Text: Christian Grass / Fotos: Maria Florek
Ein Fest für Gläubige, die einen monatelangen Firmweg zur Vorbereitung auf dieses Sakrament hinter sich gebracht haben. Ein Fest für Menschen, die sich durch den Heiligen Geist stärken lassen wollen und die ihr Bekenntnis zu Gott erneuern möchten. Sie alle glauben daran, dass das irdische Leben „oben“ seine Verlängerung findet und sie selbst schon immer von Gott gewollt sind und von ihm jeden Tag begleitet werden.
Bischofsvikar Georges Schwickerath, der neue, leitende Priester Godwin Ukatu, ebenso die Theologin Caspar Elsbeth und der Jugendarbeiter Jim Moreno d’Ambros haben die Vorbereitung für die Firmlinge gestaltet und ihnen ein Fest bereitet, das den jungen Leuten sehr viel bedeutet hat.
Wollen wir nochmals erinnern, was Firmung ist und aus uns macht?
Sie gilt als „Vollendung der Taufe“. Sie bedeutet ein persönliches „Ja“ zum Glauben und zum Leben mit Gott und der Kirche.
Sie ist eine Stärkung durch den Heiligen Geist, den Geist Gottes: „Firmung“ leitet sich vom lateinischen firmatio (die Stärkung) ab. Durch die Handauflegung und die Salbung mit Chrisamöl erhalten die Gefirmten die Gaben des Heiligen Geistes (wie Weisheit, Einsicht, Rat und Stärke), die sie für ihren Lebens- und Glaubensweg rüsten sollen.


