théoule sur Mer, mit Blick auf das Mittelmeer.
Gemeinsam entdecken wir Chagalls biblische Bildwelt im Musée National Message Biblique in Nizza, unternehmen Ausflüge in die Landschaft des Esterel-Gebirges und nehmen uns Zeit für Austausch, Besinnung und Ruhe.
Die Teilnehmer:innenzahl ist beschränkt auf 8 Personen. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Leistungen
- 4 Übernachtungen mit Vollpension in der Villa Saint Camille in Théoule sur Mer (4 x Mittag-, 4 x Abendessen)
- Reise im Kleinbus von Bern nach Théoule sur Mer und zurück
- Fahrten im Kleinbus bei Tagesausflügen
- Eintritt Musée National Message Biblique in Nizza
- Schifffahrt zur Insel St. Honorat
- Reiseleitung, biblische Impulse, Museumsführung
Anmeldeschluss
20.06.2026
Kursleitung
Dr. Winfried BaderNada Müller, FaRp
ReferentIn
Dr. Winfried Bader
Kurskosten
CHF 960.-pro Person im Doppelzimmer. Einzelzimmer-zuschlag CHF 180.-
Ganztägig
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Nada Müller
Anmeldeschluss
18.09.2026
Kursleitung
Nada Müller
Kurskosten
CHF 50.-09:00 – 10:30
Zoom
Nada Müller
Wir hören die Godly Play Einheit "Rut und Naomi" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
21.10.2026
Kursleitung
Nada Müller09:15 – 16:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Judith Furrer Villa, Godly Play Fortbildnerin
Nada Müller, Godly Play Erzählerin
"Godly Play" ist ein im englisch sprachigen Raum für den Kindergottesdienst und die Sonntagsschule entwickeltes Konzept. Als Methode, eignet sich Godly Play sehr gut, um mit Menschen biblische Geschichten zu hören und mit ihnen darüber zu theologisieren. Die Methode beruht auf der Pädagogik von Maria Montessori und eignet sich für die Arbeit mit allen Altersstufen von Kindern bis ins hohe Alter. Der Kurstag will Einblick geben in die Arbeit mit Godly Play, vermittelt die Grundlagen und ermöglicht erste Erfahrungen mit Materialien und Geschichten.
Anmeldeschluss
12.10.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Das religionspädagogische Konzept von Godly Play
- Der Ablauf einer Godly Play Einheit
- Verschiedene Geschichten nach dem Konzept von Godly Play erleben
- Der Godly Play Raum
- Beschaffung von Godly Play Material
Kursziele
- Die TN haben sich mit dem Konzept Godly Play vertraut gemacht.
- Die TN haben erste Geschichten nach Godly Play gehört und dazu theologisiert.
- Die TN kennen dazugehöriges Material und Medien.
Kursleitung
Judith Furrer Villa, Godly Play FortbildnerinNada Müller, Godly Play Erzählerin
Adressaten (Zielgruppen)
Alle Interessierten, Mitwirkende in der Kinderarbeit und im Kindergottesdienst, Katechetisch Tätige aller Stufen, Seesorgende
Verantwortliche Institution
Fachstelle Religionspädagogik der kath. Landeskirche Kanton Bern und die Reformierte Kirche Bern-Jura-Solothurn, Katechetik
Kurskosten
CHF 50.-09:30 – 12:30
St. Martin, Thun
An den Konferenzen arbeiten wir in erster Linie gemeinsam an Konzepten. Wir suchen nach Wegen, Katechese adressatengerecht und zukunftsorientiert zu gestalten, erhalten Einblicke in verschiedene Herangehensweisen und lernen gegenseitig von unseren Erfahrungen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden vorgängig per Mail eingeladen. Wir bitten im Verhinderungsfall um eine Abmeldung.
09:15 – 16:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Eric Klibstiel
Unter exekutiven Funktionen versteht man kognitive Prozesse wie Planen, Organisieren, Fokussieren, Impulskontrolle und Flexibilität.
Sie sind für sämtliche Lernprozesse von zentraler Bedeutung. Eine besondere Rolle kommt ihnen auch im Zusammenhang mit Diagnosen wie ADHS oder Autismus-Spektrum zu.
Kenntnisse über die exekutiven Funktionen ermöglichen es, Kinder und Jugendliche im schulischen Alltag besser zu begleiten.
So können Lernsituationen im Religionsunterricht – ob im regel- oder heilpädagogischen Bereich – optimal an das Entwicklungsniveau der Kinder angepasst werden.
Anmeldeschluss
28.10.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Grundlagen exekutive Funktionen
- Arbeitsgedächtnis, Flexibilität, Inhibition
- Anpassung von Lern- und Unterrichtssituationen
- Integration in den Unterricht
- Methoden und Strategien für den Unterricht
- Arbeit mit eigenen Praxisbeispielen
Kursziele
- Die Teilnehmenden erkennen die Bedeutung exekutiver Funktionen und passen Unterricht sowie Lernsituationen gezielt darauf an.
Kursleitung
Eric Klibstiel
Adressaten (Zielgruppen)
Katechet*innen HRU, Katechet*innen RU, weitere Interessierte
Kurskosten
CHF 50.-09:15 – 16:15
Bern
Patrik Böhler, FaRp
Wie gelingt Jugendarbeit heute, die junge Menschen wirklich anspricht?
Viele von uns sind seit Jahren mit jungen Menschen unterwegs – in der religiösen Bildung, der Firmvorbereitung, der verbandlichen Jugendarbeit oder in vielfältigen Projekten. Dabei merken wir: Unsere Arbeit ist nie „fertig gebaut“. Sie bleibt in Bewegung – eher Baustelle als fertiges Gebäude. Genau darin liegt ihre Chance.
Am Inspirationstag Jugend greifen wir diese Metapher auf. Wir besuchen Orte in Bern, die selbst einmal Baustellen waren – und zu lebendigen, kreativen Räumen geworden sind. Vor Ort hören wir, wie Ideen gewachsen sind, welche Herausforderungen es gab und was andere daraus lernen können.
Die konkreten Orte bleiben bis zur Anmeldung eine kleine Überraschung – so viel sei verraten: Sie stehen für Mut zum Ausprobieren, für Zwischennutzungen und für neue Formen von Gemeinschaft und Ausdruck.
Im Zentrum des Tages stehen Begegnung, Austausch und gegenseitige Inspiration. Gemeinsam fragen wir: Was bedeutet das für unsere Arbeit mit jungen Menschen? Und welche nächsten Schritte können daraus entstehen?
Ein detailliertes Programm erhältst du nach deiner Anmeldung kurz vor dem Anlass.
Anmeldeschluss
08.11.2026
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Durch Begegnungen, Austausch und Auseinandersetzung reflektieren wir unsere eigene Praxis. Die gemeinsame Vernetzung eröffnet neue Perspektiven, stärkt Zusammenarbeit und macht Ressourcen sichtbar.
Kursziele
- Inspirierende Orte als Impulsgeber für die eigene Arbeit entdecken
- Neue Formen gelebten Glaubens kennenlernen und für eigene Projekte nutzbar machen
- Die eigene Praxis reflektieren und durch Austausch weiterentwickeln
Kursleitung
Patrik Böhler, FaRp
Adressaten (Zielgruppen)
Tätige im Bereich Jugend, Oberstufe und Firmung09:00 – 16:00
Sonja Bossart, Projektleitung Weltgebetstag, zusammen mit einer ökumenischen Vorbereitungsgruppe
Samstag, 14. Nov 26 + Montag, 16. Nov 26
Jährlich feiern Christinnen am ersten Freitag im März rund um den Globus den ökumenischen Weltgebetstag.
Im Jahr 2027 steht der Weltgebetstag in einem besonderen Zeichen: 100 Jahre Engagement für Gerechtigkeit und Frieden. Die Liturgie zum Jubiläumsjahr wird vom Internationalen Komitee des Weltgebetstags verantwortet und verbindet die weltweite ökumenische Bewegung in Gebet, Erinnerung und Hoffnung. Die Liturgie lädt dazu ein, in die Geschichte des weltweiten Weltgebetstags einzutauchen und den Fluss der Zeit nachzuzeichnen: von den Anfängen bis in die Gegenwart. Erfahrungen von Frauen aus verschiedenen Regionen der Welt werden miteinander verbunden und machen sichtbar, wie der Weltgebetstag seit einem Jahrhundert Frauen stärkt und vernetzt – über Länder-, Kultur- und Konfessionsgrenzen hinweg. Der Jubiläums-Weltgebetstag versteht sich als Einladung, innere Stärke zu finden und sich neu einzubinden in das ökumenische, weltweite Frauennetzwerk, das seit 100 Jahren trägt, verbindet und bewegt.
Anmeldeschluss: 22.10.2026
Kursziele
- Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Geschichte und die internationalen Dimensionen des Weltgebetstags sowie Informationen zur Liturgie 2027. Vorgestellt werden thematische Schwerpunkte, Bibeltexte, Gebete, Musik und mögliche Gestaltungselemente für die Umsetzung in den Gemeinden.
Kursleitung
Sonja Bossart, Projektleitung Weltgebetstag, zusammen mit einer ökumenischen Vorbereitungsgruppe
Adressaten (Zielgruppen)
Menschen, die sich aktiv an der Vorbereitung des Weltgebetstags in ihrer Kirchgemeinde beteiligen wollen (Freiwillige, Kirchgemeinderätinnen, Pfarrpersonen, Katechetinnen, etc.)
Kurskosten
CHF 90.-09:00 – 10:30
Zoom
Nada Müller
Wir hören die Godly Play Einheit "Jesus richtet sich auf (Die Heilung einer gekrümmten Frau am Sabbat)" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
21.01.2027
Kursleitung
Nada MüllerGanztägig
Olten
Stefan Berg, Fachstelle Religionspädagogik der Ref. Kirche Basel-Landschaft
Birgitta Aicher, ökumenische Fachstelle Solothurn
Das Thema Schöpfung wird im Religionsunterricht und auch im Fach NMG in verschiedenen Perspektiven behandelt. Angesichts naturwissenschaftlicher Erklärungsmodelle (Urknall, Evolution) und gendertheoretischer Debatten (Dualität der Geschlechter als gesellschaftliches Konstrukt) stehen die biblischen Schöpfungserzählungen bei Schülerinnen und Schülern auf dem Prüfstand. Daher fragen wir in der Weiterbildung: Wie lässt sich mit dem Thema Schöpfung in einer zeitgemässen Weise umgehen, ohne Bibel und Naturwissenschaft gegeneinander auszuspielen? Und was sagen die biblischen Texte zum Geschlecht des Menschen?
Wir analysieren die gegenwärtigen Herausforderungen, lernen theologische Ansätze kennen und erarbeiten Kommunikationsstrategien für den Unterricht. Diese Weiterbildung ist besonders für Zyklus 2 geeignet
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Schöpfung im Spannungsfeld von Bibel und Naturwissenschaft
- Theologische Deutung von Schöpfung und Menschenbild
- Umgang mit aktuellen gesellschaftlichen Debatten
- Didaktik und Kommunikation im Unterricht
Kursziele
- Die TN kennen aktuelle schöpfungstheologische Herausforderungen und verfügen über persönliche Strategien, damit im Religionsunterricht adressatengerecht und theologisch fundiert umzugehen
Kursleitung
Stefan Berg, Fachstelle Religionspädagogik der Ref. Kirche Basel-LandschaftBirgitta Aicher, ökumenische Fachstelle Solothurn
Adressaten (Zielgruppen)
Katechetisch Tätige, Katechetinnen und Katecheten HRU und HpKUW, Interessierte
Kurskosten
CHF 40.-09:00 – 10:30
Zoom
Brigitte Schweizer
Wir hören die Godly Play Einheit "Paulus begegnet Christus" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
23.02.2027
Kursleitung
Brigitte Schweizer18:00 – 21:30
Institut für Weiterbildung und Medienbildung PHBern
Patrik Böhler
Das Medium Kurzfilm eignet sich für Einstieg und Vertiefung von Inhalten. Es werden ausgewählte und empfehlenswerte Kurzfilme gezeigt und dazu wird Unterrichtsmaterial vorgestellt.
Anmeldung bis: 11.02.2027
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Präsentation von aktuellen Kurzfilmen zu lebenskundlichen ERG- und BNE-Themen
- Kurze Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme für den Unterricht (keine Schul- und Erklärfilme)
- Hinweis auf didaktische Begleitmaterialien zu den Filmen
Kursziele
- Aktuelle Kurzfilme für den Unterricht kennen
- Bezugsquellen für DVDs mit didaktischem Begleitmaterial sichten
- Plattformen für Video-Streaming und Download von didaktischem Begleitmaterial kennen
Kursleitung
Patrik Böhler
Kurskosten
CHF 10.-Materialkosten
09:15 – 16:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Meinrad Furrer, Theologe und „queerer Seelsorger“
Patrik Böhler, MBR
Wie können Kinder und Jugendliche erleben, dass die biblische Botschaft alle Menschen einschliesst – unabhängig von Geschlecht, Identität oder sexueller Orientierung?
Diese Weiterbildung lädt dazu ein, queere Perspektiven in Theologie und Bibel kennenzulernen, die eigene Haltung zu reflektieren und Sicherheit im Umgang mit Fragen von Kindern und Jugendlichen zu gewinnen.
Der Vormittag führt mit theologischen Impulsen und Bibelarbeit in eine neue, diversitätssensible Lesart ein. Am Nachmittag setzen wir das Gelernte praktisch um: Wir erproben Unterrichtsideen, sichten Materialien und entwickeln eigene Bausteine für Katechese und Religionsunterricht.
Die Weiterbildung lebt vom Austausch: Neben Inputs gibt es viel Raum für Diskussion, Gruppenarbeit und persönliche Reflexion. So entsteht ein geschützter Lernraum, in dem Katechet:innen und Theolog:innen voneinander lernen und gemeinsam Perspektiven für eine inklusive Religionspädagogik entwickeln können.
Anmeldeschluss
25.02.2027
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Vormittag: Theologische & biblische Zugänge:
- Impuls: „Queere Bibel – eine andere Lesart“
- Textexploration: Freundschaft, Vielfalt, Schöpfung, Inklusion entdecken
- Reflexion: Was bedeutet „Bibel queer lesen“ für meine Praxis?
- Nachmittag: Didaktische Umsetzung:
- Input: gendersensible Sprache, Umgang mit LGBTQIA+-Begriffen & Pronomen
- Materialien: Kinderbücher, Filme, digitale Ressourcen
- Praxis: Unterrichtsbeispiele erproben & Bausteine entwickeln
- Abschlussrunde: Austausch & Ausblick
Kursziele
- Theologische und biblische Grundlagen zu Diversität und queeren Perspektiven kennenlernen.
- Eigene Haltungen reflektieren und Sprache finden.
- Praktische Methoden und Materialien für den Religionsunterricht erproben.
- Sicherheit im Umgang mit Fragen von Kindern und Jugendlichen zu Identität, Sexualität und Religion gewinnen.
Kursleitung
Meinrad Furrer, Theologe und „queerer Seelsorger“Patrik Böhler, MBR
Kurskosten
CHF 50.00.-09:15 – 16:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Mirjam und Markus Portmann
Aus Karton bauen wir eine Rhythmuskiste, eine Cajatòn (Erfinder Boris Lanz). Wir werden darauf spielen und mit konkreten Beispielen wie Liedern und biblischen Geschichten ihre vielfältige Anwendung im Unterricht und in der Gemeinde (z.B. Erstkommunion, Abendmahl) kennenlernen.
Inhaltlicher Schwerpunkt
- In einer Gruppe und unter Anleitung wird eine Cajatòn gebaut.
- Mit einfachen Spieltechniken und Gestaltungsideen werden Stücke erarbeitet, um diese in der eigenen Gruppe einzusetzen.
Kursziele
- Ein vollwertiges, spielbereites Instrument bauen, die spieltechnischen Grundlagen erlernen und Anwendungsmöglichkeiten erarbeiten.
Kursleitung
Mirjam und Markus Portmann
Adressaten (Zielgruppen)
Katechetisch Tätige
Kurskosten
CHF 80.-Kurskosten inkl. Material
09:00 – 10:30
Zoom
Judith Furrer Villa
Wir hören die Godly Play Einheit "Die Jünger erfahren, Jesus lebt! Der Weg nach Emmaus und zurück" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
30.03.2027
Kursleitung
Judith Furrer Villa09:00 – 18:00
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern
Judith Furrer Villa, Zertifizierte Godly Play Fortbildnerin Bern
Conny Weyermann, Zertifizierte Godly Play Fortbildnerin Uri
Godly Play ist ein Konzept zum spielerischen Entdecken von Bibel und Glauben, das von Jerome W. Berryman auf der Grundlage der Pädagogik von Maria Montessori entwickelt wurde. GOTT IM SPIEL heisst die deutschsprachige Adaption und Weiterentwicklung von Godly Play.
Dieser Intensivkurs verhilft zu praktischen und theoretischen Kompetenzen und zur Einübung in das Konzept von «Godly Play – Gott im Spiel». Zahlreiche Geschichten helfen Ihnen, Ihre Fähigkeiten zum Erzählen mit den «Gott im Spiel»-Materialien und zum Leiten des Ergründungsgesprächs zu entwickeln. Alle Kursteilnehmenden haben Gelegenheit, selbst eine Geschichte darzubieten und sich ein Feedback dazu einzuholen.
Voraussetzung:
Die Teilnahmebestätigung eines Kennenlerntages Godly Play wird verlangt.
Zertifikat:
Die erfolgreiche Teilnahme am Erzählkurs führt zur offiziellen Zertifizierung als «Godly Play»-Erzähler*in durch den Godly Play deutsch e.V.
Daten:
Samstag, 24. April 2027, 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 25. April 2027, 09.00 – 17.00 Uhr
Samstag, 1. Mai 2027, 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 2. Mai 2027, 09.00 – 17.00 Uhr
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Erzähltechnik: Erlernen der speziellen Godly Play-Erzählmethode.
- Praxis: Darbietung einer eigenen Geschichte mit konstruktivem Feedback.
- Theologie & Pädagogik: Einübung in das Konzept, theologische Grundlagen, Theologie der Kindheit und Montessori-Prinzipien.
- Methodik: Leitung des Ergründungsgesprächs (offene Fragen) und Begleitung der Kreativphase.
- Material: Kennenlernen und Handhabung der Godly Play-Materialien.
- Kontext: Umgang mit Störungen und Einsatzmöglichkeiten.
Kursleitung
Judith Furrer Villa, Zertifizierte Godly Play Fortbildnerin BernConny Weyermann, Zertifizierte Godly Play Fortbildnerin Uri
Kurskosten
CHF 580.-.-inklusive Mittags- und Pausenverpflegung. Wir helfen gerne bei der Suche nach einer Unterkunft.
09:00 – 10:30
Zoom
Nada Müller
Wir hören die Godly Play Einheit "Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
29.04.2027
Kursleitung
Nada Müller09:00 – 10:30
Zoom
Brigitte Schweizer
Wir hören die Godly Play Einheit "Woher wir von Jesus wissen" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
19.05.2027
Kursleitung
Brigitte Schweizer09:15 – 12:15
Fachstelle Religionspädagogik, Zähringerstrasse 25, 3012 Bern, Saal im 1. UG
Yvonne Rihm (Beratungsdienst HRU, Römisch-katholische Lan-deskirche des Kanton Luzern), Bettina Trösch (Refbejuso), Brigitte Schweizer (FaRp)
Dieser Kurs richtet sich an alle, die komplexe Inhalte einfach und verständlich vermitteln möchten – und das Gesprochene mit PORTA Gebärden visuell sichtbar unterstützen möchten.
Besonders geeignet für religionspädagogisch Tätige, die Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten begleiten.
Darüber hinaus öffnet Leichte Sprache ebenso den Zugang zur Konversation für Menschen aus anderen Sprachregionen.
Leichte Sprache, in Kombination mit PORTA Gebärden, macht Geschichten, formale Texte und alltägliche Kommunikation für alle klar und begreifbar, so dass es alle gut verstehen können.
Leichte Sprache heisst:
So sprechen und schreiben, das es alle gut verstehen.
PORTA Gebärden unterstützen die Verständlichkeit.
Wir möchten eine Brücke bauen, damit jeder Mensch am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.
Anmeldeschluss
17.05.2027
Inhaltlicher Schwerpunkt
- Hintergrundwissen/Informationen zur Leichten Sprache und PORTA Gebärden kennen und anwenden können.
Kursziele
- TN kennen die Regeln der Leichten Sprache
- TN können diese auf ihre Bedürfnisse anpassen und an-wenden
- TN kennen PORTA Gebärden und wissen, wie sie diese einsetzten können.
- TN kennen Literatur, Links und weiterführende Adressen
Kursleitung
Yvonne Rihm (Beratungsdienst HRU, Römisch-katholische Lan-deskirche des Kanton Luzern), Bettina Trösch (Refbejuso), Brigitte Schweizer (FaRp)
Adressaten (Zielgruppen)
Katechet:innen HRU/HpKUW, KUW Mitarbeitende, Katechet:innen, Interessierte
Kurskosten
CHF 30.-09:00 – 10:30
Zoom
Judith Furrer Villa
Wir hören die Godly Play Einheit "Jesus hilft im Sturm" und kommen miteinander darüber ins Gespräch.
Godly Play ist eine spielerische Art, biblische Geschichten szenisch zu spielen und zu erzählen.
Mehr Informationen zum Konzept und zu den Hintergründen gibt es bei godlyplay.de
Anmeldeschluss
14.06.2027