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Filmdrama: «Into The Wild»

Ja, Sie lesen richtig: Der nächste Film-KultuRel-Abend im Haus der Religionen findet statt! Seit über einem Jahr ist es das erste Mal, dass wir Filme nicht nur als Monatsempfehlung und Streaming-Angebot posten und Filmgespräche nicht einfach auf Facebook, Zoom oder Youtube anbieten. Das amerikanische Filmdrama «Into The Wild» von Sean Penn (USA, 2008, 148 Minuten) können wir am Donnerstag, 27. Mai, ab 19.00 gemeinsam vor Ort ansehen. Wir werden zusammen mit dem jungen Hauptdarsteller Ausbruchsträume realisieren, mit ihm mitfiebern, fürchten und hoffen … und uns anschliessend über den Film austauschen.

Es gibt sicherlich einiges zu diskutieren über diese Geschichte vom begabten zwanzigjährigen Studenten Christopher (Emile Hirsch), der eines Tages aus seinem privilegierten Elternhaus ausbricht. Er, der so etwas ist wie ein Vorzeigeamerikaner mit glänzenden Zukunftsperspektiven, lässt alles hinter sich. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten, Richtung Alaska, in die Wildnis. Vier Monate später findet das Abenteuer ein plötzliches Ende …

Oscar-Preisträger Sean Penn verfilmte das moderne Abenteuer, das auf der gleichnamigen Reportage «Into The Wild» von Jon Krakauer basiert und das Leben von Christopher McCandless zeigt – packend bis zum dramatischen Finale!

Rosanna Rotach führt in dieses weitere Beispiel filmischer Ausbrüche ein und bringt für die Diskussion ein kleines Filmdokument des Schweizer Aussteigers Erich mit.

14. Mai 2021
erstellt von «pfarrblatt»
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