Auch die Kirchen unterstützen die Aktionswoche mit zahlreichen Veranstaltungen.

Die Stadt Bern hat als erste Compassionate City der Schweiz den Weg gewiesen. Was 2020 mit der Berner Charta begann und 2024 mit dem ersten Stadtfestival sichtbar wurde, wächst: im Herbst 2026 setzen die Stadt Bern und weitere Schweizer Kantone, Städte und Gemeinden gemeinsam ein Zeichen für einen offenen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebensende.

Vom 24. Oktober bis 1. November 2026 veranstaltet die Bewegung endlich.menschlich die Woche des Lebens mit dem Tod. endlich.menschlich ist eine schweizweite Bewegung für ein gemeinsam getragenes Lebensende, lanciert aus Bern, getragen von Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung.

Die Seelsorge rund um das Lebensende zählt seit jeher zum «Kerngeschäft» der Kirchen. Sie unterstützen daher die Woche des Lebens mit dem Tod mit zahlreichen Veranstaltungen, sei es in den Pfarreien, sei es in der offenen kirche in der Heiliggeistkirche mit einer Lesung am 27. Oktober um 19 Uhr, sei es mit dem kostenlosen Theaterangebot für Kinder in der Rotonda der Dreifaltigkeit am 28. Oktober um 15.30 Uhr (gezeigt wird "Frederick", eine Produktion von BühnenBern) oder sei es mit einem Tag im Schloss Köniz, an dem der Umgang mit dem Thema Abschiednehmen in verschiedenen Lebensaltern diskutiert wird (ebenfalls am 28. Oktober).

Alle Projektträgerinnen und Projektträger der Woche zum Leben mit dem Tod verbindet eine gemeinsame Überzeugung: Themen wie Trauer, Tod und Sterben gehören in die Mitte der Gesellschaft. Eine Kultur des füreinander Daseins ist möglich, und insbesondere bei existenziellen Themen wie dem Lebensende notwendig.

Erfahren Sie mehr über das Programm der Woche zum Leben mit dem Tod über den Link und über die Veranstaltungen, die die Kirchen in den nächsten Monaten für alle Menschen anbieten, in unserer Broschüre «da sein».

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