Glauben, Kunst und die Kunst des Lebens. Das neue Stück des «NiNA»-Theaters.

Beste Schauspielkunst

Um Ihnen einen unvergesslichen Theater-Abend zu bieten, laden der Dorfverein 2575, die Katholische Pfarrei Ins-Täuffelen und die Reformierte Kirche Täuffelen gemeinsam zu einer Kirchen-Raum-Insze­nierung am 20. März von Ueli Blum ein. Der Titel des Stücks lautet: «Man sieht nur, was man weiss.»

Ein Restauratoren-Team an der Arbeit. Ein ba­rockes Marienbild, das plötzlich auftaucht. Ist es echt? Ist es gefälscht? Kunz, der Kunstfach­mann, stösst beim Versuch, hinter den Schlei­er aus Staub und Patina zu dringen, an seine Grenzen. Die Geister der Vergangenheit tau­chen auf und der lebensfreudige Barockmaler Josef Ignaz Weiss fordert Kunz zusätzlich mit seinen Glaubensfragen und Ansichten über die Liebe. Helen, die junggebliebene Restau­ratorin mit einer Passion für gefälschte Mode­taschen, hadert mit der Gegenwart, der gut geerdete Pater Dominik erschafft sich einen Himmel voller Geigen und der gescheiterte Künstler Severin blickt endlich der Wahrheit ins Auge.
Subtil zeichnet das «NiNA Theater» die Ge­schichte von vier Individualisten auf der Suche nach dem eigenen Ich, die sich mit Glauben, Kunst und der Kunst des Lebens auseinander­ setzen. Sie müssen sich den Fragen des Seins und der Vergänglichkeit stellen und für sich entscheiden, wann die Wahrheit zur Lüge, wann die Lüge zur Wahrheit wird. Der ganze Kirchenraum wird zur Bühne, wenn die Prota­gonisten in poetischen Bildern, mit stim­mungsvoller Musik und Projektionen, mit Sprachspielen und Humor die wichtigsten Themen des Lebens angehen.

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Hinweis:
Freitag, 20. März, 20.00. Türöffnung 19.15. Ort: Katholisches Zentrum Peter und Paul, Bodenweg 9, Täuffelen.
Eintritt frei, Kol­lekte.
Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Platz-Reservationen: Dienstag und Donners­tag unter Tel. 032 396 24 4 oder kirche.taeuf­felen(at)bluewin.ch
Infos: www.nina-theater.ch

 

11. März 2015