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Aus dem Bistum

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Veranstaltungshinweise

Auswahl aus dem Aki-Frühlingssemesterprogramm
Hierpdf 12.02.2013, 64 kB

Berner Kirchführungen 2013
Kirchen in Bern entdecken - von der Dreifaltigkeitskirche über die Heiliggeistkirche, das Münster und die Kirche St. Peter und Paul.
Mehr Informationen: Flyer

Filmtipp im Marienmonat Mai: La vierge, les coptes et moi. Amüsanter Film über eine Marienerscheinung in einer koptischen Gemeinde.
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"Vom Gegeneinander zum Miteinander" - Kirchenspaziergänge 2013 in Bern. 18. Mai, 15. Juni, 6. Juli,  24. August, 14. September und 12. Oktober
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Feierabendtreff Männer +-60 Donnerstag, 30. Mai, Kirchgemeindehaus Pauulus, Freiestrasse 20, 3012 Bern
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Religion und Kunst im Dialog. Sonntag, 2. Juni, 15.30 - 16.15 Uhr, im Kunstmuseum Bern.
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FC Nationalrat - FC Weltreligionen Bern Dienstag, 11. Juni 2013, 19.45 Uhr, Sportplatz Bodenweid Bümpliz Eintritt frei, Musik im Festzelt mit dem Isola Jazz Quartet, Verpflegungsmöglichkeit Ab 18.30 Uhr Vorspiel FC Weltreligionen U35 - West Side Gee's, eine multikulti-Truppe von Bümplizer Jugendlichen.
mehr zum Thema

Flüchtlingstag in Bern Samstag, 15. Juni, St. Peter und Paul-Kirche Rathausgasse 2
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Kommission für Medien und Kommunikation der SBK: Preisverleihung des Medienpreises 2013. 19. Juni, 18.30 Uhr in Genf mit anschliessendem Apéro.

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Gottesdienste und Veranstaltungen im Kanton Bern finden Sie in unserem Veranstaltungskalender!

Medienmitteilungen

BROT FÜR ALLE: Jahresbericht 2012
mehrpdf 22.05.2013, 150 kB

Bielersee. Foto: C. Arz

Aktuell

Kommunikationsstelle der katholischen Kirche Region Bern, 17. Mai 2013

NEIN zur weiteren Verschärfung der Asylgesetzgebung

Die Katholische Kirche Region Bern steht ganz klar für Schutzbedürftige ein. Sie spricht sich deshalb gegen die verschärfenden Massnahmen aus, über die am 9. Juni mit der Asylgesetzrevision vom Schweizer Volk abgestimmt wird.

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Katholische Kirche Region Bern und Berner Pfarrblatt neu mit mobiler Website

Näher zum Menschen: die Informationen der Katholischen Kirche Region Bern, aber auch des Berner Pfarrblattes, sind jetzt noch besser aufbereitet. Was man bisher auf Papier oder im Internet lesen konnte, ist nun auch benutzerfreundlich für alle Smartphones und Tablet Computer erhältlich: als so genannte Mobile Webseiten. Damit wird das Lesen des Pfarrblattes im Tram oder das Studieren der vielfältigen Pfarrei-Angebote im Schwimmbad zum Kinderspiel…

Das neue Angebot unter www.kathbern.ch umfasst ab sofort unter anderem das Berner Pfarrblatt sowie erste Pfarreien wie Dreifaltigkeit Bern und St. Josef Köniz. Wer nicht weiss, wie das Aufrufen dieser mobilen Website am einfachsten geht, kann im Internet unter www.kathbern.ch/smartphones eine knappe Gebrauchsanleitung einsehen oder herunterladen.

Aus dem pfarrblatt

Die Jesuiten und der Papst

Jorge Mario Bergoglio mit seiner Mutter Maria Regina und seinem Vater Mario José, 1958 nach dem Eintritt in den Jesuitenorden. Foto: Reuters

Der neue Papst Franziskus ist Jesuit und damit Vertreter des grössten Männerordens der katholischen Kirche. Jorge Mario Bergoglio, so der bürgerliche Namen des Papstes, war in Argentinien sogar Ordensoberer. Doch der Jesuitenorden reagierte mit gemischten Gefühlen auf dessen Wahl. Ein Jesuit auf dem Stuhl Petri? «Wir wissen gar nicht, wie wir damit umgehen sollen», sagte der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, Leiter des deutschen Programms bei Radio Vatikan. Woher rührt diese Ratlosigkeit? Der Spanier Ignatius von Loyola (1491 bis 1556) gründete die «Gesellschaft Jesu» am 15. August 1534. Er wollte Jesus in Armut, Demut und Machtlosikgeit nachfolgen. Darum untersagte Ignatius den Seinen hohe kirchliche Leitungsämter. Die Jesuiten sollten im Hintergrund wirken. Für die «Societas Jesu» (SJ) gilt das offenbar bis heute. Die Angelegenheit ist aber etwas komplexer. Der Jesuit Franz-Xaver Hiestand erklärt im unten aufgeführten Artikel die genauen Hingergründe:

Machtlosigkeit um Jesu willen

Jesuiten sind loyal gegenüber kirchlichen Leitungsämtern, bewahren jedoch eine gewisse Distanz. Der neue Papst ist Jesuit - eine Zäsur?

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"Nur durch die Qualität ihrer Seelsorge kann die Kirche noch überzeugen."

Die Universität Bern und die Theologische Hochschule Chur arbeiten im Bereich der klinischen Seelsorgeausbilung enger zusammen. Prof. Isabelle Noth erläutert die
Hintergründe.

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Das älteste Wunder der Welt

Seit über 1400 Jahren bezeugt, kommt das Heilige Feuer jährlich am Ostersamstag vom Himmel und entzündet die beiden Kerzen des Patriarchen. Tausende orthodoxer Christen versammeln sich dazu in der Jerusalemer Grabeskirche und geraten in religiöse Ekstase.

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Serie 2013

Soeur Françoise-Bernard erzählt in unserer Serie wie sie in den Elendsvierteln von Paris mit Familien gearbeitet hat und dass ihr unreflektierte und unbegründete Vorurteile lästig sind.

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Aus dem Angelus

Ein Ort, der den Glauben anregt

Die Kirchgemeindeversammlung von November 2012 hatte einem Kredit von CHF 400'000.-- zur Renovation des Saa­les Ste-Cécile im Pfarreizentrum St. Maria zugestimmt. Unter der Bedin­gung, dass die Finanzierung durch die Entwicklung der Finanzlage gesichert ist. Nun hat der Kirchgemeinderat dem Antrag zugestimmt, den Investitions­kredit freizugeben. Die Renovationen im grossen Saal und in der Küche beginnen vor den Sommerferien 2013.

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Bewegen und sich bewegen lassen

Maria Regli, die neue Leiterin der Bildungsstelle der röm.-kath. Kirche Biel, verbindet mit dem Konzept "Spiritualmove" die westliche Tradition des Joggens mit östlichen Meditationstechniken (siehe Kursangebote). Die Theologin und Mutter dreier Kinder bildete sich in den Bereichen Spiritualität, Meditation und Sport weiter. In ihrer neuen Aufgabe in Biel will sie "Feuer entfachen, damit sich die Menschen mit Feuereifer selber weiter bewegen."

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Die Freude am Mitgestalten wecken

Während sechzehn Jahren hat Elsbeth Caspar die Bildungsstelle der röm.-kath. Kirche Biel geleitet. Mit Kreativität und grossem Engagement hat sie zahlreiche Projekte aufgebaut. Gut vernetzt prägte sie Grossveranstaltungen wie die "Nacht der 1000 Fragen" und brachte die Kirche dorthin wo sie hingehört: mitten in die Gesellschaft hinein. Nun gibt die Theologin diese Stellenleitung ab, ist aber weiterhin in der Supervision und Beratung tätig. Menschen, die mit ihr zusammenarbeiten, würdigen sie.

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