Bei der JUBLA hoch im Kurs: Kreativität! Rafael Werndli

Jubla-Spezial!

Der Hitze oder Kälte trotzen? Bis auf die Haut von Regen und Matsch durchnässt sein? In Wind und Wetter ausharren? In der JUBLA kann man mitunter an seine Grenzen kommen. Aber: Man baut zusammen Lager auf und ab, unterstützt und motiviert sich gegenseitig und erlebt Abenteuer.
An diese Momente erinnert man sich noch Jahrzehnte später. Jublaner*innen allen Alters berichten, wie sie gelernt haben, in ihrer Schar sich selbst zu sein. Gemeinsam haben sie Grenzen überwunden und sind in und dank der Gemeinschaft über sich hinausgewachsen. Alle engagieren sich mit Herzblut und meist ehrenamtlich für «ihre» JUBLA – damals wie heute. Die meisten von ihnen haben irgendwann vom Scharmitglied in die JUBLA-Leitung gewechselt.

 

Lesen Sie zum Thema:

Kirche am Lagerfeuer  
Mit Leib und Seele bei der Jubla
Wenn Freizeit Früchte trägt 

 

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Im Jubla-Lager darf man einfach Kind sein Im Jubla-Lager ist man weg von elektronischen Geräten, vergisst, wieviel Uhr es ist, und kann einfach Kind sein. Impressionen aus dem Berner Kasola 2019 und dem Sola der Jubla Lyss Biel 2018:

1. September 2020
erstellt von «pfarrblatt» Nr. 19
  • Pfarrblatt / Angelus
  • Soziales