Stundenpläne

Herzogenbuchsee

Schuljahr 2024/25
1. Klasse: Regina Bolliger
3. Klasse: Giselia Keller
4. Klasse: Silvia Schmidlin
6. Klasse: Silvia Schmidlin
7. Klasse: Carmen Ammann

Huttwil

Schuljahr 2024/25
1. Klasse: Regina Bolliger
2. Klasse: Hilde Kleiser
4. Klasse: Hilde Kleiser
5. Klasse: Hilde Kleiser
6. Klasse: Hilde Kleiser
8. Klasse: Carmen Ammann

Langenthal

Schuljahr 2024/25
1. Klasse: Daniela Stucki
2. Klasse: Giselia Keller
3. Klasse: Hilde Kleiser
4. Klasse: Giselia Keller
5. Klasse: Saskia Schaffhauser
6. Klasse: Carmen Ammann
7. Klasse: Trix Ammann
8. Klasse: Trix Ammann

Wangen / Niederbipp

Schuljahr 2024/25
1. Klasse: Regina Bolliger
2. Klasse: Lavinia Mazzolena Vietri
3. Klasse: Lavinia Mazzolena Vietri
4. Klasse: Lavinia Mazzolena Vietri
5. und 6. Klasse: Lavinia Mazzolena Vietri
7. Klasse: Carmen Ammann
8. Klasse: Carmen Ammann

Religionsunterricht

Der Religionsunterricht will hinführen zum Geheimnis Gottes. Dadurch werden den Kindern die Welt des Glaubens und der kirchlichen Gemeinschaft erfahrbar gemacht. Sie sollen im Glauben begleitet und bei der Persönlichkeits- und Sinnfindung unterstützt werden und werden auf die Sakramente vorbereitet.

Das Unterrichtsprogramm ist ein Weg; jedes Jahr ist eine Etappe, die auf dem Vorjahr aufbaut. Für den Empfang der Sakramente wird deshalb ein durchgehender Besuch des Religionsunterrichts erwartet. 

Im Kanton Bern ist der Religionsunterricht nicht Teil des schulischen Unterrichts. Er findet deshalb in unserem Pastoralraum ca. alle 2-4 Wochen in den Räumen der Pfarreien statt. Der Unterrichtsort hängt von der Klassenzusammensetzung ab.

In der 1. und 2 Klasse werden den Kindern die Augen geöffnet für die Gegenwart Gottes, für unsere Gottesbilder. Sie lernen das Vaterunser und elementare Zeichen. In der 3. Klasse werden die Kinder auf das Sakrament der Eucharistie vorbereitet (Erstkommunion). In der 4. Klasse steht das Thema Schuld und Versöhnung im Vordergrund (Versöhnungsweg, Sakrament der Versöhnung). In der 5. und 6. Klasse lernen die Kinder das Kirchenjahr mit seinen Festen und die Bibel näher kennen. Der Unterricht in der 7. und 8. Klasse bereitet die Jugendlichen auf das Sakrament der Firmung vor.

Sakramente

«Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.» (Mt 28,20)

Auf dieses Versprechen Jesu, das er beim Abschied seinen Freundinnen und Freunden gibt, dürfen wir uns immer verlassen. Ganz besonders deutlich wird das in der Feier der Sakramente. Bei der Feier der Sakramente ist uns die Nähe und Liebe Gottes zugesagt. Sie werden an zentralen Punkten des Lebensweges gefeiert: Von der Geburt über das Erwachsenwerden bis hinein in Schuld, Krankheit und Tod erfahren Menschen in den Sakramenten die heilsame, heilende und helfende Zuwendung Gottes. Sakramente sind also mehr als nur Symbolsprache. Sie bewirken, was sie bezeichnen – das Heil Gottes. Unsere Kirche kennt sieben Sakramente. Taufe, Eucharistie, Versöhnung, Firmung, Ehe, Weihe und Krankensalbung. Drei dieser Sakramente erlebt man im Rahmen des Religionsunterrichtes.

Erstkommunion

Mit der Eucharistie wird die Gemeinschaft mit Jesus Christus und mit der Kirche vertieft.

Die Kinder gehen in der dritten Klasse zur Erstkommunion. Um sich gut auf diesen Feiertag vorzubereiten, lernen sie im Religionsunterricht und in verschiedenen Pfarreianlässen wichtige Elemente des christlichen Glaubens kennen. Auch die Eltern sind eingeladen, sich wieder auf wichtige Lebens- und Glaubensfragen einzulassen.

Versöhnung

In der 4. Klasse werden die Kinder mit dem Versöhnungsweg auf ihre erste Beichte vorbereitet.

In jedem Vaterunser bitten wir um Vergebung unserer Schuld. Eine Antwort auf die Vaterunser-Bitte ist die Feier des Sakramentes der Versöhnung, auch bekannt als Sakrament der Busse, Beichte und Vergebung. Vergebung meint – ein Zeichen, durch das der Mensch seinen Glauben bezeugt und in dem Gott zugleich für den Menschen erfahrbar wird.

Firmung

Die Firmung bildet nach der Taufe und der Erstkommunion den dritten und letzten Schritt in die Gemeinschaft der Glaubenden.

Wir feiern mit der Firmung, dass Gott unser Leben begleitet und stärkt.

Umgekehrt bestätigt jede Firmandin, jeder Firmand seine Entscheidung für den Glauben. Die Firmung soll das persönliche JA zu der im Kindesalter empfangenen Taufe symbolisieren.

Im Pastoralraum Oberaargau empfangen die Jugendlichen die Firmung im 8. Schuljahr.

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