Benefiz-Konzert
für Kinder und Notleidende im Gazastreifen
Das Leid der Menschen im Gazastreifen ist unermesslich. Sie brauchen dringendst humanitäre Hilfe.
Mit einem Benefiz-Konzert leisten wir einen Beitrag dazu.
Geniessen Sie wunderbare Musik und unterstützen Sie die Notleidenden im Gazastreifen.
Programm
Thomas Demenga · Cello
Franz Schubert
Sonate a-Moll «Arpeggione-Sonate» D82
1. Allegro moderato; 2. Adagio; 3. Allegretto
Simon Bucher · Klavier
Robert Schumann, Auszüge aus den Kinderszenen Op. 15
Chick Corea, Children Songs für Klavier solo
Valentina Stadler · Mezzo
Ausgewählte Lieder
Franz Schubert
Manuel de Falla
Benjamin Britten
John Williams
Kollekte für «Ärzte ohne Grenzen» und «Medico international»
Barbetrieb nach dem Konzert
asipa
Biblische Erzählungen als Kraftquellen entdecken
Die biblischen Schriften sind zuallermeist keine historischen Berichte und schon gar keine naturwissenschaftlichen Aussagen. Sie sind vielmehr Sinnsuche, Gottsuche, Sinndeutung mitten aus dem Leben heraus – und damit Kraftquellen auch für heutige Zeit.
In ihrem tiefen Symbolgehalt verstanden, eröffnen biblische Erzählungen Räume, in die wir mit unseren Erfahrungen, mit unserer eigenen Lebensgeschichte eintreten können. Sie werden so zu einer spirituellen Ressource für unseren Alltag.
asipa ist eine ganz einfache Methode, die in basis-kirchlichen Aufbrüchen entstand und über Afrika und Asien nach Europa kam. In offener, lockerer, kritischer und zugleich meditativer Weise werden biblische Texte dadurch ganz neu entdeckt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – auch spontan – zu einem asipa-Treffen. Vorkenntnisse oder Anmeldung sind nicht nötig, Offenheit und Respekt vor unterschiedlichen Überzeugungen selbstverständlich.
André Flury
Termine 2026:
13. Februar, 3.März, 19. Mai, 9. Juni, 11. August, 22. September, 13.Oktober, 8. Dezember
Kunst & Religion
im Dialog
Die Veranstaltungsreihe im Kunstmuseum Bern und im Zentrum Paul Klee lädt zum Dialog zwischen Religion und Kunst ein. Im Gespräch mit Vertreter:innen beider Seiten eröffnen sich neue Sichtweisen auf Kunstwerke aus Geschichte und Gegenwart. Bildbetrachtungen vor ausgewählten Werken bieten Raum zum Nachdenken und Diskutieren über religiöse Bildinhalte und gesellschaftlich relevante Themen.
Sonntag, 15. März 2026, 15:00–16:00, Kunstmuseum Bern
In der Ausstellung Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard
André Flury (Katholische Kirche Region Bern) im Dialog mit Magdalena Schindler (Kunstmuseum Bern) zu mittelalterlichen Andachtsbildern und Heilsvorstellungen im Barock.
Sonntag, 26. April 2026, 15:00–16:00, Zentrum Paul Klee
In der Ausstellung Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde
Andreas Köhler-Andereggen (Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn) im Dialog mit Linus Kessler (Zentrum Paul Klee)
Sonntag, 16. August 2026, 15:00 – 16:00 Zentrum Paul Klee
In der Ausstellung Anne Loch. Malerei: Na und?
Gaby Knoch-Mund (Haus der Religionen / Jüdische Gemeinde Bern) im Dialog mit Dominik Imhof (Zentrum Paul Klee)
Sonntag, 6. September 2026, 15:00 – 16:00 Kunstmuseum Bern
In der Ausstellung Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard
Alexia Zeller (Schweizerische St. Lukas- gesellschaft) im Dialog mit Magdalena Schindler (Kunstmuseum Bern) zu Kunst und Künstlern am Vorabend der Reformation.
Sonntag, 29. November 2026, 15:00 – 16:00 Kunstmuseum Bern
In der Ausstellung Reise in die Freiheit. Capri – Skagen – Monte Verità
Joanna Mühlemann (Reformierte Kirchgemeinde Münster, Bern) im Dialog mit Andreas Schwab (Co-Kurator, Kunstmuseum Bern)
Segensfeier für mancherlei Liebende
Valentinstag, 18.30 Uhr
herzwärts – die «Segensfeier für mancherlei Liebende» zum Valentinstag am 14. Februar lädt alle Liebenden, unabhängig von Alter, Konfession, Geschlechtsidentifikation oder sexueller Orientierung ein, die Liebe zu feiern. Denn: «Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm:ihr» (1. Johannesbrief 4,16).
In der Segensfeier hören Sie inspirierende Texte, die zum Nachdenken über die eigene Beziehung anregen und die Dankbarkeit für die erfahrene Liebe zum Ausdruck bringen. Ein Segenswunsch wird den Liebenden zugesprochen, damit ihre Liebe auch im Alltag stark und lebendig bleibe.
Dienstag, 14. Februar 2026, 18.30-19.00, anschliessend Apéro
Marienkirche Bern, Wylerstrasse 26 (Bus 20 bis Wyleregg oder Tram 9 bis Spitalacker)
mit Angela Büchel Sladkovic (Kirche im Dialog) und Peter Sladkovic-Büchel (Gemeindeleiter Worb)
Ein hoffnungsreiches, friedvolles und gesegnetes Jahr 2026
Die Tage zwischen den Jahren haben für mich jeweils einen besonderen, fast magischen Charakter. Die vorweihnachtliche Hektik hat sich gelegt, es ist ruhiger geworden, niemand will etwas von mir. Die Zeit steht still. Für einen Moment hält die Welt den Atem an.
Sehnsucht
Es ist wie jener Augenblick, bevor im Konzert der Dirigent den Taktstock hebt; ich bin gespannt in Erwartung des ersten Tones: Welche Melodie wird erklingen? Das neue Jahr liegt vor mir wie eine frisch verschneite, unberührte Landschaft, die mich einlädt, neue Spuren zu legen. Ich ahne, dass es die Möglichkeit geben könnte, ganz neu anzufangen, zumindest sehne ich mich danach. Wie gerne würde ich alle Altlasten und Behinderungen der Vergangenheit zurücklassen und neu aus dem Vollen schöpfen.
Fragen
An diese Sehnsucht knüpft der Vers der Jahreslosung 2026 aus dem Buch der Offenbarung (21,5) an: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!» Die Aussage löst bei mir zunächst Fragen und Bedenken aus: Ist das nicht eine blosse Illusion angesichts der krisengeschüttelten Welt? Können wir Menschen unsere Probleme einfach so Gott übergeben, der es für uns richten soll? Und warum hat Gott nicht schon längst eingegriffen? Wenn Menschen mit dem Anspruch auftreten, alles anders und besser zu machen, dann wird daraus schnell eine gefährliche Ideologie. Ausserdem wissen wir aus Erfahrung, dass die Empfindung des «ganz Neuen» nicht lange anhält und uns im neuen Jahr sehr bald die altbekannten Reaktionsmuster und Gewohnheiten wieder einholen, in der kleinen wie in der grossen Welt.
Hoffnung
Trotz allen Vorbehalten: Am Versprechen Gottes, alles neu zu machen, möchte ich festhalten. Die Losung steht über dem ganzen Jahr und hält mich dazu an, immer wieder still zu werden und meiner Sehnsucht nach einem Neubeginn Raum zu geben. An der Zusage Gottes kann ich mich je neu ausrichten. Sie kann mich aufrichten, mir eine Hoffnungsperspektive geben und mich zum eigenen Handeln motivieren. Vielleicht Sie auch?
Josef Willa
Die Jahreslosung ist ein von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) ausgewählter Bibelvers. Er dient vielen Christ:innen als Anregung und Leitmotiv für das ganze Jahr.
www.jahreslosung.eu
Schutz vor Missbrauch
Als Pfarrei St. Marien tun wir alles, um die physische und psychische Integrität aller Menschen und ganz besonders der Kinder zu schützen. Die Würde und das Wohl von Kindern und aller Menschen steht an erster Stelle für uns.
Die sexuelle Ausbeutungen in der Katholischen Kirche – grossmehrheitlich durch Kleriker/Priester und Ordensleute begangen – sind katastrophale, abscheuliche Verbrechen.
Als Pfarrei St. Marien, als Katholische Kirche Region Bern, als Bistum Basel und als Katholische Kirche insgesamt muss alles getan werden, um den Opfern Solidarität und höchstmögliche Gerechtigkeit zukommen zu lassen, die Täter adäquat zu bestrafen und von den Ämtern zu entheben, sowie sexuelle Ausbeutung und Übergriffe aller Art heute und künftig zu verhindern.
Wichtige Schritte – nicht nur, aber auch – zur Prävention sind meiner Überzeugun nach dringend notwendige Reformen, die schon viel zu lange verhindert wurden. Unter anderem:
- Machtstrukturen ändern, besonders unabhängige Untersuchungs- und Entscheidungsinstanzen für Straftaten einrichten
- Pflichtzölibat abschaffen
- vollkommene Gleichberechtigung von Frauen in der kath. Kirche (Zugänge zu allen kirchlichen Ämtern: Priesterinnen, Bischöfinnen, Päpstinnen)
- vollständige Anerkennung und Wertschätzung von homosexuellen Menschen
- Respektierung unterschiedlicher Geschlechtsidentifikationen (LGBTIQ*)
- Entwicklung einer positiven, verantwortungsvollen Sexualethik.
Dafür setze ich mich persönlich ein. Dazu habe ich bereits im März 2010, als die ersten Fälle sexualisierter Gewalt von Klerinkern in der Schweiz bekannt wurden, in der Dreifaltigkeitskirche Bern gepredigt. Für mich besonders erschütternd war, dass aufgrund meiner Predigt über ein Dutzend Menschen zu mir zum Gespräch kamen, um erstmals davon zu erzählen, dass sie ebenfalls sexuelle Ausbeutung durch Kleriker (manche auch ausserhalb der Kirche) erlebt hatten. – Das Leid, die Verletzungen, die so grossen Zerstörungen in ihrem Leben waren und sind kaum auszuhalten. Es hat mich zutiefst getroffen und für immer geprägt.
Das Historische Seminar der Universität Zürich erforscht die Fälle sexualisierter Gewalt in der Katholischen Kirche Schweiz seit 1950. Der Auftrag dazu gaben die Schweizerische Bischofskonferenz, die Römisch-Katholische Zentralkonferenz (Zusammenschluss von Landeskirchen) und die KOVOS (Konferenz der Ordensgemeinschaften und anderer Gemeinschaften des gottgeweihten Lebens in der Schweiz). Hier gibt es die entsprechenden Infos:
missbrauch-kath-info.ch
Zur Prävention gegen sexuelle Ausbeutung gibt es für die Mitarbeitenden des Bistums Basel und der Katholischen Kirche Region Bern seit einigen Jahren regelmässige Weiterbildungen/Schulungen. Dieses und letztes Jahr wurde in der Katholischen Kirche Region Bern eine obligatorische Schulung für alle Mitarbeitenden durch Karin Iten, langjährige Leiterin der Fachstelle Limita, durchgeführt. Mit dieser Zusammenarbeit wurde auch ein Präventions- und Interventionsmanagement erarbeitet und ein neuer, umgangreicher Verhaltenskodex für alle Mitarbeidenden eingeführt. Siehe unter:
kathbern.ch/home/praevention-missbrauch
Ebenfalls Unterstützung bietet die «Interessengemeinschaft für missbrauchsbetroffene Menschen im kirchlichen Umfeld». Hier finden Betroffene Beratung und Gesprächsmöglichkeiten. Der Interessengemeinschaft, deren Präsidentin Vreni Peterer ist, können auch alle Menschen beitreten, die sich für den Schutz vor Missbrauch in der kath. Kirche engagieren und sich mit den Betroffenen solidarisieren wollen: missbrauch-kirche.ch Die Interessengemeinschaft ist auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Wenn Sie Kenntnis von Missbrauch haben oder selbst betroffen sind, zögern Sie nicht, sich bei unabhängigen Unterstützungs- und Beratungsstellen zu melden:
Für Frauen und Kinder: limita.ch
Für Männder und männliche Jugendliche ab 13 Jahren: opferhilfe-bern.ch
Die Beratungsstellen haben Schweigepflicht und die Beratung ist kostenlos.
Sie haben von mir und dem ganzen Pfarreiteam St. Marien die Zusicherung, dass wir alles unterstützen und auch selber tun, was dem Schutz vor sexuellem Missbrauch und Übergriffen aller Art dient.
André Flury, Gemeindeleiter Pfarrei St. Marien Bern
Bern, 12.9.2023, aktualisiert 23.9.2023
Stellungnahme des Bistums Basels zu den in verschiedenen Medien erhobenen Vorwürfen gegenüber Bischof Felix Gmür (Medienmitteilung, 8. Juni 2025).
Sich treffen, zusammen feiern, Freunde finden
Ein vielfältiges Angebote für Eltern, Kinder und Familien
ädt zur Begegnung, zu gemeinsamem Spielen
und Entdecken der christlichen Feiern und Spiritualität ein.
ELKI-Treff
Der Eltern-Kind-Treff ist für Kinder ab Geburt bis zum Kindergarten und ihre Eltern oder andere Bezugspersonen. Am Freitagmorgen ist der Treff im Pfarrhaus betreut. Wir singen, spielen, plaudern, basteln, bewegen uns und essen gemeinsam Znüni. Das Programm ist ein Angebot für die Kinder. Manche machen gern mit, andere beobachten lieber. Alle sind herzlich willkommen. Am Mittwochmorgen ist der Treff zum freien Spiel geöffnet.
Aktuelle Öffnungszeiten ELKI-Treff:
- Mittwoch, 09.00-11.30
- Freitag, 09.00-11.30, mit Programm ab 09.30
Während der Schulferien der Stadt Bern ist der Treff geschlossen.
Fiire mit de Chline
Beim Fiire mit de Chline erzählen wir eine Geschichte, singen und beten. Dieser kurze Gottesdienst richtet sich an Kinder von zwei bis sechs Jahren. Sie werden von ihren Eltern, Grosseltern oder Pat:innen begleitet. Die Feiern sind ökumenisch und dauern ca. eine halbe Stunde.
Chinderchile
Die Chinderchile findet für Kinder von ca. vier bis zwölf Jahren parallel zum Sonntagsgottesdienst statt. Während die Erwachsenen im Gottesdienst sind, lernen die Kinder in der Chinderchile auf spielerische Weise biblische Geschichten und christliche Werte kennen. Wir singen Lieder, erleben eine Geschichte mit allen Sinnen und begeben uns zusammen auf eine Gedankenreise. Der Beginn und Abschluss findet gemeinsam mit den Erwachsenen in der Kirche statt.
SpaghettiSingen – intergenerativ
Die rise-up Lieder sind bei uns in den Familien-Gottesdiensten und vor allem in den Pfarreiferien Tradition. Immer wieder hörten wir den Wunsch der Pfarreimitglieder sich auch durchs Jahr zu treffen um gemeinsam zu singen. So entstand das Projekt SpaghettiSingen.
Das Spaghettisingen findet 6x im Jahr an einem Montagabend statt. Um 18 Uhr trudeln von allen Seite des Quartiers die Familien, Senioren, Singfreudigen und die, die gerne feine Spaghetti in guter Gesellschaft essen möchten im Pfarreisaal ein und singen gemeinsam eine halbe Stunde Lieder aus dem rise-up Gesangbuch. Jean- Luc Gassmann, unser Kirchenmusiker, motiviert alle mit viel Humor zum Mitsingen. Nach einem kurzen Wunschkonzert zum Abschluss sind alle eingeladen zusammen die Tische zu decken und die Koch-Crew hantiert in der Küche bis es heisst „à table“. In freudiger Unterhaltung schmatzen alle an den feinen Spaghetti. Die verschiedenen Saucen sind jedes Mal ein Highlight. Wenn die ersten sich schon auf den Heimweg machen, um die Kinder rechtzeitig ins Bett zu bringen, waschen die anderen noch gemeinsam ab. Mal für mal ist es ein gelungener Abend.
Anja Stauffer, Verantwortliche für die Eltern-Kind-Familien-Arbeit, gibt Ihnen gerne weitere Auskunft: anja.stauffer@kathbern.ch.
Die Angebote finden Sie auf der ökumenischen Website: kirchen-nordquartier-bern.ch.
Tischlein deck dich
Im August 2022 wurde eine neue Abgabestelle
in der Pfarrei St. Marien eröffnet!
In der Schweiz werden pro Jahr 2,8 Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel weggeworfen. Gleichzeitig leben in der Schweiz viele armutsbetroffene Menschen, deren Haushaltsbudget nur für das Allernötigste reicht.
Der Verein Tischlein deck dich organisiert die Verteilung von überschüssigen Lebensmitteln an verschiedene Abgabestellen in der ganzen Schweiz, an Menschen am Existenzminimum vor Ort.
Die Lebensmittelabgabe unterstützt viele Working-Poor-Familien, Menschen in der Sozialhilfe oder Menschen ohne Zugang zu offiziellen Stellen. Diese Personen können sich dank «Tischlein deck dich» den Überfluss zunutze machen und uns beispielhaft aufzeigen, welche Möglichkeiten in den verschmähten Lebensmitteln schlummern. Aktuell gehen im Verlauf der Lebensmittelkette ein Drittel aller Lebensmittel verloren – in den Müll.
Unterstützung vor Ort
In der kirchlichen Sozialberatung begegnen wir täglich Menschen, die viel Energie aufwenden, um ihre Lebenslage eigenständig zu verbessern. Solche Menschen in finanziellen Engpässen sollen ermutigt werden, eine «Tischlein deck dich»-Karte anzunehmen und sich als Kund:innen zu sehen.
Einerseits entlasten die verteilten Lebensmittel das Haushaltsbudget und andererseits belasten alle nicht konsumierten Lebensmittel unnötigerweise die Umwelt. Berechtigt zum Bezug der Lebensmittel sind Menschen, die von einer privaten oder öffentlichen Sozialfachstelle nach festgelegten Kriterien eine Kundenkarte erhalten haben. Die Kundenkarte ist jeweils für ein Jahr gültig und beschränkt auf eine Abgabestelle.
Freiwillige gesucht
«Tischlein deck dich» lebt von freiwilligem Engagement. Die 28 Abgabestellen im Kanton Bern funktionieren ausschliesslich dank Menschen, die ihre Zeit und ihr Wissen verschenken. Gleichzeitig kommt es zu Begegnungen auf Augenhöhe.
Die Lebensmittelabgabe bei uns erfolgt jeden Dienstag zwischen 15.00 und 16.00 im grossen Saal der Pfarrei St. Marien, Wylerstrasse 26, 3014 Bern.
Wer sich als Freiwillige:r engagieren möchte, melde sich ganz unkompliziert bei:
Stéphanie Meier, Sozialarbeit, stephanie.meier@kathbern.ch, 031 330 89 88.
Weitere Infos: tischlein.ch
Frieden für die Ukraine
Unterstützung von Menschen aus der Ukraine bei uns
Am 24. Februar 2022 begann der Krieg Russlands gegen die Ukraine.
Die Katholische Kirche Region Bern hat im April 2022 ein Ukraine-Hilfspaket von total einer Million Franken verabschiedet.
300'000 Franken gehen direkt in die vom Krieg betroffenen ukrainischen Pfarreien, die in der humanitären Hilfe tätig sind. 150'000 Franken fliessen via Caritas und andere Hilfswerke in die Ukraine und Nachbarländer, welche aktuell Hunderttausende Geflüchtete aufnehmen. Mit 100'000 Franken werden kurzfristig zudem Wohnungen und Soforthilfe für Geflüchtete in Bern ermöglicht. Das Hilfspaket von total einer Million Franken finanziert auch Integrationsmassnahmen wie Deutschkurse oder ergänzende Sozialhilfe.
In der Gemeindeleitungswohnung der Pfarrei St. Marien wohnen seit August 2022 drei ukrainische Familien.
Die von der Katholischen Kirche Bern zur Verfügung gestellten Wohnungen werden ausschliesslich von der Schweizerischen Flüchtlingshilfe vermittelt. Infos dazu und zu freiwilligem Engagement finden sich auf der Platform Campax.
Wer Menschen in und aus der Ukraine finanziell unterstützen will, kann dies über das Hilfswerk Caritas.
Vielen Dank für alles Engagement und alle Unterstützung.
5.4.2022, aktualisiert 17.2.2023
André Flury
Aktuelle pfarrblatt-Seite
St. Marien, Bern
Ökumene Bern Nord
Wir freuen uns über eine lebendige Ökumene auf allen Ebenen.
Hier ist ein Bericht der Fachgruppen und eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit.
Und in diesem Flyer finden Sie die Termine der gemeinsamen Gottesdienste.
Reformen jetzt!
Es ist allerhöchste Zeit, dass die katholische Kirche Reformen vornimmt.
Gemeindeleiter André Flury steht dafür ein.
Lesen Sie dazu mehr hier.